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Gesundheit ist das höchste Gut

Kalium: Wichtiges über den Mineralstoff

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:59 pm on Freitag, Juli 30, 2010  Tagged ,

Kalium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der in verschieden Lebensmitteln vorkommt. In welchen genau, welche Aufgaben Kalium im Körper erfüllt und was bei einem Kaliummangel passiert, erklärt der folgende Artikel.

Wie viel Kalium braucht der Mensch?

Pro Tag benötigen Erwachsene laut de Deutschen Gesellschaft für Ernährung ungefähr 2 Gramm Kalium. Kinder und Jugendliche sollten schätzungsweise zwischen 1 und 1,9 Gramm Kalium pro Tag zu sich nehmen.

In bestimmten Situationen, wie Bluthochdruck besteht ein Mehrbedarf an Kalium.

Kalium: Funktion im Körper

Kalium ist im Körper ein Elektrolyt. Elektrolyte sind für die Regulation des Wasserhaushalts und somit auch für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks verantwortlich.
Auch aktiviert Kalium verschiedene Enzyme, die wiederum für den Aufbau von Eiweißen und Kohlenhydraten wichtig und somit am Stoffwechsel beteiligt sind.
Auch hat Kalium, wie Calcium und Natrium einen Einfluss auf die Muskeltätigkeit, da die Erregbarkeit der Muskel über die Mineralstoffe gesteuert wird.

Lebensmittel, die Kalium enthalten

Bananen © flickr / halighalie Lebensmittel, die besonders viel Kalium enthalten, sind:

  • Getreide
  • Gemüse, wie Spinat, Salat und Kartoffeln
  • Obst, wie Banane, Aprikose, Trauben und Feigen
  • Fleisch
  • Fisch

Zu beachten ist, dass durch Zubereitung Vitaminverluste entstehen. Durch längeres Kochen von Gemüse geht das Kalium in das Kochwasser über.

Was passiert bei einem Kaliummangel?

Da Kalium in sehr vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist der Großteil der Bevölkerung gut mit Kalium versorgt und es besteht kein Kaliummangel.
Tritt jedoch ein Mangel auf, gibt es typische Mangelsymptome:

  • Muskelschwäche
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel und Kreislaufprobleme
  • Lähmungserscheinungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen

Weitere, spannende Informationen über den Mineralstoff Kalium sind unter folgendem Link zu finden.

Arthrose: wenn die Gelenke schmerzen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 11:36 am on Dienstag, Juli 27, 2010  Tagged

Arthrose tritt auf, wenn die Gelenke falsch belastet werden. Unter Arthose kann man einen Gelenkverschleiß verstehen. Doch wie entsteht Arthose genau, kann man Gelenkschäden verhindern und wie wird Arthrose behandelt? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Die Entstehung von Arthrose

Eine Arthrose kann durch falsche Belastung der Gelenke entstehen. Diese kann unter anderem erblich bedingt sein. So können Fehlstellungen, wie zum Beispiel X-Beine zu einer ungleichmäßigen Belastung und Gelenkschäden führen.
Bei einer Arthrose wird zuerst der Knorpel des Gelenks aufgrund einer Verletzung oder Abnutzung. abgebaut. Daher ist der Knochen nicht mehr vor Stößen und Belastung geschützt, sodass angrenzende Knochen umgebaut werden. Dadurch kommt es zu Verdickungen der Gelenke, sodass die Gelenkflächen zerstört werden und eine Arthrose entsteht.

Kniegelenke © flickr / greggoconnell Weitere Ursachen sind:

  • Verletzungen, zum Beispiel Knochenbrüche
  • Übergewicht und Adipositas
  • Gelenkerkrankungen, wie zum Beispiel Gicht
  • Stoffwechselstörungen, wie Diabetes mellitus

Symptome

Symptome eine Arthose sind Schmerzen in den Gelenken, die bei Belastung verstärkt werden und sogenannte Steifheit.

Therapie bei Arthrose

Ziel der Therapie ist es die Symptome zu lindern, sodass die Lebensqualität erhalten bleibt. Inhalte der Therapie sind zum Beispiel Reduktion von Übergewicht, verschiedene Bewegungsübungen sowie gelenkschonende Maßnahmen.
Zur Linderung der Schmerzen können Medikamente eingesetzt werden.
Aber auch Einlagen in den Schuhen, Sitzkissen, Wärmebehandlungen und Krankengymnastik können zum Therapieprogramm einer Arthrose gehören.

Prävention einer Arthrose

Gelenkschäden können vorgebeugt werden, indem man sich ausreichend bewegt und Sport treibt. Wichtig ist, dass man Überbelastungen vermeidet und gelenkschonend lebt. Hierzu gehört auch Reduktion von Übergewicht, wenn dies vorhanden ist.

Weitere Informationen sind bei der Deutschen Arthrose-Hilfe e.V. zu finden.

Binge Eating Störung: wenn Essen zur Krankheit wird

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 9:11 pm on Freitag, Juli 23, 2010  Tagged

Unter einer Binge Eating Störung versteht man eine Essstörung, bei der von den Betroffenen in relativ kurzer Zeit sehr große Mengen Nahrung gegessen werden. Alle wichtigen Informationen über diese Essstörung sind in diesem Artikel zu finden.

Binge Eating: was ist das?

kalorienreich © flickr / gorikBinge Eating ist ein relativ neuer Begriff, der aus den USA stammt. Binge bedeutet übersetzt „schlingen“.
Von einer Binge Eating Störung spricht man, wenn Betroffene innerhalb einer Woche an mindestens zwei Tage Essattacken auftreten. Die Betroffenen essen in sehr kurzer Zeit große und kalorienreiche Mahlzeiten und können ihr Essverhalten nicht kontrollieren. Das heißt sie essen auch, wenn sie keinen Hunger haben.

Im Gegensatz zur Bulimie erbrechen Betroffene einer Binge Eating Störung nicht.

Folgen einer Binge Eating Störung

Neben Übergewicht und dessen typischen Folgen ziehen sich die Betroffenen oft zurück, da sie sich für ihr Essverhalten schämen. Depressionen können aus diesem Grund auftreten.

Ursachen einer Binge Eating Störung

Wie bei anderen Essstörungen können die Ursachen einer Binge Eating Störung verschieden sein. Oft sind es Depressionen, Ängste, Frust oder Langweile, die zu einer Essattacke führen können.

Bei Personen mit Adipositas wurden Essattacken häufiger aus Frust über die eigene Figur beobachtet.

Therapie

Oft ist bei einer Binge Eating Störung eine Psychotherapie notwendig. Hierbei sollen die grundlegenden Probleme behandelt werden, die das Essverhalten hervorrufen. Es ist somit wichtig, dass Betroffene ein positives Selbstbild erlangen. Des Weiteren ist es Zeil der Therapie die Essattacken zu reduziert und ein normales Essverhalten zu erlernen.

Weitere ausführliche Informationen über die Binge Eating Störung gibt es bei stern.de zu finden.

Adipositas: wenn Übergewicht krankhaft ist

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 6:08 pm on Dienstag, Juli 20, 2010  Tagged

In den westlichen Industrieländern steigt die Zahl der fettsüchtigen Menschen an. Allein in Deutschland ist etwa ein Drittel der Bevölkerung übergewichtig. Welche Folgen Adipositas hat, ist in diesem Artikel zusammengefasst.

Was ist Adipositas?

Von Adipositas spricht man, wenn der Anteil des Körperfetts stark vermehrt ist. Zur Messung wird der Body-Mass-Index herangezogen. Ist der Boday-Mass-Index über 30 spricht man von Adipositas, der Fettsucht. Liegt der Body-Mass-Index über 25 spricht man von Übergewicht

Die Entstehung von Adipositas

Adipositas © flickr / colrosSchuld an Übergewicht beziehungsweise Adipositas ist eine erhöhte Energiezufuhr. Es wird dem Körper mehr Energie zugeführt, als er verbraucht. Hierbei spricht man von einer positiven Energiebilanz.
Werden übermäßig Fette und Kohlenhydrate zugeführt und der Körper kann sie nicht verbrauchen, speichert der Körper die Nahrstoffe.
Bewegt man sich dazu noch zu wenig, unterstützt dies die Entstehung von Übergewicht und später einer Adipositas.

Auswirkungen von Adipositas

Adipositas hat Auswirkungen auf:

Magen-Darm-Erkrankungen: Hierzu zählen Erkrankungen der Gallenwege, wie zum Beispiel Gallensteine oder die Refluxkrankheit, wo Speisebrei zurück in die Speiseröhre läuft.

Tumorerkrankungen: Übergewicht erhöht das Krebsrisiko an Darm, Prostata, Gebärmutter und Brust

Gelenkbeschwerden: Durch das hohe Gewicht kann es zu einer Überbelastung der Gelenke und Arthrose führen. Häufig betroffen sind Wirbelsäule, Hüfte und Knie.

Psychosoziale Folgen: Durch zum Beispiel Mobbing können Depressionen oder Angststörungen in sozialen Situationen entstehen. Auch hat Übergewicht eine Einschränkung der Lebensqualität zu Folge.

Weitere Folgen sind:

Therapie von Übergewicht

Als Therapieziel soll eine Reduktion des Gewichts mit einer langfristigen Ernährungsumstellung im Vordergrund stehen.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft zu finden.

Gallensteine: wenn die Gallenflüssigkeit verklumpt

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 2:43 pm on Samstag, Juli 17, 2010  Tagged

Gallensteine sind die bedeutendste Erkrankung der Gallenblase. Doch wie genau entstehen Gallensteine, welche Symptome treten auf und kann man die Entstehung von Gallensteinen verhindern? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel.

Ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industrieländer sind von Gallensteinen betroffen.  Frauen sind im Vergleich zu Männern häufiger erkrankt.

So entstehen Gallensteine

fettreich © flickr / cran304Gallensteine können entstehen, wenn Bestandteile, wie zum Beispiel Cholesterin oder Eiweiß in der Gallenblase oder im Gallengang kristallisieren und somit verklumpen. Die geschieht, wenn die Gallenflüssigkeit mit Cholesterin übersättigt ist. Cholesterin ist als Fett nicht löslich und bleibt daher bestehen. Ist nun zu viel Cholesterin vorhanden, kann dies verklumpen und Gallensteine entstehen.

Ursachen für ein gestörtes Gallensäure-Cholesterin-Verhältnis

Ursachen dafür, dass zu viel Cholesterin in der Gallenflüssigkeit vorhanden sein kann, sind verschieden. So können zum Beispiel erhöhte Cholesterinwerte, eine verminderte Produktion von Gallesäure oder der Hormonhaushalt dafür verantwortlich sein.

Weitere beeinflussende Faktoren sind die sogenannten 4F’s: female (Frau), forty (Älter als 40), fat (Übergewicht), fertile (mehrere Kinder.)

Symptome

Bei ungefähr 75 Prozent der Betroffenen verursachen Gallensteine keine Probleme.
Beschwerden können sein:

  • nach fettreichen Mahlzeiten, Schmerzen im Oberbauch
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Rückenschmerzen

Wenn Gallensteine die Gallengänge blockieren, kann dies zu einer Entzündung führen. Die Folge ist eine Gallenkolik mit starken, krampfartigen Schmerzen im Oberbauch.

Vorbeugen von Gallensteinen

Die Möglichkeit Gallensteine direkt zu verhindern, gibt es nicht. Allerdings ist eine gesunde Ernährung hilfreich die Blutfettwerte, insbesondere Cholesterin zu kontrollieren. Es sollte fettarm und ballaststoffreich gegessen werden. Auch sollten Übergewicht und Diabetes mellitus vermieden werden.

Weitere Informationen sind über die Behandlung von Gallensteinen hier zu finden.

Darmpolypen: gutartige Wucherungen im Darm

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:40 pm on Dienstag, Juli 13, 2010  Tagged

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen im Darm. Wie Darmpolypen genau entstehen, welche Ursachen sie haben und wie die Behandlung und Vorbeugung von Darmpolypen aussieht, finden Sie in diesem Artikel.

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut in das Darminnere hinein. Sie können zwischen wenigen Millimetern und einigen Zentimetern groß werden.
Das Risiko Darmpolypen zu bekommen steigt mit dem Alter. 20 Prozent der über 60jährigen sind betroffen.
Darmpolypen treten überwiegend in Industrieländern, wie Westeuropa und den USA auf.

Die Entstehung von Darmpolypen

Fleisch © flickr / MarkusramMan geht davon aus, dass die Ernährung bei der Entstehung von Darm- polypen eine wichtige Rolle spielt. Ein hoher Anteil an tierischen Fetten und ein geringer Ballaststoffanteil sollen die Entstehung begünstigen. Dies erklärt auch, warum die Häufigkeit in den Industrieländern größer ist.
Ein weiterer Faktor sind Erbkrankheiten. Bei einigen Erbkrankheiten, wie dem Gardner-Syndrom oder dem Cowden-Syndrom können Darmpolypen und Darmkrebs auftreten.

Gefährlich wird es, wenn die Wucherungen entarten. Auf diese Weise kann Darmkrebs entstehen.

Behandlung von Darmpolypen

Darmpolypen werden endoskopisch entfernt, da die Gefahr bestehen kann, dass sie entarten und so Darmkrebs entstehen kann.

Darmpolypen: so schützen Sie sich

Da eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Darmpolypen spielt, sollte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtete werden.
Es sollten wenig tierische Fette in der Lebensmittelauswahl vorhanden sein. Eine überwiegend vegetarische Kost ist hierbei gut geeignet.
Auch sollte die Nahrung ballaststoffreich sein. Alkohol sollte gemieden werden. Auch begünstigt Übergewicht die Entstehung, weshalb es Zeil sein sollte Übergewicht zu reduzieren und Sport zu treiben.

Weitere Informationen sind bei darmkrebs.de zu finden.

Darmdivertikel: Ausstülpungen des Dickdarms

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 11:11 pm on Samstag, Juli 10, 2010  Tagged ,

Bei einer Divertikulose handelt es sich um Ausstülpungen des Darms, sogenannte Darmdivertikel. Doch wie entstehen Divertikel, was sind die Ursachen und wir können Ausstülpungen des Darms behandelt werden? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Divertikel?

Darmdivertikel können im Dünndarm oder Dickdarm auftreten. Divertikel sind birnen- oder sachförmige Ausstülpungen ins Bauchinnere hinein, die an der Darmwand auftreten. Divertikel können im Darm erbsen- oder kirschgroß werden und sind entweder angeboren oder treten im Laufe des Lebens, zunehmend mit dem Alter, auf.

Darmdivertikel: Entstehung und Ursachen

ballaststoffarm © flickr / kochtopfDarmdivertikel entstehen oft dort, wo Blutgefäße in die Darmschleimhaut führen und somit Lücken entstehen. Die Stärke der Darmwand und der Druck im Dünndarm spielen bei der Entstehung eine wichtige Rolle. Ist die Darmwand schwach und der Druck im Darm hoch, kann die Entstehung einer Divertikulose begünstigt werden. So kann es sein, dass die Darmschleimhaut durch diese Lücken in der Muskelschicht des Darms gedrückt wird.

Auch wirkt sich eine gesunde Ernährung positiv auf die Entstehung einer Divertikulose aus. Eine langfristig ballaststoffarme Ernährung begünstigt die Entstehung der Ausstülpungen des Darms.

Symptome einer Divertikulose

Eine Divertikulose verläuft in der Regel symptomfrei. Es können jedoch auch Bauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfungen, Blähungen oder ein Völlegefühl auftreten.
Wird Stuhl durch die Divertikel im Darm zurückgehalten, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung im Darm, zu einer sogenannten Divertikulitis kommen.

Behandlung von einer Divertikulose

Oft werden die Beschwerden mit einer Ernährungstherapie behandelt. So wird zum Beispiel eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Wasser empfohlen. Auch soll ausreichend Sport positiv wirken.
Tritt keine Besserung ein, können die Divertikel auch operativ entfernt werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Osteoporose: wenn die Knochen schwinden

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 5:34 pm on Mittwoch, Juli 7, 2010  Tagged

Von einer Osteoporose spricht man, wenn die Knochenmasse abnimmt. Dies wirkt sich nachteilig auf die Knochenstruktur aus, sodass die Knochen an Stabilität verlieren. Knochenbrüche sind die Folgen. Doch was sind die Ursache und wie kann man einer Osteoporose vorbeugen?

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung. Die Knochenmasse nimmt nach und nach ab, sodass der Knochen an Stabilität verliert und leichter brechen kann.

Zwei Formen der Osteoporose

Man unterscheidet zwischen zwei Formen des Knochenschwunds.

Die primäre Osteoporose tritt im Alter auf. Man unterscheidet noch mal die postklimakterische Osteoporose von der Altersosteoporose. Die postklimakterische Osteoporose tritt nach den Wechseljahren auf wogegen die Altersosteoporose nach dem 70. Lebensjahr entstehen kann.

Die sekundäre Osteoporose ist unabhängig vom Alter. Sie kann als Folge von Erkrankungen auftreten, wo der Stoffwechsel und Hormonhaushalt gestört ist. Dies wären zum Beispiel Diabetes mellitus oder Rheuma. Aber auch als Folge von hohen Alkohol- und Nikotinkonsum und einer langen Einnahme von Medikamenten kann Osteoporose entstehen.

Knochenbruch © flickr / weidegruenEntstehung einer Osteoporose

Ab dem 40. Lebensjahr setzt ein natürlicher Knochenabbau ein. Es gibt Risikofaktoren, die eine Osteoporoseentstehung begünstigen können:

  • Untergewicht
  • Rauchen
  • Genetische Faktoren
  • Geringe Bewegung
  • Calcium- und Vitamin D Mangel

Bei der Osteoporose, die nach den Wechseljahren auftritt, spielen die Sexualhormone eine wichtige Rolle. Ungefähr ab dem 50. Lebensjahr wird das Hormon Östrogen nicht mehr produziert, sodass ein natürlicher Östrogenmangel entsteht. Dadurch kommt es zu einem gesteigerten Knochenstoffwechsel, wodurch Calcium ausgeschieden wird und die Knochen instabil werden.

Osteoporose vorbeugen

Bei der Vorbeugung einer Osteoporose steht einer gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung im Vordergrund.

Wie man einer Osteoporose genau vorbeugen kann, ist hier zu finden.

Pestizide in Lebensmittel: welche Auswirkungen haben sie?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:59 pm on Sonntag, Juli 4, 2010  Tagged

Schön und makellos sieht unser Obst und Gemüse im Supermarkt aus. Doch oft sind diese Lebensmittel mit Pestiziden zum Schutz vor Insekten behandelt worden. Wie gefährlich sind Pestizide wirklich und welche Auswirkungen haben sie auf die Gesundheit?

Stichproben ergaben 2003, dass Obst und Gemüse aus deutschen Supermärkten stark mit Pestiziden belastet sind. Besonders betroffen waren grüne Paprika und Erdbeeren.
Mittlerweile sind die Zahlen zwar zurück gegangen, aber Greenpeace warnt noch immer vor Pestiziden in konventionellen Lebensmitteln.

Weltweit werden 451 verschiedene Pestizide zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft eingesetzt.

Erdbeeren © flickr / marfis75Pestizide: Wirkungen auf den Körper

Pestizide können die Zellteilung des Körpers stören, Krebs verursachen, das Immunsystem negativ beeinflussen und Allergien auslösen.
Auch gibt es hormonell wirksame Chemikalien, die eingesetzt werden und vom Körper schwer abgebaut werden können. Diese Stoffe werden wahrscheinlich dafür verantwortlich gemacht, dass sie das menschliche Hormonsystem beeinflussen können. So dann zum Beispiel die Anzahl der Spermien und somit die Fruchtbarkeit darunter leiden.

Pestizide beeinflussen Fruchtbarkeit

Fortpflanzungsstörungen wurden in Tierversuchen in Zusammenhang mit einer Pestizidbelastung nachgewiesen.
Auch wurden bei Männern mit einer verringerten Spermienzahl erhöhte Mengen an Pestiziden im Urin nachgewiesen.

Das Problem besteht darin, dass es für die meisten Pestizide keine Langzeitstudien gibt. Aus diesem Grund ist das Risiko, was durch pestizidbelastete Lebensmittel entsteht, nicht absehbar.

Was tun um Pestizide zu vermeiden?

  • Kaufen Sie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau
  • Produkte aus dem Ausland sind oft höher belastet, deutsche Lebensmittel kaufen
  • Die Pestizidbelastung schwankt nach Saison, Saisonobst und -gemüse kaufen

Weitere Informationen rund um das Thema Pestizide sind unter folgendem Link zu finden.