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Gesundheit ist das höchste Gut

Cholesterinarme Ernährung: was eignet sich besonders gut?

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:14 am on Sonntag, Februar 28, 2010  Tagged

Viele Menschen leiden an einem zu hohen Cholesterinspiegel. Zum einen kann dieser erblich bedingt sein oder durch die Ernährung beeinflusst werden. Tipps, welche Lebensmittel bei der Ernährung gemieden werden sollten, gibt es im folgenden Artikel.

Cholesterin senken

Durch eine Blutuntersuchung vom Arzt kann festgestellt werden, ob ein erhöhter Cholesterinspiegel vorliegt. Ist der erhöhte Cholesterinspiegel erblich bedingt, können nur Medikamente helfen ihn zu senken. Andernfalls kann er durch eine gesunde und bewusste Ernährung gesenkt werden. Hierbei sollte allerdings erst ein Arzt um Rat gefragt werden.

Cholesterinarme Ernährung

Die verschiedenen Fette, die durch die Nahrung aufgenommen werden, haben Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel.

Tierische Fette haben einen hohen Cholesterinanteil und pflanzliche Fette dagegen nicht. Aus diesem Grund sollten tierische Fette nur in Maßen verzehrt werden. Hierbei gilt, dass täglich nicht mehr als 200 Milligramm Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen werden sollten.

Eier und Fleisch © flickr / hildgrim

Eier und Fleisch © flickr / hildgrim

Beim Fleischverzehr sollte  generell fettes Fleisch, wie vom Schwein oder Rind gemieden werden und auf magere Fleischsorten und Stücke zurückgegriffen werden. Hierzu zählen zum Beispiel magerer Schinken und Geflügel. Auch Fische sind eine Alternative. Vorsicht, Schalentiere, Aal und Tintenfisch haben jedoch einen hohen Cholesteringehalt.

Ebenso liefern Öle, Eier, Milch und Milchprodukte Cholesterin. Statt Schmalz, Butter oder Mayonnaise sollten auch hier pflanzliche Fette, wie Margarine und Öle bevorzugt werden. Eigelb kann bis zu 300 Milligramm Cholesterin pro Portion enthalten und sollte auch nur in Maßen verzehrt werden. Auch fettreiche Vollmilch und Sahne enthalten viel Cholesterin.

Cholesterinarme Rezepte

Einige cholesterinarme Rezeptideen sind bei ernaehrung.de und bei kuechengoetter.de zu finden.

Bluthochdruck mit gesunder Ernährung senken

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Lebensnotwendiges — sabrina at 7:51 pm on Donnerstag, Februar 25, 2010  Tagged ,

In den westlichen Ländern leidet beinah jeder zweite Erwachsene an Bluthochdruck. Ob man auf Medikamente verzichten und durch eine gesunde Ernährung und Lebensweise den Blutdruck senken kann, wird in diesem Artikel beantwortet.

Ursachen von Bluthochdruck

Zu 80 bis 90 Prozent ist Bluthochdruck genetisch bedingt. Verschiedene Lebensgewohnheiten können allerdings auf den Bluthochdruck auslösend oder verstärkend wirken.

Einen großen Teil trägt hierbei die Ernährung bei. So sind zum Beispiel Übergewicht, zu viel Kochsalz, Alkohol, Nikotin, mangelnde Bewegung und Stress Risikofaktoren für Bluthochdruck.

Sport  © flickr / RALF DECKER

Sport © flickr / RALF DECKER

Bluthochdruck durch gesunde Ernährung senken

Eine Änderung der Lebensgewohnheiten ist daher sehr wichtig.
Bei übergewichtigen Betroffenen sollte das bestehende Übergewicht reduziert werden. Für jedes verlorene Kilogramm kann der Blutdruck bis zu 2 Millimeter Quecksilbersäule gesenkt werden.
Auch sollten fettreiche Lebensmittel, Alkohol, Kaffee und Zigaretten nur in Maßen genossen und auf eine ausreichende Bewegung und Sport geachtet werden.

Weniger Kochsalz

Eine hohe Salzzufuhr kann die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen. Daher sollte die Salzzufuhr verringert werden, indem salzreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel gesalzenes oder gepökeltes Fleisch und Fisch, Salzgebäck und Fertigprodukte gemieden werden sollten. Auch sollte beim Kochen nicht übermäßig viel Salz verwendet werden.

Vorsicht, auch Mineralwässer enthalten den Mineralstoff Natrium und somit Salz. Darum sollten natriumarme Wässer bevorzugt werden.

Das Natrium-Kalium Verhältnis ist für eine Blutdrucksenkung auch wichtig. Durch eine kaliumreiche Ernährung wird Natrium ausgeschieden.
Kaliumhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel Reis, Kartoffeln und Obst.

Kann der Blutdruck trotz gesunder Ernährung nicht gesenkt werden, ist eventuell eine medikamentöse Behandlung nötig.

Weitere Informationen rund um das Thema Bluthochdruck sind hier zu finden.

Gastritis: was den Magen krank macht

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:07 pm on Dienstag, Februar 23, 2010  Tagged

Eine Gastritis ist eine Magenschleimhautentzündung und tritt zunehmend mit dem Alter auf. Ursachen, Symptome und ob eine besondere Ernährung die Erkrankung lindern oder vermeiden kann, wird im folgenden Artikel beantwortet.

Die Magenschleimhaut hat die Aufgabe den Magen vor seiner Magensäure zu schützen. Schätzungen besagen, dass in den westlichen Ländern ungefähr die Hälfte der über 50-Jährigen an einer Gastritis leiden.

Akute und chronische Magenschleimhautentzündung

Man unterscheidet zwischen einer chronischen und akuten Magenschleimhautentzündung.
Als Ursache einer chronischen Gastritis wird eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori gesehen. Ein weiterer Grund kann aber auch eine Autoimmunreaktion sein, bei der sich ein Teil des Immunsystems gegen Körpergewebe richtet. Hierbei kommt es dazu, dass nicht ausreichend Intrinsic Faktor gebildet wird, wodurch Vitamin B12 schlecht aufgenommen werden kann.
Bei einer akuten Gastritis schädigen Gifte die Zellen. Sie kann beispielsweise durch Alkoholkonsum, Rauchen, Lebensmittelvergiftungen oder durch Schmerzmedikamente hervorgerufen werden. Aber auch Stress, Schocksituationen können eine Magenschleimhautentzündung hervorrufen.
Um eine Magenschleimhautentzündung zu diagnostizieren ist eine Magenspiegelung nötig, bei der eine Gewebeprobe entnommen wird.

Zigaretten © flickr / llamnudds

Zigaretten © flickr / llamnudds

Symptome einer Gastritis

akute Gastritis:

  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Aufstoßen
  • Blähungen

chronisch Gastritis:
Oft treten keine spezifischen Beschwerden auf.

Komplikationen:

  • Magenblutungen
  • Magendurchbruch
  • Magengeschwür

Ernährung bei einer Gastritis

Als Ernährungsform wird zur Vorbeugung oder bei einer bestehenden Gastritis leichte Vollkost oder auch Schonkost genannt, empfohlen. Dies bedeutet, dass Lebensmittel, die nicht vertragen werden, gemieden werden sollen. Dies können zum Beispiel Alkohol und Kaffee.
Ist eine Therapie der Gastritis durch Schonkost nicht möglich, muss auf Medikamente zurückgegriffen werden.

Weitere Informationen bezüglich leichter Vollkost hier zu finden.

Schindeles Mineralien: Mineralstoffe aus Gestein

Abgelegt unter: Frische Kraft, Lebensnotwendiges — sabrina at 4:30 pm on Sonntag, Februar 21, 2010  Tagged

Schindeles Mineralien sind fein gemahlene Mineralien mit zahlreichen, natürlichen Mineralstoffen. In Deutschland werden sie als  Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Doch was steckt in Schindeles Mineralien, woher kommen und welche Wirkung haben sie?

Herkunft der Mineralien

Schindeles Mineralien sind ein reines, biologisches Naturprodukt ohne industrielle Verarbeitung. Entdeckt wurden sie von Robert Schindele, einem Waldbesitzer und Funierholzhersteller. Ein Raupenfahrzeug stieß 1981 auf einen vulkanischen Kegel aus brüchigem Gestein, welcher aus einem Erdkrustenriss entstand. Schwache und fast verwelkte Bäume kamen mit dem Gestein in Berührung und trieben wieder neu aus. Das Gestein wurde daraufhin untersucht.
1985 begann Schindele mit der Einnahme des gemahlenen Gesteins und bald drauf stellte sich eine positive, gesundheitliche Wirkung ein. Verbreitet wurden Schindeles Mineralien, als eine Zeitung 1986 davon erfuhr und einen Artikel darüber verfasste.

Vulkangestein © flickr / catlovers

Vulkangestein © flickr / catlovers

Inhaltsstoffe von Schindeles Mineralien

Schindeles Mineralien sind in Form von Kapseln zum Einnehmen oder Pulver zu kaufen. Sie enthalten 34 verschiedene Mineralstoffe, unter anderem:

  • Kieselsäure
  • Kalium
  • Calcium
  • Eisen
  • Magnesium
  • Phosphor
  • Natrium
  • Zink
  • Chrom
  • Kupfer

Wirkung

Schindeles Mineralien können zur Nahrungsergänzung eingenommen werden, hierbei werden morgens und abends jeweils 1 Teelöffel empfohlen oder aber als Gesichtsmaske verwendet werden.
Schindeles Mineralien enthalten nahezu alle wichtigen Mineralstoffe. Kalium ist beispielsweise für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks zuständig und ein Aktivator vieler Enzyme. Calcium ist für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig und Eisen für den Sauerstofftransport im Blut. Natrium ist mit Kalium an der Muskelkontraktion und Reizleitung beteiligt. Zink dagegen ist beim Wachstum und der Zellerneuerung wichtig.

Eine Auflistung der Bestandteile der Schindeles Mineralien ist hier zu finden.

Magnesium, der Gegenspieler von Calcium

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:03 pm on Donnerstag, Februar 18, 2010  Tagged

Magnesium ist neben Calcium ein wichtiger Mineralstoff. Welche Rolle übernimmt Magnesium jedoch im Körper, in welchen Lebensmitteln ist es enthalten und was passiert bei einer Überversorgung?

Magnesium und Calcium

Die Funktionen von Magnesium sind vielfältig. Zum einen ist der Mineralstoff ein natürlicher Gegenspieler von Calcium bei der Erregungsweiterleitung und bei der Muskelkontraktion. Magnesium verdängt das Calcium von den Rezeptoren der Zelle, sodass das Calcium nicht mehr hinein kann und sich eine Muskelkontraktion löst oder die Erregung von Nervenzellen sinkt.

Vollkornbrot © flickr / treehouse1977

Vollkornbrot © flickr / treehouse1977

Weitere Funktionen von Magnesium sind die Mineralisierung des Knochens und das Gewährleisten von Stabilität und Durchlässigkeit der Zellmembran. Auch wirkt Magnesium als Coenzym an zahlreichen enzymatischen Reaktionen im Körper mit.

Magnesiumhaltige Lebensmittel

Magnesiumhaltige Lebensmittel sind vor allem Vollkornprodukte, Kleie, Haferflocken, ungeschälter Reis, grünes Gemüse wie Erbsen und Bohnen, aber auch Fleisch, Fisch und Milchprodukte.

Nebenwirkungen von zu hoher Magnesiumzufuhr

Bekannte Mangelsymptome von Magnesium sind Muskel- und Wadenkrämpfe. Neben Mangelsymptomen sind jedoch auch Nebenwirkungen bei überhöhter Magnesiumzufuhr bekannt. Bei gesunden Menschen ist zwar normalerweise durch die Ernährung nicht mit einem Überschuss zu rechnen, da überschüssiges Magnesium ausgeschieden wird, jedoch sollten pro Tag nicht mehr als 250 Milligramm aus Magnesiumpräparaten zu sich genommen werden.
Symptome einer Überversorgung sind: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Lähmungserscheinungen, Abfall des Blutdrucks und eine gestörte Erregungsbildung an Muskel und des Nervensystems.

Magnesium phosphoricum

Magnesium phosphoricum wird in der Homöopathie angewendet. Das Phosphorsalz des Magnesiums zählt zu den Schüßler-Salzen und wird unter anderem gegen verschiedene Krämpfe und Blähungen angewendet.
Allerdings sind die Wirkungen von Magnesium phosphoricum noch nicht ausreichend erforscht, weshalb Stiftung Warentest Schüßler-Salze als ungeeignet zur Behandlung von Krankheiten sieht.

Kalorien: wie viele stecken in unseren Lebensmitteln?

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 5:03 pm on Dienstag, Februar 16, 2010  Tagged

Wie viele Kalorien braucht der Mensch eigentlich am Tag und wie viele Kalorien haben bestimmte Lebensmittel, wie Brot, Obst und Gemüse?

Kilokalorien (kcal): der Bedarf pro Tag

Beim Kalorienbedarf unterscheidet man zwischen Grundumsatz und Arbeitsumsatz. Der Grundumsatz fasst die Energie zusammen, die benötigt wird um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Dies sind zum Beispiel Atmung, Herztätigkeit und Gehirnfunktion. Anhängig ist der Grundumsatz von Alter und Geschlecht.
Der Arbeitsumsatz ist der Mehrbedarf, der zu dem Grundumsatz hinzu kommt und von der körperlichen Aktivität abhängig ist. Ein Mensch, der beruflich körperlich stark beansprucht ist und in seiner Freizeit Sport treibt, hat einen höheren Kalorienverbrauch als ein Mensch, der sitzend in einem Büro arbeitet.

Daraus ergibt sich ein ungefährer und durchschnittlicher Kalorienbedarf zwischen 1800 und 3100 Kilokalorien pro Tag je nach Alter und Geschlecht. Frauen und ältere Menschen haben grundsätzliche einen niedrigeren Kalorienverbrauch als Männer und jüngere Menschen.

Kalorienangaben von Apfel, Banane und Co.

Die Angaben beziehen sich auf 100 Gramm des Lebensmittels und Kilokalorien (kcal).

Äpfel und Bananen © flickr / vieux bandit

Äpfel und Bananen © flickr / vieux bandit

Obst und Gemüse und die Kalorienanzahl:

  • Apfel 49,8
  • Banane 95,1
  • Birnen und Pfirsich  49,2
  • Trauben und Beeren  71,3
  • Kartoffeln  68,5
  • Blumenkohl  23
  • Brokkoli  24
  • Spinat  17
  • Möhren  26
  • Gurken  12,2
  • Tomaten und Radieschen  16

Milch-, Fleisch- und Getreideprodukte:

  • Vollmilch 65
  • Edamer  350
  • Schweineschnitzel  238
  • Rindhackfleisch 223
  • Putenbrust  107
  • Seelachs  80
  • Graubrot  210
  • Vollkornbrot  188

Nährwerttabellen und Kalorienrechner

Für die Berechnung der Kalorien von Lebensmitteln gibt es zahlreiche Kalorienrechner und Fettrechner im Internet mit denen für einzelne Produkte die Nährwerte berechnet werden können. Ein Kalorienrechner ist zum Beispiel der Fettrechner.

Nüsse, eine gesunde Knabberei hinter harter Schale

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:25 am on Samstag, Februar 6, 2010  Tagged , ,

Obwohl Nüsse reichlich Fett und Kalorien enthalten empfehlen Ernährungsexperten Nüsse und halten sie sogar für gesund. Warum sind Nüsse allerdings so gesund und welche Inhaltsstoffe haben sie?

Inhaltsstoffe der Nuss

Nüssen haben zwar viele Kalorien, sind jedoch sehr reich an Nährstoffen. Sie haben einen sehr hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, wie Omega3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und Linol- und Linolensäure. Außerdem sind Nüsse reich an Eiweiß, Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffe. Je nach Nusssorte liefern sie Vitamin A, Betacarotin, Vitamin E, B-Vitamine, Calcium, Kalium und Phosphor.

Nüsse © flickr / steffenz

Nüsse © flickr / steffenz

Walnüsse

100 Gramm Walnüsse liefern 654 Kalorien. Der Fettanteil liegt zwischen 42 und 60 Prozent. Die Antioxidantien und Omega3-Fettsäuren der Walnuss schützen vor Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Außerdem sollen Walnüsse eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel, Diabetes und Depressionen haben.

Erdnüsse

Die Erdnuss enthält pro 100 Gramm 561 Kalorien. Erdnüsse weisen unter den pflanzlichen Lebensmitteln einen sehr hohen Magnesiumgehalt auf. Auch enthalten sie 25 Prozent Eiweiß. Der Inhaltsstoff Tryptophan soll beruhigend wirken.

Macadamianüsse

Die Macadamianuss ist mit 676 Kalorien pro 100 Gramm am kalorienreichsten. Macadamianüsse haben einen sehr hohen Fettanteil und bestehen mit 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wie bei Walnüssen, Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen.

Mandeln

100 Gramm Mandeln enthalten 570 Kalorien. Sie haben im Vergleich zu anderen Nüssen einen hohen Calcium-, Magnesium- und Kaliumgehalt. Mandeln wirken als Cholesterinsenker und enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Wenige Mandeln pro Tag sollen die Verdauung unterstützen und positiv bei Magen-Darm Beschwerden wirken.

Fazit

Generell gilt, Nüsse aufgrund des hohen Kaloriengehalts nur in kleinen Mengen zu verzehren. So sind sie ein idealer und wertvoller Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Weitere Nährstoffinformationen sind hier zu finden.

Tee: Welcher hilft bei Erkältungen?

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 8:34 am on Mittwoch, Februar 3, 2010  Tagged , , ,

Winter heißt Erkältungszeit. Draußen ist es kalt und man wird von Schnupfen und Husten geplagt. Neben anderen Hausmitteln gegen Erkältung wird auch der Tee empfohlen. Tee kann durch seine Inhaltsstoffe positive gesundheitliche Wirkungen haben. Doch welcher Tee ist zu empfehlen und wie wirkt er gegen eine Erkältung?

Pfefferminztee gegen Schnupfen

Der Wirkstoff des Pfefferminztees ist Menthol. Das ätherische Öl befreit die Atemwege, weswegen Menthol oft bei Erkältungen eingesetzt wird. Auch wirkt die Pfefferminze gegen Magen-Darm-Beschwerden und ist bei Übelkeit und Brechreiz zu empfehlen.

Tee © flickr / sasha {fujin}

Tee © flickr / sasha {fujin}

Hagebuttentee liefert Vitamin C

Hagebutten enthalten viel Vitamin C und stärken somit das Immunsystem bei Erkältungen. Im Vergleich zu anderen Früchten, wie zum Beispiel Zitronen und Orangen, ist das Vitamin C der Hagebutte hitzeresistent und wird somit beim Überbrühen mit heißem Wasser nicht zerstört. Außerdem wirken Hagebutten durch ihre Inhaltsstoffe Pektin und Fruchtsäure leicht abführend und beruhigend für Magen und Darm.

Kamillentee beruhigt Magen und Darm

Die Kamille ist eine bedeutende Heilpflanze und wird häufig verwendet. Die Pflanze enthält ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide und weitere Wirkstoffe und hilft somit bei verschiedenen Beschwerden. Kamillentee hilft bei Schnupfen, Halsschmerzen und bei Entzündungen der Nebenhöhlen. Wie Pfefferminz- und Hagebuttentee wirkt auch Kamillentee beruhigend auf Magen und Darm. Auch hat die Kamille eine leichte antibakterielle Wirkung und hat somit einen positiven Einfluss auf Entzündungen.

Lindenblütentee gegen grippale Infekte

Lindenblüten enthalten Flavonoide, ätherische Öle und Schleimstoffe. Die Schleimstoffe helfen vor allem bei Halsschmerzen und Erkrankungen der Atemwege. Ebenso können Schleimstoffe Reizungen der Schleimhäute und Entzündungen mindern. Auch wird Lindenblütentee bei grippalen Infekten angewendet, da er das Schwitzen fördert und den Körper erwärmt.

Weitere Hausmittel gegen eine Erkältung sind hier zu finden.