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Gesundheit ist das höchste Gut

Stevia: Süßen ohne Zucker mit dem Süßkraut

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:28 am on Sonntag, Januar 31, 2010  Tagged

Der Steviapflanze wird nachgesagt, sie sei das neue Wundermittel in Sachen Zuckerersatz. Süßen ohne Kalorien – das klingt besonders für Diabetiker oder Übergewichtige verlockend. Doch was steckt dahinter? Was ist Stevia genau, wo kommt die Pflanze her und wie gesund ist sie?

Stevia, auch Süßkraut, Honigkraut oder Süßblatt genannt, ist eine Pflanze die ursprünglich aus Südamerika stammt und in subtropischen Gebieten wächst. Die Blätter enthalten verschiedene chemische Verbindungen, wie das sogenannte Steviosid, was für Menschen süß schmeckt.  Stevia ist somit 300 Mal süßer als Zucker.

Stevia © flickr / Akajos

Stevia © flickr / Akajos

Stevia und seine positiven Eigenschaften

Stevia enthält im Gegensatz zu anderen Süßstoffen keine Kalorien und soll sogar gegen Karies wirken, da die süß schmeckenden Verbindungen der Steviapflanze von der Bakterienflora im Mund nicht verwertet werden können. Ebenso soll Stevia den Blutdruck senken, Zahnfleischbluten verhindern, bei Diabetes helfen und zusätzlich die Verdauung fördern. Auch soll die Wunderpflanze Stevia aufgrund seiner Inhaltsstoffe die Wundheilung und Krebserkrankungen positiv beeinflussen. Um diese Wirkungen jedoch ausreichend zu bestätigen, sind noch weitere wissenschaftliche Untersuchungen nötig.

Wo kann man Stevia kaufen?

In Europa darf Stevia jedoch laut Lebensmittelrecht nicht als Lebensmittel verkauft werden. Grund hierfür ist, dass ausreichend wissenschaftliche Beweise fehlen, die Stevia als gesundheitlich unbedenklich einstufen. Befürworter vermuten, dass auch die Zuckerindustrie einen Einfluss darauf haben könnte, ob Stevia als Lebensmittel legalisiert wird oder nicht.
Allerdings kann man Stevia im Internet kaufen. Hier ist Stevia jedoch als Badezusatz deklariert, um das Lebensmittelrecht so zu umgehen. Unklar ist hierbei, ob das Produkt einwandfrei ist. Ebenso ist dieser Weg nicht legal.
Als Alternative können Steviapflanzen auch zu Hause kultiviert werden. Samen oder Pflanzen sind in Gartencentern erhältlich.

Weitere Informationen sind bei stern TV zu finden.

Fleisch, wie ungesund ist es wirklich?

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 12:28 pm on Mittwoch, Januar 27, 2010  Tagged

Fleisch ist ein beliebtes Lebensmittel. 60 Kilogramm werden in Deutschland pro Jahr und pro Person verzehrt. Doch Experten warnen. Zu viel Fleisch ist ungesund, erhöht den Cholesterinspiegel und enthält viel Fett. Doch stimmt das? Wie gesund ist Fleisch wirklich und gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Sorten?

Fleisch und sein Nährstoffgehalt

Fleisch deckt mit 20 Prozent den Eiweißbedarf ab und ist somit ein wichtiger Lieferant von Eiweiß. Die biologische Wertigkeit ist bei tierischem Eiweiß sehr. Dies bedeutet, dass tierische Eiweiße vom Körper sehr gut verwertet werden können.

Fleisch © flickr / rexipe

Fleisch © flickr / rexipe

Geflügelfleisch enthält wenig Fett

Der Fettgehalt von Fleisch ist sehr stark von der Sorte abhängig und kann bei Schweinefleisch zwischen 2 Prozent (zum Beispiel mageres Schweinefleisch) und 16 Prozent (zum Beispiel Bauchfleisch) liegen. Bei Geflügel ist der Gehalt davon abhängig, ob das Fleisch mit Haut oder ohne verzehrt wird (ohne Haut circa 1 Prozent Fett).
Der Cholesteringehalt bei Fleisch liegt zwischen 50 und 85 Milligramm pro 100 Gramm.

Vitamine und Mineralstoffe im Fleisch

Fleisch ist ein sehr guter Lieferant des Mineralstoffs Eisen. Tierisches Eisen kann im Vergleich zu Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln viel besser resorbiert werden.
Betrachtet man die Vitamine enthält Fleisch Vitamin B12. Vitamin B12 ist ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten. Außerdem sind Vitamin A, D, K, B1 und B6 enthalten.

Wieviel Fleisch pro Tag?

Fleisch kann ein wichtiges Lebensmittel sein. Generell sollte es aber nicht täglich verzehrt werden. Ebenso sollte ein niedriger Fettgehalt einem hohen vorgezogen werden. Dreimal in der Woche eine Fleischmahlzeit ist völlig ausreichend um den Körper mit seinen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Unter Focus.de sind einige häufig gestellte Fragen zum Thema Fleisch beantwortet.

Calcium, wie wichtig ist der Mineralstoff?

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:16 am on Samstag, Januar 23, 2010  Tagged

Calcium ist wichtig für das Wachstum der Knochen und Zähne. Das weiß jeder. Doch warum und was macht Calcium eigentlich genau in unserem Körper? Wichtige Informationen hierzu, zum Vorkommen in Lebensmittel und zum Bedarf von Calcium sind im folgenden Artikel zu finden.

Calcium ist ein Mineralstoff, der wichtige Funktionen im Körper übernimmt. Es kommt bis zu 99 Prozent in Knochen und Zähnen vor, weswegen Calcium auch für die Festigkeit verantwortlich ist. Das restliche Prozent befindet sich im Blut. Entweder liegt Calcium frei in Form von Ionen vor oder gebunden, zum Beispiel an Proteine.

Funktionen von Calcium

Eine sehr wichtige Aufgabe des Calciums ist, dass es als Baustoff für Knochen und Zähne dient. Ebenso wirkt Calcium an der Blutgerinnung mit, ist ein wichtiger Botenstoff im Körper und ist an der Reizweiterleitung und der Muskelkontraktion beteiligt.

Im Falle eines kurzzeitigen Calciummangels wirken die Knochen als Notfallreserve und geben Calcium an das Blut ab um wichtige Funktionen zu gewährleisten.

Milch © flickr / Tambako the Jaguar

Milch © flickr / Tambako the Jaguar

Vorkommen in Lebensmitteln

Sehr gute Calciumlieferanten sind Milchprodukte. So liefern verschiedene Käsesorten zwischen 300 und 1300 Milligramm pro 100 Gramm des Lebensmittels, wobei Hartkäse den höchsten Calciumgehalt hat. Weitere Milchprodukte wären Milch und Joghurt. Aber auch einige Gemüse, wie Grünkohl, Petersilie, Brokkoli und Rucola sind gute Calciumlieferanten. Ebenso enthalten Mohn, Sesam, Mandel und Haselnüsse nennenswerte Mengen an Calcium.

Täglicher Bedarf an Calcium

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen täglich 1.000 Milligramm Calcium. Kinder benötigen je nach Alter zwischen 600 und 1.200 Milligramm pro Tag.
Der tägliche Bedarf wird problemlos durch eine ausgewogene Ernährung mit Milchprodukten gedeckt.

Weitere Informationen über Calcium sind bei onmeda.de zu finden.

Kaffee: positive und negative Eigenschaften

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 8:16 am on Mittwoch, Januar 20, 2010  Tagged ,

Man trinkt ihn morgens zum Wachwerden oder einfach zwischendurch – den Kaffee. Für viele Menschen ist er ein Muss. Doch wie gesund ist unser Kaffee eigentlich? Kann er schaden und warum wirkt er als Muntermacher?

Kaffee ist neben Tee ein beliebtes Getränk. Ungefähr 73 Millionen Tassen werden pro Jahr in Deutschland getrunken.
Kaffee enthält Koffein. Eine Tasse kann bis zu 120 Milligramm enthalten. Das Koffein ist dafür verantwortlich, dass der Kaffee aufmunternd und anregend wirkt, denn Koffein blockiert die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffs Adenosin.
Ebenso erweitert Koffein die Blutgefäße. Hierdurch wird die Sauerstoffversorgung im Herz und somit der Herzrhythmus gesteigert.
Des Weiteren wirkt Kaffee harntreibend und fördert die Entwässerung.

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Positive Eigenschaften des Kaffees

Es gibt Studien, die besagen, dass bei Kaffeetrinkern weniger Leber- und Darmkrebserkrankungen auftreten. Auch soll insgesamt das Risiko andere Krebserkrankungen zu bekommen niedriger sein. Allerdings sind die genauen Ursachen hierfür noch nicht erforscht.
Neben dem Senken des Krebsrisikos soll das Koffein den Cholesterinspiegel und das Risiko an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken, senken.
Auch wird gesagt, dass Kaffee positive Eigenschaften auf Demenz, Alzheimer und Parkinson hat und das Ausbrechen dieser Erkrankungen verzögern kann.

Die Menge ist entscheidend

Allerdings behaupten Experten auch, dass ein übermäßiger Kaffeegenuss ungesund sein kann. Bei starkem Verzehr können Symptome, wie Herzrasen und Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Auch erhöhe Kaffee den Insulinspiegel, den Blutzucker, den Blutdruck und schädige so das gesamte Herz-Kreislauf-System, was langfristig zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.
Kaffee ist und bleibt ein Genussmittel. Bis zu vier Tassen Kaffee pro Tag können allerdings bedenkenlos getrunken werden.

Weitere, ausführliche Informationen rund um unseren Muntermacher sind beim deutschen Kaffeeverband zu finden.

Zuckersatz – Alternativen zum Süßen von Speisen

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 4:31 pm on Sonntag, Januar 17, 2010  Tagged

Eine finnische Studie besagt, dass Lust auf Süßes angeboren ist. Ernährungsberater warnen davor zu viel Zucker zu sich zu nehmen. Zucker macht dick und ist ungesund. Allerdings gibt es auch einige Alternativen, die gut als Süßungsmittel geeignet sind.

Zucker © flickr / Vali...

Zucker © flickr / Vali...

Zucker macht nicht nur dick und krank sondern verursacht auch Karies. Ebenso macht Zucker süchtig und fördert Heißhungerattacken. Ist der Blutzuckerspiegel niedrig, was Hunger hervorruft und wird dann ein Schokoladenriegel gegessen, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Das Insulin bringt den Zucker zu den Zellen. Durch eine starke Insulinausschüttung durch den Schokoladenriegel herrscht im Körper vorübergehend eine Unterzuckerung. Dies bedeutet, dass zu viel Insulin und zu wenig Zucker vorhanden sind. Aus diesem Grund hat man anschließend nur noch mehr Hunger.
Deshalb spielt die Menge eine entscheidende Rolle. Süßes sollte grundsätzlich in Maßen verzehrt werden.

Sind Süßstoffe eine Alternative?

Schon der süße Geschmack auf der Zunge regt die Bauchspeicheldrüse an Insulin auszuschütten. Da nun aber gar kein Zucker gegessen wurde, herrscht ein Überschuss an Insulin und hat denselben Effekt, als hätte man Zucker gegessen. Außerdem wird diskutiert, dass einige Süßstoffe krebsfördernd sind.

Drei Zuckeralternativen

Honig enthält verschiedene Zuckerarten, wie Frucht- und Traubenzucker. Es gibt verschiedene Honigsorten mit unterschiedlichem Geschmack, zum Beispiel Tannen-, Lindenblüten- oder Akazienhonig.

Dicksäfte sind hochkonzentrierte Säfte aus zum Beispiel Agaven, Birnen und Äpfel, die einen hohen Anteil an Fruchtzucker haben. Fruchtzucker lässt den Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen, wie Haushaltszucker. Agavendicksaft ist am geschmackneutralsten.

Sirupe weisen oft einen starken Eigengeschmack auf. Zuckerrübensirup enthält Magnesium, Calcium und Eisen. Ahornsirup schmeckt karamellartig und hat eher eine fruchtige Note.

Ausführliche Auswirkungen des Zuckers auf den Körper sind hier zu finden.

Wissenswertes über Tee

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:24 am on Donnerstag, Januar 14, 2010  Tagged ,

Tee zählt heute mit einer Produktion von 3 Millionen Tonnen pro Jahr zu den beliebtesten Getränken der Welt. Wichtige Informationen bezüglich der Herstellung, Verarbeitung und verschiedener Teesorten sind im folgenden Artikel zu finden.

Tee wird aus den Blättern, Knospen oder den Blüten der Teepflanze zubereitet. Die Triebe des Teestrauchs werden gepflückt und anschließend angewelkt, maschinell gerollt, fermentiert und zerkleinert. Diese Arbeitsschritte setzen chemische Reaktionen in Gang, die für das Aroma des Tees im Wasser verantwortlich sind.

Der Begriff Tee

grüner Tee © flickr / Kanko*

grüner Tee © flickr / Kanko*

Bei uns bezeichnet der Begriff Tee nicht nur schwarzen und grünen Tee sondern auch Aufgussgetränke aus Kräutern oder Früchten. Laut einer Norm dürfen aber nur die Getränke, die aus den Blättern der Teepflanze zubereitet werden, als eigentlichen Tee bezeichnet werden. In anderen Ländern gibt es sogar andere Wörter wie zum Beispiel Frankreich, la tisane für Kräutertee.

Verschiedene Teesorten

Schwarzer und grüner Tee werden aus der gleichen Pflanze hergestellt und unterscheiden sich nur im Verarbeitungsprozess.
Der grüne Tee wird nicht fermentiert. Die Teeblätter werden traditionell nach der Ernte in einer großen Eisenpfanne gewelkt und anschließend getrocknet. Bei der industriellen Herstellung erfolgt dieser Prozess in großen Behältern.
Schwarzer Tee durchläuft dagegen den kompletten Fermentationsprozess. Hierbei oxidiert der Pflanzensaft mit Sauerstoff, weshalb schwarzer Tee seine typisch dunkle Farbe erhält und sich geschmacklich deutlich von grünem Tee unterscheidet.

Früchtetees und Kräutertees werden dagegen aus getrockneten Früchten und Kräutern hergestellt. Im Vordergrund steht hierbei die gesundheitliche Wirkung von zum Beispiel Hagebuttentee durch Vitamin C. Beliebte Kräutertees sind Pfefferminz-, Kamillen- oder aber auch Rooibos-Tee.

Eine kleine Teekunde mit vielen Informationen ist hier zu finden.

Wie wichtig ist Trinken?

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:24 am on Montag, Januar 11, 2010  Tagged ,

Dass Trinken wichtig ist hat jeder sicher schon einmal gehört. Doch warum, wie viel und was sollte man am besten trinken?

Der Mensch besteht zu ungefähr 65 Prozent aus Wasser, was in Blut, Lymphe, in den Zellen und Verdauungssäften verteilt ist. Der Wassergehalt des Körpers ist abhängig von Geschlecht und Alter.

Die Aufgabe des Wassers ist im Körper zum einen die Temperaturregulation (durch Schwitzen), zum anderen spült Wasser aber auch die Giftstoffe im Körper aus. Ebenso steuert es den Säure-Basen-Haushalt, ermöglicht interne Kommunikation, da Wasser ein Transportmittel für Zellen und Proteine ist und wirkt daher auch beim Stoffwechsel mit.

Geeignete Getränke – Trinken

Wasserflaschen © flickr / Klearchos Kapoutsis

Wasserflaschen © flickr / Klearchos Kapoutsis

Am besten geeignet sind Getränke, die wenige Kalorien haben und dem Körper somit neben der Nahrung nicht zusätzliche Energie zuführen. Dies ist vor allem Wasser. Hierbei kann Mineral- und Leitungswasser getrunken werden. Aber auch ungezuckerte bzw. nur leicht gezuckerte Tees, verdünnte Fruchtsäfte oder Fruchtschorlen sind gut geeignet. Limonaden und Fruchtsäfte sind dagegen nicht als ideales Getränk zu empfehlen, da diese viel Zucker und somit auch Energie enthalten.

Wieviel Liter Wasser braucht der Mensch?

Der Mensch scheidet täglich ungefähr 2,5 Liter Flüssigkeit in Form von Schweiß, über den Urin, Kot und auch über die Atemluft aus. Zufuhrquellen sind neben den Getränken auch durch das Essen (ca. 900 Milliliter). Aber auch das sogenannte Oxidationswasser (ca. 400 Milliliter) trägt zur Flüssigkeitsversorgung bei. Oxidationswasser wird beim Abbau der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette) gebildet.

Um die Ausscheidung auszugleichen sind somit täglich ungefähr 1,5 Liter zusätzliche Flüssigkeit durch Getränke nötig. Im Sommer empfehlen Experten durch die vermehrte Ausscheidung in Form von Schweiß sogar 3 Liter zu trinken.

Tipps, wie man es schafft die empfohlene Flüssigkeitsmenge über den Tag verteilt zu sich zu nehmen, sind hier zu finden.

Obst und Gemüse im Winter

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 1:21 pm on Mittwoch, Januar 6, 2010  Tagged ,

Obst und Gemüse ist im Winter besonders wichtig, da sie zahlreiche Vitamine liefern, die das Immunsystem stärken und so vor Krankheiten schützen. Doch welche Obst- und Gemüsesorten kann man im Winter verzehren, ohne die Umwelt durch lange Transportwege zu belasten und überteuerte Preise zahlen zu müssen?

Obst und Gemüse © flickr / muammerokumus

Obst und Gemüse © flickr / muammerokumus

Erdbeeren, Tomaten und Gurken im Winter sind heutzutage kein Problem mehr, denn durch den Import ist es möglich alle Obst- und Gemüsesorten in den Supermärkten zu kaufen, die bei uns eigentlich nur im Sommer wachsen würden.

Wie gut ist das importierte Obst und Gemüse?

Neben der Belastung der Umwelt durch die langen Transportwege und den hohen Preisen ist importiertes Gemüse zudem ungesünder als frisches, heimisches Saisongemüse. Oft wird es unreif geerntet und reift auf dem Weg in die Supermärkte nach. Das führt allerdings dazu, dass weniger wertvolle Vitamine enthalten sind. Auch muss importiertes Obst und Gemüse geschmackliche Einbußen über sich ergehen lassen, wenn man es mit der heimischen Ernte vergleicht.

Welches Obst und Gemüse kann man im Winter verzehren?

Auch im Winter gibt es zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, die aus heimischem Anbau zu Verfügung stehen. So können Äpfel und Birnen gut eingelagert und im Winter verzehrt werden. Pflaumen und Trauben sind beispielsweise Obstsorten, die später reifen werden. Typisches Wintergemüse sind verschiedene Kohlsorten, wie Blumenkohl, Weißkohl, Rotkohl und Grünkohl. Aber auch Steckrüben, Schwarzwurzeln, Feldsalat und Topinambur sind Gemüse, die erst spät geerntet werden.

Ein Saisonkalender kann helfen einen Überblick zu bekommen


Bei stern.de ist ein Saisonkalender verschiedener Obst und Gemüse zu finden. Auch zeigt die Übersicht, welches Obst und Gemüse zu welcher Jahreszeit einen geringen beziehungsweise hohen Import hat.