Vitamine Ernährung Gesundheit

Gesundheit ist das höchste Gut

Fettlösliche Vitamine: Vitamine A, D, E und K

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 4:33 pm on Mittwoch, April 28, 2010  Tagged

Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema fettlösliche Vitamine.

Fettlösliche Vitamine sind nichtpolare Moleküle und daher nur in Fetten löslich. Um die fettlöslichen Vitamine zu transportieren, ist demzufolge eine Micellenbildung notwendig. Micellen sind sozusagen eine Hülle, damit Fette im wässrigen Milieu transportiert werden können.
Fettlösliche Vitamine werden in sogenannten Chylomikronen transportiert,

Im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen werden fettlösliche Vitamine im Körper gespeichert und müssen aufgrund des Vorrats nicht täglich zugeführt werden.

Fettlösliche Vitamine

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören folgende Vitamine:

  • Vitamin A
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K

Fisch © flickr / Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Fettlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Vitamin A kommt überwiegend in den Lebensmitteln Leber, Milch, Eigelb, Fisch und Gemüse vor.
Das fettlösiliche Vitamin A kommt in Milch, Eigelb und Fisch vor. Eine sehr gute Quelle für Vitamin D ist beispielsweise Lebertran.
Vitamin E ist in verschiedenen Getreidearten und Pflanzenölen vorhanden und Vitamin K in grünem Gemüse, wie Salat, Spinat und Kohl. Ebenso enthalten Milch und Milchprodukte und Fleisch, wie Leber Vitamin K.

Aufgaben der fettlöslichen Vitamine

Fettlösliche Vitamine erfüllen wichtige Aufgaben im Körper. So ist Vitamin A für den Sehvorgang und die Entwicklung von Körperzellen wichtig.
Vitamin D wird für die Knochenbildung und Calciumaufnahme benötigt und Vitamin E wirkt als Schutz vor Oxidation im Körper.
Vitamin K ist an der Blutgerinnung beteiligt.

Weitere, ausführliche Informationen zu den Aufgaben der fettlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link von stern.de zu finden.

Erkältung während der Schwangerschaft: Tipps zum Gesundwerden

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 4:07 pm on Montag, April 26, 2010  Tagged ,

Viele werdende Mütter sind besorgt, wenn sie eine Erkältung während der Schwangerschaft erwischt. Doch es besteht kein Grund zu Sorge. In diesem Artikel sind alle wichtigen Informationen rund um das Thema Erkältung in der Schwangerschaft zu finden.

Schwangere haben ein schwächeres Immunsystem

Das Immunsystem ist bei schwangeren Frauen etwas schwächer damit der Körper das ungeborene Kind nicht abstößt. Aus diesem Grund sind Schwangere anfälliger für Infektionskrankheiten, wie zum  Beispiel eine Erkältung oder Grippe.
Durch eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen lässt sich das Immunsystem stärken.

Medikamente gegen Erkältungen in der Schwangerschaft

Es sollten keine Medikamente eingenommen werden ohne den Arzt vorher zu kontaktieren.
Viele Substanzen der Medikamente wurden nicht aufreichend im Bezug auf eine Einnahme während der Schwangerschaft gestestet. Auch enthalten viele Präparate Alkohol oder Koffein.

Schwangerschaft © flickr / davhor

Schwangerschaft © flickr / davhor

Aspirin sollte in der Schwangerschaft gemieden werden und Paracetamol nur in den empfohlenen Dosen eingenommen werden. Aspirin kann wehenfördernd wirken und die Entwicklung des Ungeborenen beeinflussen.
Auch sollten Ibuprofen und Kodein nicht angewendet werden.

Erkältungen während der Schwangerschaft richtig behandeln

Zur Behandlung einer Erkältung in der Schwangerschaft sollte auf natürliche Mittel zurückgegriffen werden. So kann Folgendes helfen:

  • eine gesunde Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen zur Stärkung des Immunsystems
  • viel Ruhe und Schlaf
  • viel trinken
  • bei einer verstopften Nase hilft inhalieren
  • bei Halsschmerzen und Husten ein Getränk aus Wasser, Zitrone und Honig trinken
  • Gurgeln hilft gegen Infektionen im Hals

Auch werden homöopatische Alternativen zur Behandlung von Erkältungskrankheiten empfohlen. Aber auch hierbei sollte ein homöopatischer Arzt aufgesucht werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Wasserlösliche Vitamine: Vitamin C, B Vitamine, Folsäure, Niacin und Biotin

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:30 pm on Samstag, April 24, 2010  Tagged

Die Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema wasserlösliche Vitamine.

Wasserlösliche Vitamine werden im Dünndarm absorbiert. Hierzu sind sogenannte Carrier oder Rezeptoren nötig. Die Vitamine B1, B12 und C werden aktiv aufgenommen während Vitamin B2 durch passiven Transport absorbiert wird.
Die Vitamine verteilen sich in wasserhaltigen Bereichen im Körper. Dies sind zum Beispiel Blut und Zwischenzellräume.
Grundsätzlich werden wasserlösliche Vitamine im Körper nur in geringen Maßen gespeichert und müssen aus diesem Grund regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Nur das Vitamin B12 wird in der Leber gespeichert.

Wasserlösliche Vitamine

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen folgende Vitamine:

  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Folsäure
  • Niacin
  • Biotin
  • Pantothensäure
Obst © flickr / Let Ideas Compete

Obst © flickr / Let Ideas Compete

Wasserlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Wasserlösliche Vitamine kommen zum Beispiel in Fleisch und Leber vor (Vitamin B1, B2 und B12), in Hülsenfrüchten (Vitamin B1 und Biotin) und in Obst und Gemüse (zum Beispiel Vitamin B2 und B6, Folsäure und Vitamin C). Aber auch Milch und Milchprodukte enthalten wasserlösliche Vitamine, wie Vitamin B2, B6, B12 und Niacin.

Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine

Wasserlösliche Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und im Energie- und Abbaustoffwechsel.
Außerdem ist zum Beispiel Niacin an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt und Vitamin B6 wichtig für den Um- und Abbau von Aminosäuren.
Vitamin B12 wird benötigt, damit Folsäure aufgenommen werden kann und Vitamin C spielt eine große Rolle beim Schutz vor Oxidation

Weitere Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link zu finden.

Hauptstadtkongress 2010: der Kongress zu Medizin und Gesundheit

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 2:24 pm on Mittwoch, April 21, 2010  Tagged

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit findet dieses Jahr vom 5. bis zum 7. Mai 2010 im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin statt. Alle wichtigen Informationen rund um die Messe Slow Food sind in diesem Artikel zu finden.

Zahlreiche Unternehmen, Verbände, Versicherer und Deutschlands Gesundheitsregionen präsentieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin ihr Angebot. Fachbesucher aus den Bereichen Klinikmanagement, Medizin, Pflege, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft können sich an diesen Tagen auf dem Kongress informieren. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung.

Stethoskop © flickr / ernstl

Stethoskop © flickr / ernstl

Programm des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit

Insgesamt setzt sich das Programm des Hauptstadtkongresses aus den verschiedenen Programmen der Fachkongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation und der des deutschen Ärzteforums und deutschen Pflegekongresses zusammen. Auch gibt es Inhalte des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik.

Neben interessanten Vorträgen gibt es auch zahlreiche verschiedene Workshops, an denen teilgenommen werden kann.

Das ausführliche Programm des diesjährigen Hauptstadtkongresses ist unter folgendem Link zu finden.

Adresse des Hauptstadtkongresses 2010 in Berlin

ICC Berlin
Messedamm 22
14055 Berlin

Anmeldung und Preise des Hauptstadtkongresses

Im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden drei Fachkongresse statt, über die auch die Anmeldungen erfolgen.

Teilnehmer des Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation

  • Normaltarif 650,- Euro
  • Tagestarif 330,- Euro

Teilnehmer des Deutschen Ärzteforums

  • Normaltarif 250,- Euro
  • Tagestarif 140,- Euro
  • Sondertarif 110,- Euro

Teilnehmer des Deutschen Pflegekongresses

  • Normaltarif 250,- Euro
  • Tagestarif 140,- Euro
  • Sondertarif 110,- Euro

Alle Teilnehmer haben automatisch den Zutritt zum Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, zum Forum der Versicherung und zum Forum der EU Kommission.

Anreise zum Hauptstadtkongress 2010 in Berlin

Informationen zur Anreise und Unterkünfte in Berlin sind auf der Internetseite des Kongresses zu finden.

Laktosefreie Lebensmittel und die Unverträglichkeit gegen Milchzucker

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 5:17 pm on Montag, April 19, 2010  Tagged

In Deutschland leiden schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung an einer Laktoseintoleranz. Wie sich eine Laktoseintoleranz erkennen lässt, welche Lebensmittel nicht verzehrt werden dürfen und welche alternativen Produkte es gibt, wird in folgendem Artikel beantwortet.

So entsteht Laktoseintoleranz

Eine Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegenüber der Laktose, dem Milchzucker. Dies bedeutet, dass der Körper die Laktose nicht verwerten kann. Um Laktose in seine Bestandteile Galaktose und Glucose aufzuspalten ist das Enzym Laktase notwendig. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt jedoch die Laktase und der Milchzucker kann nicht gespalten werden und gelangt unverdaut in den Darm.

Die Symptome einer Laktoseintoleranz

Als Anzeichen einer Laktoseintoleranz treten Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfälle nach dem direkten Verzehr von Milchprodukten auf.
Auch können Kopfschmerzen, Hautprobleme oder Abgeschlagenheit auftreten.

Milch © flickr / AMagill
Milch © flickr / AMagill

Laktosefreie Lebensmittel

Um eine Laktoseintoleranz zu behandeln muss auf Milch und Milchprodukte verzichtet werden. Hierzu zählen Vollmilch, Buttermilch, Sahne, Käse, Joghurt, Quark, Schokolade, Eis und Pudding.
Zudem ist Milchzucker auch in Butter, Milchbrötchen, Kuchen und Torten, Fertiggerichten, Dressings und sogar Wurstwaren enthalten sein.
Ebenso kann Laktose Medikamenten als Bindemittel zugesetzt sein.
Aus diesem Grund ist es wichtig sich vorher nach den Inhaltsstoffen zu erkundigen.

Jedoch werden auch manchmal Milchprodukte in geringen Mengen vertragen.

Laktosefreie Lebensmittel sind alle übrigen Lebensmittel, wie zum Beispiel pflanzliche Lebensmittel.

Laktosefreie Produkte: eine Alternative

Als laktosefreie Alternativen zu Milch eignen sich Soja- und Getreidegetränke. Aber auch spezielle laktosefreie Produkte, wie Milch und Sahne sind mittlerweile in den Supermärkten erhältlich.

Weitere Informationen über Laktoseintoleranz sind bei stern zu finden.

Diabetes mellitus: Symptome, Folgerkrankungen und Therapiemöglichkeiten

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:39 am on Freitag, April 16, 2010  Tagged

In Deutschland sind rund 6 Millionen Menschen von der Zuckerkrankheit, Diabetes betroffen.
Dieser Artikel befasst sich mit den Symptomen, Folgeerkrankungen und der Therapie von Diabetes.

Symptome von Diabetes

Die auftretenden Symptome sind bei Diabetes davon abhängig, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Ein Diabetes Typ 2 ist am Anfang völlig symptomfrei. Dadurch wird er oft nur zufällig bei Routineuntersuchungen beim Arzt bemerkt.

Bei Diabetes Typ 1 treten die Symptome erst auf, wenn ungefähr 80 Prozent der insulinproduzierenden Zellen zerstört sind, sodass der Körper den Insulinmangel nicht mehr ausgleichen kann.
Im Vergleich zu Diabetes Typ 2 sind die Symptome bei Diabetes Typ 1 jedoch viel ausgeprägter. So kann beispielsweise auch ein diabetisches Koma entstehen.

starker Durst © flickr / Mr. Addi

starker Durst © flickr / Mr. Addi

Typische Symptome sind:

  • Heißhunger
  • Starker Durst
  • Sehr häufiges Wasserlassen
  • Sehstörungen
  • Juckreiz
  • Abgeschlagenheit

Diabetes und seine Folgeerkrankungen

Ein unbehandelter Diabetes kann zu Folgeerkrankungen führen:

  • Schädigung der Blutgefäße: Diabetes erhöht das Risiko einer Arterienverkalkung
  • Schädigung der Nieren: Gefäßschäden können Nieren schädigen
  • Schädigung der Nerven: Hohe Blutzuckerwerte können zu Gefühlsstörungen führen
  • Diabetischer Fuß: Durch Nerven- und Durchblutungsstörungen kann es zu schlecht heilenden Wunden kommen
  • Schädigung der Netzhaut: Durch Durchblutungsstörungen kann es zu Schädigungen der Netzhaut kommen
  • Erektionsstörungen: Durchblutungsstörungen können auch zu Erektionsstörungen führen

Therapie von Diabetes

Da bei Diabetes Typ 1 ein absoluter Insulinmangel herrscht, muss in diesem Fall ein Leben lang Insulin gespritzt werden.

Ursache von Diabetes Typ 2 ist häufig eine ungesunde Lebensweise. Daher ist es oft möglich den Diabetes durch gesunde Ernährung und körperliche Bewegung zu verbessern.
Reicht dies nicht, können zusätzlich Medikamente eingesetzt werden.

Informationen zur Therapie bei Typ 2 sind unter folgendem Link zu finden.

Schwarzer Tee: Informationen und Anwendungsbereiche

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 1:34 pm on Mittwoch, April 14, 2010  Tagged

Schwarzer Tee ist in vielen Teilen der Welt ein beliebtes Getränk. Er ist ein Genussmittel und dient unter anderem zum Abschalten vom stressigen Alltag. Doch was steckt im schwarzen Tee und welche Auswirkungen hat er auf unseren Körper?

Schwarzer Tee stammt aus getrockneten Blättern des Teestrauchs. Im Gegensatz zu grünem Tee wird schwarzer Tee fermentiert.

Schwarzer Tee und seine gesunden Inhaltsstoffe

Schwarzer Tee enthält Koffein. Eine Tasse Tee enthält ungefähr 20 bis 50 Milligramm Koffein. (Kaffee enthält 50 bis 130 Milligramm.)

Auch enthält schwarzer Tee Theobromin und Theophyllin. Dies sind sogenannte Methylxanthinen, die unter anderem auch in Medikamenten verwendet werden.

Weitere Inhaltstoffe sind:

  • Ätherische Öle
  • Sekundäre Pflanzenstoffe, wie Gerbstoffe und Polyphenole
  • Kalium
  • Mangan
  • Vitmin B
  • Fluorid
schwarzer Tee © flickr / Ole1981

schwarzer Tee © flickr / Ole1981

Schwarzer Tee: gut für den Magen und eine Hilfe bei Durchfall

Schwarzer Tee ist ein sehr gut wirkendes Hausmittel bei Durchfall. Die Gerbstoffe des schwarzen Tees beruhigen den Verdauungstrakt und lindern somit die Beschwerden, indem sie das Wasser im Darm binden. Dadurch wird der Durchfall gestoppt.
Auch werden durch die antibakterielle Wirkung des Tees die für den Durchfall verantwortlichen Krankheitserreger bekämpft.

Damit der Tee jedoch gut hilft, sollte er mindestens 10 Minuten ziehen. Dadurch werden viele Gerbstoffe freigesetzt.
Zu beachten ist allerdings, dass nicht zu viel Zucker zum schwarzen Tee verwendet wird, da dieser abführend wirken kann.

Schwarzer Tee entfernt sogar Augenringe

Eine Kompresse mit schwarzem Tee hilft bei geschwollenen Augen und Lidern. Die Gerbstoffe des Tees festigen die Haut und das Koffein wirkt entwässernd.

Weitere interessante Informationen über Tee sind auf der Website von focus zu finden.

Lapacho, ein altes Heilmittel der Indianer

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:16 pm on Montag, April 12, 2010  Tagged ,

Mit der Rinde des Lapachobaums wurden von den Einheimischen Südamerikas schon seit Jahrtausenden Krankheiten behandelt. Auch heute gilt Lapacho als Heilmittel.
Doch welche Inhaltstoffe enthält Lapacho, wie wird das Wundermittel verwendet und welche Wirkung hat es?

Lapacho ist ein Baum, der in Mittel- und Südamerika vorkommt. Der Lapachobaum kann bis zu 35 Meter hoch werden und trägt während der Blütezeit rosafarbene Blüten.
Bei den Indianern wird der Lapacho als „Baum des Lebens“ bezeichnet.

Inhaltsstoffe von Lapacho

Lapacho enthält zahlreiche lebenswichtige Mineralstoffe. Lapacho enthält Calcium, Kalium, Eisen und die Spurenelemente Barium, Jod und Bor.
Wirksame Stoffe von Lapacho sind die antibiotischen Verbindungen Lapachol und Lapachon.

Lapachoblüten © flickr / Tetsumo
Lapachoblüten © flickr / Tetsumo

Die Wirkung von Lapacho

Die Verbindung Lapachol wirkt antibiotisch und kann somit Hauterkrankungen und die Wundheilung verbessern.

Ebenso soll Lapacho entschlackend wirken, die Schleimhäute beruhigen und die Atemwege reinigen. Auch senkt Lapacho den Blutdruck, wirkt entzündungshemmend und unterstützt das Immunsystem.

Es wird vermutete, dass Lapacho auch eine heilende Wirkung auf Krebserkrankungen hat. Dies wurde jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen.

Lapachotee

Bekannt ist Lapacho in Form eines Tees, dem Lapachotee.
Die Innenrinde des Lapachobaums wird zur Zubereitung des Tees verwendet.

Wichtig ist die richtige Zubereitung des Tees damit wichtige Inhaltstoffe sich optimal lösen. Die zerkleinerte Rinde des Lapachobaums sollte deshalb in Wasser gekocht werden.

Der Lapachotee sollte in Maßen und nicht über lange Zeit hinweg getrunken werden. Ideal ist eine Anwendung von vier bis sechs Wochen.

Neben der innerlichen Anwendung kann Lapacho auch äußerlich angewendet werden.

Informationen, auch zur äußerlichen Anwendung des Lapachotees sind hier zu finden.

Pro-Ana: Hungern bis zur Magersucht

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:07 pm on Samstag, April 10, 2010  Tagged ,

Hungern als Kult und Stärke. Das ist der neue Trend der Pro-Ana und Pro-Mia Bewegungen im Internet. Es wird vermutet, dass in Deutschland mehrere Hundert den Bewegungen angehören.
Informationen rund um das Thema Pro-Ana und Pro-Mia sind im folgenden Artikel zu finden.

Pro-Ana und Pro-Mia, was ist das?

Das Wort „Ana“ bei Pro-Ana steht für Anorexia nervosa, also für Magersucht. „Pro“ bedeutet in diesem Fall, dass für Magersucht gesprochen wird. Magersucht also als positiv betrachtet wird.
Pro-Mia steht dagegen für Bulimia nervosa und Bulimie (Ess-Brech-Sucht) wird als positiv erachtet.

Pro-Ana und Pro-Mia sind Bewegungen von jungen Frauen im Internet, die Anfang des 21. Jahrhunderts in den USA entstanden.

Die Magersucht wird als ein extremes Schönheitsideal betrachtet, nach dem die Pro-Ana Anhänger streben.

Magersucht © flickr / Janine
Magersucht © flickr / Janine

Pro-Ana Forum

Auf Internetseiten wie Foren oder Blogs tauschen sich Pro-Ana und Pro-Mia Anhänger aus. Sie berichten von ihren Diäten und Abnehmerfolgen, motivieren sich gegenseitig immer weiter abzunehmen und geben sich gegenseitig Tipps, wie man das Essverhalten vor anderen Menschen verbirgt.

Die Assoziation zu den Namen „Ana“ und „Mia“ ist gewollt. So werden Magersucht und Bulimie personifiziert und sollen als beste Freundin der Pro-Ana Anhänger gelten.
Dies wird in dem sogenannten „Brief von Ana“ deutlich. Die Briefe enthalten extreme Tipps zum Abnehmen.
Des Weiteren gibt es sogar 1 Gebote von Ana, die eingehalten werden sollten.

Thinspiration für Pro-Ana

Sogenannte Thinspirations sind Fotos von sehr dünnen Models oder Mädchen, die sich die Pro-Ana Anhänger als Vorbild nehmen, um noch weiter abzunehmen.

Ein Interview einer Pro-Ana Betroffenen ist bei focus zu finden.

Diabetes mellitus: wie entsteht die Zuckerkrankheit?

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 6:52 pm on Donnerstag, April 8, 2010  Tagged

Diabetes mellitus auch Zuckerkrankheit order wörtlich übersetzt honigsüßer Durchfluss genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Blutzuckerspiegel stark erhöht ist. Wie Diabetes mellitus genau entsteht, beantwortet folgender Artikel.

Die Zahlen der Diabetesbetroffenen steigen in Deutschland an. Ungefähr 10 Prozent der Bevölkerung leiden an der Zuckerkrankheit. Es gibt mittlerweile ungefähr 1,9 Millionen Diabetiker, die sogar Insulin spritzen müssen.

Insulinspritze © flickr / elgringospain
Insulinspritze © flickr / elgringospain

Diabetes: die Entstehung von Typ 1

Diabetes Typ 1 tritt häufig in der Jugend auf.
Bei Diabetes Typ 1 werden die Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört, die dafür verantwortlich sind, dass das Hormon Insulin produziert wird. Das Insulin baut den Zucker, der über die Nahrung in das Blut aufgenommen wird, ab.

Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Virusinfektionen oder bestimmte Erbfaktoren entstehen kann.

Bei einer Autoimmunerkrankung werden Antikörper gegen eigenes Gewebe gebildet. Dies sind bei Diabetes die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse.

Diabetes: die Entstehung von Typ 2

An Diabetes Typ 2 leiden häufig ältere Menschen.
Bei Diabetes Typ 2 reagieren die Zellen nicht mehr auf das Insulin. Dies wird Insulinresistenz genannt, was durch eine dauerhafte und übermäßige Nahrungszufuhr (Übergewicht) entstehen kann.

Ein hoher Blutzuckerspiegel durch übermäßige Nahrung lässt den Insulinspiegel ansteigen. Darauf verringert sich die Anzahl der Insulinrezeptoren im Körper und die Zellen werden gegenüber Insulin weniger empfindlich. Die Insulinmenge reicht somit nicht mehr aus um den Blutzuckerspiegel zu senken. Ein sogenannter relativer Insulinmangel entsteht.
Nach einer gewissen Zeit sind die insulinproduzierenden Zellen erschöpft.

Ausführliche Informationen über Diabetes mellitus sind bei NetDoktor.de zu finden. Hier der Link dazu.

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