Niedriger Blutdruck: was hilft dagegen
Ist ein niedriger Blutdruck gefährlich? Wie entsteht er und welche Auswirkungen hat ein niedriger Blutdruck auf den Körper. Antworten zu diesen Fragen finden Sie in diesem Blogartikel.
Was man unter einem niedrigen Blutdruck versteht
Von einem niedrigen Blutdruck, der sogenannten Hypotonie spricht man, wenn systolische Wert bei der Blutdruckmessung unter 100 Millimeter Quecksilbersäule ist.
Der systolische Wert gibt an mit welchem Druck das Blut in die Arterien und somit zu den Organen gepumpt wird.
Ein niedriger diastolischer Wert liegt unter 60 Millimeter Quecksilbersäule.
Im Vergleich dazu die Werte bei Bluthochdruck: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule.
Eine Hypotonie äußert sich durch Schwindel, Kopfschmerzen und Bewusstseinsstörungen.
Ursachen von niedrigem Blutdruck
Man unterscheidet nach den Ursachen zwischen primärer und sekundärer Hypotonie.
Bei der primären Hypotonie sind keine genauen Ursachen bekannt. Dies ist die häufigste Form und überwiegend sind junge, schlanke Frauen betroffen.
Es wird vermutete, dass genetische Faktoren und Umwelteinflüsse als Ursache eine Rolle spielen
Eine sekundäre Hypotonie ist ein Symptom einer vorhandenen Erkrankung, wie zum Beispiel einer Schilddrüsenunterfunktion.
Folgen von niedrigem Blutdruck
Ein niedriger Blutdruck führt nicht wie ein zu hoher Blutdruck zu Gefäßschäden. Somit hat ein niedriger Blutdruck keine schweren Folgen für Betroffene. Vorsichtig muss man jedoch sein, wenn ein niedriger Blutdruck ein Symptom für eine Erkrankung ist.
Auch wenn ein niedriger Blutdruck keine schwerwiegenden Folgen hat, ist er dennoch für den Betroffenen oft unangenehm, da man von Schwindel und Kopfschmerzen geplagt sein kann.
Was bei einem niedrigen Blutdruck hilft
Bei niedrigem Blutdruck hilft:
Weitere Tipps gegen niedrigen Blutdruck sind hier zu finden.








