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Gesundheit ist das höchste Gut

Functional Food: was ist das?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:54 pm on Samstag, September 4, 2010  Tagged

Functional Food ist ein neuer Trend. Doch woher kommt er, was ist Funcional Food eigentlich genau und welche Lebensmittel gehören dazu? Diese Fragen werden in folgendem Artikel genauer beantwortet.

Was ist Functional Food?

Functional Food heißt auf Deutsch soviel wie funktionelle Lebensmittel. Unter funktionellen Lebensmitteln versteht man Lebensmittel, die zusätzlich mit Inhaltstoffen angereichert sind, die eine positive Wirkung auf den Körper und die Gesundheit haben sollen.
Zugesetzte Inhaltstoffe sind zum Beispiel Bakterienkulturen, Vitamine, Mineralstoffe und ungesättigte Fettsäuren.
Jedoch gibt es in Europa bisher noch keine einheitliche Definition der funktionellen Lebensmittel. Allerdings unterliegt Functional Food, wie alle anderen Lebensmittel auch, dem Lebensmittelrecht und der Novel Food-Verordnung.

Herkunft der funktionellen Lebensmittel

Der neue Trend Functional Food stammt ursprünglich aus Japan. Dort gibt es schon seit 1933 angereicherte Lebensmittel, die einen bestimmten Nutzen für den Körper haben sollen.

Joghurt Zucker © flickr / tsubasuke5

Joghurt © flickr / tsubasuke5

Welche Lebensmittel sind funktionelle Lebensmittel?

Zu Functional Food zählen zusammengefasst Lebensmittel, die einen positiven gesundheitlichen Nutzen aufweisen, Lebensmittel, die mit gesundheitsfördernden Effekten in den Medien vermarktet werden und alle Lebensmittel, denen Substanzen zugesetzt werden, die die Gesundheit und chronische Erkrankungen beeinflussen sollen.

Lebensmittel, die zu Functional Food gehören sind zum Beispiel Joghurtkulturen, die eine positive Auswirkung auf die Darmfunktion haben sollen und bestimmte Fischsorten, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Aber auch belebend wirkende Energiedrinks zählen zu den funktionellen Lebensmitteln.

Ist Functional Food gut?

Ob Functional Food tatsächlich einen positiven Einfluss auf den Körper und die Gesundheit hat, ist wissenschaftlich teilweise ziemlich umstritten.
Auch ist fraglich, ob funktionelle Lebensmittel für eine gesunde Ernährung überhaupt erforderlich sind. So wird kann auch durch herkömmliche Lebensmittel eine gesunde und ausgewogene Ernährung erreicht werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Omega 3 Fettsäuren: gesunde Ernährung mit den richtigen Fetten

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:56 am on Montag, August 23, 2010  Tagged

Omega 3 Fettsäuren sind wichtig, das hört man überall. Doch wieso sind sie eigentlich wichtig? Welche Aufgaben erfüllen Omega 3 Fettsäuren im Körper und in welchen Lebensmitteln sind die enthalten? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Omega 3 Fettsäuren?

Omega 3 Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren, das heißt sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Omega 3 Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren.

Es gibt drei verschiedene Formen der Omega 3 Fettsäuren:

  • Alpha-Linolensäure
  • Docosahexaensäure
  • Eikosapentaensäure

Funktionen im Körper

Lachs © flickr / FotoosVanRobinOmega 3 Fettsäuren übernehmen wichtige Aufgaben im Körper.
Sie sind zum Beispiel an der Entwicklung des Gehirns beteiligt und sind wichtig für die Sehfunktion. Ein Großteil der Omega 3 Fettsäuren sind daher in Gehirn und Netzhaut zu finden.
Auch haben Omega 3 Fette eine positive Wirkung auf die Blutfette, indem das Cholesterin sinkt und auf den Blutdruck. Omega 3 Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.
Des Weiteren wirken die gesunden Fette auf die Durchblutung, indem die Blutgefäße erweitert werden und haben einen positiven Einfluss auf chronische Entzündungen.

Lebensmittel, die Omega 3 Fettsäuren enthalten

Docosahexaensäure und Eikosapentaensäure kommen überwiegend in Kaltwasserfischen, wie Lachs, Hering, Sardelle, Thunfisch, Sardine oder Makrele vor.
Alpha-Linolensäuren sind in Raps-, Soja-, Lein- und Walsnussölen enthalten.

Ein Erwachsener soll ungefähr 300 Milligramm Omega 3 Fettsäuren pro Tag zu sich nehmen.
Diese Menge lässt sich gut mit zwei Fischmahlzeiten in der Woche erreichen.

Vorsicht ist bei hohen Dosen zugesetzter Omega 3 Fettsäuren geboten. Die Empfehlungen sollten nicht überschritten werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Sekundäre Pflanzenstoffe: was ist das

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:58 pm on Mittwoch, August 18, 2010  Tagged

Sekundäre Pflanzenstoffe haben zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften für den Körper. Doch welche genau und was sind sekundäre Pflanzenstoffe überhaupt? Antworten auf diese Fragen und alle wichtigen Informationen über sekundäre Pflanzenstoffe liefert der folgende Artikel.

Der Begriff sekundäre Pflanzenstoffe trat zum ersten Mal vor ungefähr 100 Jahren auf.

Sekundäre Pflanzenstoffe: was ist das

Sekundäre Pflanzenstoffe sind chemische Verbindungen, die in unseren Pflanzen vorkommen. Sie werden in speziellen Zelltypen hergestellt und haben, wie andere Pflanzenstoffe, die im Pflanzenstoffwechsel produziert werden, eine wichtige Rolle.

Kohl © flickr / pizzodisevoSekundäre Pflanzen- stoffe zählen zu den bioaktiven Substanzen und haben keinen Nährstoff- charakter, wie zum Beispiel Kohlenhydrate.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für die Pflanzen lebensnotwendig und haben sogar für den Menschen eine große Bedeutung.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Wirkung auf die Gesundheit

Die Wirkung auf die Gesundheit ist unterschiedlich. Sekundäre Pflanzenstoffe können:

  • antimikrobiell
  • antioxidativ
  • antikanzerogen
  • entzündungshemmend
  • blutdruckbeeinflussend
  • cholesterinspiegelsenkend
  • verdauungsfördernd

wirken.

Auch zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass sekundäre Pflanzenstoffe einen positiven Einfluss auf chronische Lungenerkrankungen wie zum Beispiel Asthma haben.
Zudem sollten sekundäre Pflanzenstoffe den Blutzucker regulieren und Thrombosen verhindern.

Wodurch nimmt man sekundäre Pflanzenstoffe auf?

Sekundäre Pflanzenstoffe nimmt man über eine ausgewogene pflanzliche Ernährung auf. Ein hoher Anteil an wenig verarbeiteten und frischem Obst und Gemüse ist besonders wichtig, damit der Körper gut mit allen wichtigen sekundären Pflanzenstoffen versorgt wird.

Vorsicht: sekundäre Pflanzenstoffe können giftig sein

Es gibt allerdings auch einige sekundäre Pflanzenstoffe, die für den Menschen giftig sein können. Zu diesen Pflanzenstoffen zählen Nicotin, die Alkaloide des Schlafmohns und Atropin, das Gift der Tollkirsche.

Weitere Informationen zu den sekundären Pflanzenstoffen sind unter folgendem Link zu finden.

Erfrischende Früchte: was Sie über Melonen wissen sollten

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 9:08 pm on Mittwoch, August 11, 2010  Tagged

Gerade zu dieser Jahreszeit sind Melonen die ideale Erfrischung für zwischendurch. Doch welche verschiedenen Melonensorten gibt es eigentlich? Was ist in Melonen drin und wie kann man die erfrischende Frucht zubereiten? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und stammen aus subtropischen Gebieten. Da Melonen zu den Kürbisgewächsen gehören, zählen sie eigentlich zu den Gemüsen.

Verschiedene Melonenarten

Es gibt, die bekannte Wassermelone, die durch rotes Fruchtfleisch mit einer grünen Schale gekennzeichnet ist. Weiterhin gibt es verschiedene Zuckermelonen, die relativ süß sind, wie zum Beispiel die Cantaloupe Melonen, Netzmelonen, Galiamelonen oder aber die bekannte Honigmelone.

Wassermelone © flickr / havankevinReife Melonen erkennt man daran, dass sie hohl klingen, wenn man drauf klopft. Auch ist der typisch süßliche Melonen- geruch ein Zeichen dafür, dass Melonen reif sind.

Inhaltsstoffe der Melonen: das ist drin

Melonen bestehen zum größten Teil, nämlich zu 90 Prozent aus Wasser und sind daher ein idealer und gesunder Durstlöscher für den Sommer.
Außerdem enthalten Melonen die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor.
Zu den wichtigen Vitaminen, die in der Melone zu finden sind, zählen Vitamin C und A.
Durch die vorhandenen Mineralstoffe liefern sie dem Körper alles Wichtige, was durch starkes Schwitzen ausgeschieden wird.
Des Weiteren wirken Melonen entwässernd und reinigen die Nieren.

Allerdings sollten nicht zu große Mengen an Melonen auf einmal gegessen werden, da Melonen die Gallenflüssigkeit anregen, sodass es zu Magen- Darmstörungen kommen kann.

Verwendung von Melonen

Melonen werden als Durstlöscher meist roh verzehrt. Hierzu werden die Melonen einfach in Spalten geschnitten.
Melonen können aber auch zu Marmelade, Eis, Sorbets, Kaltschalen oder als Obstsalat verarbeitet werden.

Rezepte hierzu finden Sie unter diesem Link.

Johannisbeeren: was Sie über die Früchte wissen sollten

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:02 pm on Montag, August 2, 2010  Tagged ,

Gerade zu dieser Jahreszeit sind sie reif, die Johannisbeeren. Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. Doch welche Inhaltstoffe haben die Früchte und wie kann man sie verwenden. Antworten auf diese Fragen finden sie im folgenden Artikel.

Johannisbeeren sind pflegeleicht und wachsen zahlreich in deutschen Gärten. Sie wachsen an Sträuchern, die zwischen 1 und 2 Metern hoch werden können in Form langer Trauben.
Reif werden die Beeren zwischen Juli und August.

Das steckt in den Beeren

Johannisbeeren © flickr / derSven ¶ Johannisbeeren sind sehr gute Vitamin C Quellen. So enthalten 100 Gramm schwarze Johannisbeeren bis zu 130 Milligramm Vitamin C. Rote Johannisbeeren enthalten etwas weniger Vitamin C, nämlich ungefähr 30 Milligramm pro 100 Gramm Beeren.
Andere Vitamine die in Johannisbeeren enthalten sind, sind Vitamin A, E, B1, B2 und B6.
Weiterhin liefern Johannisbeeren wichtige Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Eisen.

Auch enthalten die Beeren wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs vorbeugen sollen. Sogar Bluthochdruck sollen Johannisbeeren vorbeugen, indem die enthaltenen Flavonoide und Phenolsäuren Cholesterinablagerungen an den Gefäßwänden verhindern.

Wie man Johannisbeeren verwenden kann

Je nach Sorte schmecken Johannisbeeren süß bis säuerlich.
Beliebt sind Johannisbeeren als Kompott, gezuckert als Dessert oder als Tortenbelag. Aber die Beeren können auch zu Gelee, Marmelade, Grütze oder zu Saft und Likör verarbeitet werden.
Sogar zu herzhaften Gerichten können Johannisbeeren serviert werden, sie zum Beispiel zu Rind- oder Rehfleisch.

Frische Johannisbeeren kann man ungefähr vier Tage im Kühlschrank lagern. Wichtig ist, dass die Beeren an ihren Rispen aufbewahrt werden.

Zahlreiche, unterschiedliche Rezepte zu Johannisbeeren sind im Internet bei chefkoch.de zu finden.

Binge Eating Störung: wenn Essen zur Krankheit wird

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 9:11 pm on Freitag, Juli 23, 2010  Tagged

Unter einer Binge Eating Störung versteht man eine Essstörung, bei der von den Betroffenen in relativ kurzer Zeit sehr große Mengen Nahrung gegessen werden. Alle wichtigen Informationen über diese Essstörung sind in diesem Artikel zu finden.

Binge Eating: was ist das?

kalorienreich © flickr / gorikBinge Eating ist ein relativ neuer Begriff, der aus den USA stammt. Binge bedeutet übersetzt „schlingen“.
Von einer Binge Eating Störung spricht man, wenn Betroffene innerhalb einer Woche an mindestens zwei Tage Essattacken auftreten. Die Betroffenen essen in sehr kurzer Zeit große und kalorienreiche Mahlzeiten und können ihr Essverhalten nicht kontrollieren. Das heißt sie essen auch, wenn sie keinen Hunger haben.

Im Gegensatz zur Bulimie erbrechen Betroffene einer Binge Eating Störung nicht.

Folgen einer Binge Eating Störung

Neben Übergewicht und dessen typischen Folgen ziehen sich die Betroffenen oft zurück, da sie sich für ihr Essverhalten schämen. Depressionen können aus diesem Grund auftreten.

Ursachen einer Binge Eating Störung

Wie bei anderen Essstörungen können die Ursachen einer Binge Eating Störung verschieden sein. Oft sind es Depressionen, Ängste, Frust oder Langweile, die zu einer Essattacke führen können.

Bei Personen mit Adipositas wurden Essattacken häufiger aus Frust über die eigene Figur beobachtet.

Therapie

Oft ist bei einer Binge Eating Störung eine Psychotherapie notwendig. Hierbei sollen die grundlegenden Probleme behandelt werden, die das Essverhalten hervorrufen. Es ist somit wichtig, dass Betroffene ein positives Selbstbild erlangen. Des Weiteren ist es Zeil der Therapie die Essattacken zu reduziert und ein normales Essverhalten zu erlernen.

Weitere ausführliche Informationen über die Binge Eating Störung gibt es bei stern.de zu finden.

Gallensteine: wenn die Gallenflüssigkeit verklumpt

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 2:43 pm on Samstag, Juli 17, 2010  Tagged

Gallensteine sind die bedeutendste Erkrankung der Gallenblase. Doch wie genau entstehen Gallensteine, welche Symptome treten auf und kann man die Entstehung von Gallensteinen verhindern? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel.

Ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industrieländer sind von Gallensteinen betroffen.  Frauen sind im Vergleich zu Männern häufiger erkrankt.

So entstehen Gallensteine

fettreich © flickr / cran304Gallensteine können entstehen, wenn Bestandteile, wie zum Beispiel Cholesterin oder Eiweiß in der Gallenblase oder im Gallengang kristallisieren und somit verklumpen. Die geschieht, wenn die Gallenflüssigkeit mit Cholesterin übersättigt ist. Cholesterin ist als Fett nicht löslich und bleibt daher bestehen. Ist nun zu viel Cholesterin vorhanden, kann dies verklumpen und Gallensteine entstehen.

Ursachen für ein gestörtes Gallensäure-Cholesterin-Verhältnis

Ursachen dafür, dass zu viel Cholesterin in der Gallenflüssigkeit vorhanden sein kann, sind verschieden. So können zum Beispiel erhöhte Cholesterinwerte, eine verminderte Produktion von Gallesäure oder der Hormonhaushalt dafür verantwortlich sein.

Weitere beeinflussende Faktoren sind die sogenannten 4F’s: female (Frau), forty (Älter als 40), fat (Übergewicht), fertile (mehrere Kinder.)

Symptome

Bei ungefähr 75 Prozent der Betroffenen verursachen Gallensteine keine Probleme.
Beschwerden können sein:

  • nach fettreichen Mahlzeiten, Schmerzen im Oberbauch
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Rückenschmerzen

Wenn Gallensteine die Gallengänge blockieren, kann dies zu einer Entzündung führen. Die Folge ist eine Gallenkolik mit starken, krampfartigen Schmerzen im Oberbauch.

Vorbeugen von Gallensteinen

Die Möglichkeit Gallensteine direkt zu verhindern, gibt es nicht. Allerdings ist eine gesunde Ernährung hilfreich die Blutfettwerte, insbesondere Cholesterin zu kontrollieren. Es sollte fettarm und ballaststoffreich gegessen werden. Auch sollten Übergewicht und Diabetes mellitus vermieden werden.

Weitere Informationen sind über die Behandlung von Gallensteinen hier zu finden.

Darmpolypen: gutartige Wucherungen im Darm

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:40 pm on Dienstag, Juli 13, 2010  Tagged

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen im Darm. Wie Darmpolypen genau entstehen, welche Ursachen sie haben und wie die Behandlung und Vorbeugung von Darmpolypen aussieht, finden Sie in diesem Artikel.

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut in das Darminnere hinein. Sie können zwischen wenigen Millimetern und einigen Zentimetern groß werden.
Das Risiko Darmpolypen zu bekommen steigt mit dem Alter. 20 Prozent der über 60jährigen sind betroffen.
Darmpolypen treten überwiegend in Industrieländern, wie Westeuropa und den USA auf.

Die Entstehung von Darmpolypen

Fleisch © flickr / MarkusramMan geht davon aus, dass die Ernährung bei der Entstehung von Darm- polypen eine wichtige Rolle spielt. Ein hoher Anteil an tierischen Fetten und ein geringer Ballaststoffanteil sollen die Entstehung begünstigen. Dies erklärt auch, warum die Häufigkeit in den Industrieländern größer ist.
Ein weiterer Faktor sind Erbkrankheiten. Bei einigen Erbkrankheiten, wie dem Gardner-Syndrom oder dem Cowden-Syndrom können Darmpolypen und Darmkrebs auftreten.

Gefährlich wird es, wenn die Wucherungen entarten. Auf diese Weise kann Darmkrebs entstehen.

Behandlung von Darmpolypen

Darmpolypen werden endoskopisch entfernt, da die Gefahr bestehen kann, dass sie entarten und so Darmkrebs entstehen kann.

Darmpolypen: so schützen Sie sich

Da eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Darmpolypen spielt, sollte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtete werden.
Es sollten wenig tierische Fette in der Lebensmittelauswahl vorhanden sein. Eine überwiegend vegetarische Kost ist hierbei gut geeignet.
Auch sollte die Nahrung ballaststoffreich sein. Alkohol sollte gemieden werden. Auch begünstigt Übergewicht die Entstehung, weshalb es Zeil sein sollte Übergewicht zu reduzieren und Sport zu treiben.

Weitere Informationen sind bei darmkrebs.de zu finden.

Darmdivertikel: Ausstülpungen des Dickdarms

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 11:11 pm on Samstag, Juli 10, 2010  Tagged ,

Bei einer Divertikulose handelt es sich um Ausstülpungen des Darms, sogenannte Darmdivertikel. Doch wie entstehen Divertikel, was sind die Ursachen und wir können Ausstülpungen des Darms behandelt werden? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Divertikel?

Darmdivertikel können im Dünndarm oder Dickdarm auftreten. Divertikel sind birnen- oder sachförmige Ausstülpungen ins Bauchinnere hinein, die an der Darmwand auftreten. Divertikel können im Darm erbsen- oder kirschgroß werden und sind entweder angeboren oder treten im Laufe des Lebens, zunehmend mit dem Alter, auf.

Darmdivertikel: Entstehung und Ursachen

ballaststoffarm © flickr / kochtopfDarmdivertikel entstehen oft dort, wo Blutgefäße in die Darmschleimhaut führen und somit Lücken entstehen. Die Stärke der Darmwand und der Druck im Dünndarm spielen bei der Entstehung eine wichtige Rolle. Ist die Darmwand schwach und der Druck im Darm hoch, kann die Entstehung einer Divertikulose begünstigt werden. So kann es sein, dass die Darmschleimhaut durch diese Lücken in der Muskelschicht des Darms gedrückt wird.

Auch wirkt sich eine gesunde Ernährung positiv auf die Entstehung einer Divertikulose aus. Eine langfristig ballaststoffarme Ernährung begünstigt die Entstehung der Ausstülpungen des Darms.

Symptome einer Divertikulose

Eine Divertikulose verläuft in der Regel symptomfrei. Es können jedoch auch Bauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfungen, Blähungen oder ein Völlegefühl auftreten.
Wird Stuhl durch die Divertikel im Darm zurückgehalten, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung im Darm, zu einer sogenannten Divertikulitis kommen.

Behandlung von einer Divertikulose

Oft werden die Beschwerden mit einer Ernährungstherapie behandelt. So wird zum Beispiel eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Wasser empfohlen. Auch soll ausreichend Sport positiv wirken.
Tritt keine Besserung ein, können die Divertikel auch operativ entfernt werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Pestizide in Lebensmittel: welche Auswirkungen haben sie?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:59 pm on Sonntag, Juli 4, 2010  Tagged

Schön und makellos sieht unser Obst und Gemüse im Supermarkt aus. Doch oft sind diese Lebensmittel mit Pestiziden zum Schutz vor Insekten behandelt worden. Wie gefährlich sind Pestizide wirklich und welche Auswirkungen haben sie auf die Gesundheit?

Stichproben ergaben 2003, dass Obst und Gemüse aus deutschen Supermärkten stark mit Pestiziden belastet sind. Besonders betroffen waren grüne Paprika und Erdbeeren.
Mittlerweile sind die Zahlen zwar zurück gegangen, aber Greenpeace warnt noch immer vor Pestiziden in konventionellen Lebensmitteln.

Weltweit werden 451 verschiedene Pestizide zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft eingesetzt.

Erdbeeren © flickr / marfis75Pestizide: Wirkungen auf den Körper

Pestizide können die Zellteilung des Körpers stören, Krebs verursachen, das Immunsystem negativ beeinflussen und Allergien auslösen.
Auch gibt es hormonell wirksame Chemikalien, die eingesetzt werden und vom Körper schwer abgebaut werden können. Diese Stoffe werden wahrscheinlich dafür verantwortlich gemacht, dass sie das menschliche Hormonsystem beeinflussen können. So dann zum Beispiel die Anzahl der Spermien und somit die Fruchtbarkeit darunter leiden.

Pestizide beeinflussen Fruchtbarkeit

Fortpflanzungsstörungen wurden in Tierversuchen in Zusammenhang mit einer Pestizidbelastung nachgewiesen.
Auch wurden bei Männern mit einer verringerten Spermienzahl erhöhte Mengen an Pestiziden im Urin nachgewiesen.

Das Problem besteht darin, dass es für die meisten Pestizide keine Langzeitstudien gibt. Aus diesem Grund ist das Risiko, was durch pestizidbelastete Lebensmittel entsteht, nicht absehbar.

Was tun um Pestizide zu vermeiden?

  • Kaufen Sie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau
  • Produkte aus dem Ausland sind oft höher belastet, deutsche Lebensmittel kaufen
  • Die Pestizidbelastung schwankt nach Saison, Saisonobst und -gemüse kaufen

Weitere Informationen rund um das Thema Pestizide sind unter folgendem Link zu finden.

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