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Niedriger Blutdruck: was hilft dagegen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 6:24 pm on Freitag, August 27, 2010  Tagged

Ist ein niedriger Blutdruck gefährlich? Wie entsteht er und welche Auswirkungen hat ein niedriger Blutdruck auf den Körper. Antworten zu diesen Fragen finden Sie in diesem Blogartikel.

Was man unter einem niedrigen Blutdruck versteht

Von einem niedrigen Blutdruck, der sogenannten Hypotonie spricht man, wenn systolische Wert bei der Blutdruckmessung unter 100 Millimeter Quecksilbersäule ist.
Der systolische Wert gibt an mit welchem Druck das Blut in die Arterien und somit zu den Organen gepumpt wird.
Ein niedriger diastolischer Wert liegt unter 60 Millimeter Quecksilbersäule.

Im Vergleich dazu die Werte bei Bluthochdruck: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule.

Eine Hypotonie äußert sich durch Schwindel, Kopfschmerzen und Bewusstseinsstörungen.

Ursachen von niedrigem Blutdruck

Blutdruckmessgerät © flickr / rosmaryMan unterscheidet nach den Ursachen zwischen primärer und sekundärer Hypotonie.

Bei der primären Hypotonie sind keine genauen Ursachen bekannt. Dies ist die häufigste Form und überwiegend sind junge, schlanke Frauen betroffen.
Es wird vermutete, dass genetische Faktoren und Umwelteinflüsse als Ursache eine Rolle spielen

Eine sekundäre Hypotonie ist ein Symptom einer vorhandenen Erkrankung, wie zum Beispiel einer Schilddrüsenunterfunktion.

Folgen von niedrigem Blutdruck

Ein niedriger Blutdruck führt nicht wie ein zu hoher Blutdruck zu Gefäßschäden. Somit hat ein niedriger Blutdruck keine schweren Folgen für Betroffene. Vorsichtig muss man jedoch sein, wenn ein niedriger Blutdruck ein Symptom für eine Erkrankung ist.

Auch wenn ein niedriger Blutdruck keine schwerwiegenden Folgen hat, ist er dennoch für den Betroffenen oft unangenehm, da man von Schwindel und Kopfschmerzen geplagt sein kann.

Was bei einem niedrigen Blutdruck hilft

Bei niedrigem Blutdruck hilft:

Weitere Tipps gegen niedrigen Blutdruck sind hier zu finden.

Bachblüten-Therapie: natürliche Helfer bei seelischen Verstimmungen

Abgelegt unter: Frische Kraft, Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 4:21 pm on Donnerstag, August 5, 2010  Tagged

Bachblüten versprechen Hilfe bei seelischen Verstimmungen. Stimmt das? Wie die Bachblüten-Therapie funktioniert und wie sie angewendet wird, wird in folgendem Artikel beantwortet.

Herkunft der Bachblüten-Therapie

Die Bachblüten-Therapie wurde 1930 von dem englischen Arzt Edward Bach erfunden. Bei der Bachblüten-Therapie handelt es sich um eine Alternativmedizin, die darauf beruht, dass jede körperliche Erkrankung durch eine Störung des seelischen Gleichgewichts hervorgerufen wird.
Die Störung des seelischen Gleichgewichts wird laut Bach durch einen Konflikt zwischen der Seele und Persönlichkeit.
Bach wollte durch die Bachblüten-Therapie die Persönlichkeit stärken.

Grundlage der Bachblüten-Therapie

Blüten © flickr / m_paesslerEdward Bach legte somit verschiedene Gemütszustände fest, denen er bestimmte Blüten- und Pflanzenteile zuordnete.
Diese Blüten wurden gekocht, sodass die positive Wirkung der Pflanzen in das Wasser übergehen. Diese Flüssigkeiten wurden verdünnt und die Blütenessenzen hergestellt.

Hilft die Bachblüten-Therapie wirklich?

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Hinweise, dass die Bachblütentherapie wirksam ist. Andere Quellen sagen jedoch, dass Heilungserfolge beobachtete werden konnten, was möglicherweise durch den Placebo-Effekt zu erklären ist.

Auch, wenn die Wirksamkeit von Bachblüten umstritten ist, schaden sie nicht. Bachblüten haben keine Nebenwirkungen und man muss sich daher auch keine Gedanken wegen einer Überdosierung machen.

Wogegen Bachblüten helfen

Bachblüten sollen bei folgenden Stimmungen helfen:

  • Angst
  • Unsicherheit
  • Mutlosigkeit
  • Überempfindlichkeit
  • Einsamkeit
  • Verzweiflung

Anwendung der Bachblütentherapie

Die richtige Bachblütenessenz wird durch Fragebögen ermittelt.
Einige Tropfen der Bachblüten werden n ein Glas mit Wasser gegeben und anschließend getrunken.
Auch kann man Bachblüten in Form von Salben äußerlich anwenden.

Besonders beliebt sind in Notfallsituationen die sogenannten Rescuetropfen, die zum Beispiel akute Ängste lindern oder bei einem Schock helfen.

Weitere Informationen sind bei bach-blueten-therapie.de zu finden.

Arthrose: wenn die Gelenke schmerzen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 11:36 am on Dienstag, Juli 27, 2010  Tagged

Arthrose tritt auf, wenn die Gelenke falsch belastet werden. Unter Arthose kann man einen Gelenkverschleiß verstehen. Doch wie entsteht Arthose genau, kann man Gelenkschäden verhindern und wie wird Arthrose behandelt? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Die Entstehung von Arthrose

Eine Arthrose kann durch falsche Belastung der Gelenke entstehen. Diese kann unter anderem erblich bedingt sein. So können Fehlstellungen, wie zum Beispiel X-Beine zu einer ungleichmäßigen Belastung und Gelenkschäden führen.
Bei einer Arthrose wird zuerst der Knorpel des Gelenks aufgrund einer Verletzung oder Abnutzung. abgebaut. Daher ist der Knochen nicht mehr vor Stößen und Belastung geschützt, sodass angrenzende Knochen umgebaut werden. Dadurch kommt es zu Verdickungen der Gelenke, sodass die Gelenkflächen zerstört werden und eine Arthrose entsteht.

Kniegelenke © flickr / greggoconnell Weitere Ursachen sind:

  • Verletzungen, zum Beispiel Knochenbrüche
  • Übergewicht und Adipositas
  • Gelenkerkrankungen, wie zum Beispiel Gicht
  • Stoffwechselstörungen, wie Diabetes mellitus

Symptome

Symptome eine Arthose sind Schmerzen in den Gelenken, die bei Belastung verstärkt werden und sogenannte Steifheit.

Therapie bei Arthrose

Ziel der Therapie ist es die Symptome zu lindern, sodass die Lebensqualität erhalten bleibt. Inhalte der Therapie sind zum Beispiel Reduktion von Übergewicht, verschiedene Bewegungsübungen sowie gelenkschonende Maßnahmen.
Zur Linderung der Schmerzen können Medikamente eingesetzt werden.
Aber auch Einlagen in den Schuhen, Sitzkissen, Wärmebehandlungen und Krankengymnastik können zum Therapieprogramm einer Arthrose gehören.

Prävention einer Arthrose

Gelenkschäden können vorgebeugt werden, indem man sich ausreichend bewegt und Sport treibt. Wichtig ist, dass man Überbelastungen vermeidet und gelenkschonend lebt. Hierzu gehört auch Reduktion von Übergewicht, wenn dies vorhanden ist.

Weitere Informationen sind bei der Deutschen Arthrose-Hilfe e.V. zu finden.

Adipositas: wenn Übergewicht krankhaft ist

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 6:08 pm on Dienstag, Juli 20, 2010  Tagged

In den westlichen Industrieländern steigt die Zahl der fettsüchtigen Menschen an. Allein in Deutschland ist etwa ein Drittel der Bevölkerung übergewichtig. Welche Folgen Adipositas hat, ist in diesem Artikel zusammengefasst.

Was ist Adipositas?

Von Adipositas spricht man, wenn der Anteil des Körperfetts stark vermehrt ist. Zur Messung wird der Body-Mass-Index herangezogen. Ist der Boday-Mass-Index über 30 spricht man von Adipositas, der Fettsucht. Liegt der Body-Mass-Index über 25 spricht man von Übergewicht

Die Entstehung von Adipositas

Adipositas © flickr / colrosSchuld an Übergewicht beziehungsweise Adipositas ist eine erhöhte Energiezufuhr. Es wird dem Körper mehr Energie zugeführt, als er verbraucht. Hierbei spricht man von einer positiven Energiebilanz.
Werden übermäßig Fette und Kohlenhydrate zugeführt und der Körper kann sie nicht verbrauchen, speichert der Körper die Nahrstoffe.
Bewegt man sich dazu noch zu wenig, unterstützt dies die Entstehung von Übergewicht und später einer Adipositas.

Auswirkungen von Adipositas

Adipositas hat Auswirkungen auf:

Magen-Darm-Erkrankungen: Hierzu zählen Erkrankungen der Gallenwege, wie zum Beispiel Gallensteine oder die Refluxkrankheit, wo Speisebrei zurück in die Speiseröhre läuft.

Tumorerkrankungen: Übergewicht erhöht das Krebsrisiko an Darm, Prostata, Gebärmutter und Brust

Gelenkbeschwerden: Durch das hohe Gewicht kann es zu einer Überbelastung der Gelenke und Arthrose führen. Häufig betroffen sind Wirbelsäule, Hüfte und Knie.

Psychosoziale Folgen: Durch zum Beispiel Mobbing können Depressionen oder Angststörungen in sozialen Situationen entstehen. Auch hat Übergewicht eine Einschränkung der Lebensqualität zu Folge.

Weitere Folgen sind:

Therapie von Übergewicht

Als Therapieziel soll eine Reduktion des Gewichts mit einer langfristigen Ernährungsumstellung im Vordergrund stehen.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft zu finden.

Gallensteine: wenn die Gallenflüssigkeit verklumpt

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 2:43 pm on Samstag, Juli 17, 2010  Tagged

Gallensteine sind die bedeutendste Erkrankung der Gallenblase. Doch wie genau entstehen Gallensteine, welche Symptome treten auf und kann man die Entstehung von Gallensteinen verhindern? Diese Fragen beantwortet der folgende Artikel.

Ungefähr 15 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industrieländer sind von Gallensteinen betroffen.  Frauen sind im Vergleich zu Männern häufiger erkrankt.

So entstehen Gallensteine

fettreich © flickr / cran304Gallensteine können entstehen, wenn Bestandteile, wie zum Beispiel Cholesterin oder Eiweiß in der Gallenblase oder im Gallengang kristallisieren und somit verklumpen. Die geschieht, wenn die Gallenflüssigkeit mit Cholesterin übersättigt ist. Cholesterin ist als Fett nicht löslich und bleibt daher bestehen. Ist nun zu viel Cholesterin vorhanden, kann dies verklumpen und Gallensteine entstehen.

Ursachen für ein gestörtes Gallensäure-Cholesterin-Verhältnis

Ursachen dafür, dass zu viel Cholesterin in der Gallenflüssigkeit vorhanden sein kann, sind verschieden. So können zum Beispiel erhöhte Cholesterinwerte, eine verminderte Produktion von Gallesäure oder der Hormonhaushalt dafür verantwortlich sein.

Weitere beeinflussende Faktoren sind die sogenannten 4F’s: female (Frau), forty (Älter als 40), fat (Übergewicht), fertile (mehrere Kinder.)

Symptome

Bei ungefähr 75 Prozent der Betroffenen verursachen Gallensteine keine Probleme.
Beschwerden können sein:

  • nach fettreichen Mahlzeiten, Schmerzen im Oberbauch
  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Rückenschmerzen

Wenn Gallensteine die Gallengänge blockieren, kann dies zu einer Entzündung führen. Die Folge ist eine Gallenkolik mit starken, krampfartigen Schmerzen im Oberbauch.

Vorbeugen von Gallensteinen

Die Möglichkeit Gallensteine direkt zu verhindern, gibt es nicht. Allerdings ist eine gesunde Ernährung hilfreich die Blutfettwerte, insbesondere Cholesterin zu kontrollieren. Es sollte fettarm und ballaststoffreich gegessen werden. Auch sollten Übergewicht und Diabetes mellitus vermieden werden.

Weitere Informationen sind über die Behandlung von Gallensteinen hier zu finden.

Darmpolypen: gutartige Wucherungen im Darm

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:40 pm on Dienstag, Juli 13, 2010  Tagged

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen im Darm. Wie Darmpolypen genau entstehen, welche Ursachen sie haben und wie die Behandlung und Vorbeugung von Darmpolypen aussieht, finden Sie in diesem Artikel.

Darmpolypen sind gutartige Wucherungen der Darmschleimhaut in das Darminnere hinein. Sie können zwischen wenigen Millimetern und einigen Zentimetern groß werden.
Das Risiko Darmpolypen zu bekommen steigt mit dem Alter. 20 Prozent der über 60jährigen sind betroffen.
Darmpolypen treten überwiegend in Industrieländern, wie Westeuropa und den USA auf.

Die Entstehung von Darmpolypen

Fleisch © flickr / MarkusramMan geht davon aus, dass die Ernährung bei der Entstehung von Darm- polypen eine wichtige Rolle spielt. Ein hoher Anteil an tierischen Fetten und ein geringer Ballaststoffanteil sollen die Entstehung begünstigen. Dies erklärt auch, warum die Häufigkeit in den Industrieländern größer ist.
Ein weiterer Faktor sind Erbkrankheiten. Bei einigen Erbkrankheiten, wie dem Gardner-Syndrom oder dem Cowden-Syndrom können Darmpolypen und Darmkrebs auftreten.

Gefährlich wird es, wenn die Wucherungen entarten. Auf diese Weise kann Darmkrebs entstehen.

Behandlung von Darmpolypen

Darmpolypen werden endoskopisch entfernt, da die Gefahr bestehen kann, dass sie entarten und so Darmkrebs entstehen kann.

Darmpolypen: so schützen Sie sich

Da eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Darmpolypen spielt, sollte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtete werden.
Es sollten wenig tierische Fette in der Lebensmittelauswahl vorhanden sein. Eine überwiegend vegetarische Kost ist hierbei gut geeignet.
Auch sollte die Nahrung ballaststoffreich sein. Alkohol sollte gemieden werden. Auch begünstigt Übergewicht die Entstehung, weshalb es Zeil sein sollte Übergewicht zu reduzieren und Sport zu treiben.

Weitere Informationen sind bei darmkrebs.de zu finden.

Darmdivertikel: Ausstülpungen des Dickdarms

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 11:11 pm on Samstag, Juli 10, 2010  Tagged ,

Bei einer Divertikulose handelt es sich um Ausstülpungen des Darms, sogenannte Darmdivertikel. Doch wie entstehen Divertikel, was sind die Ursachen und wir können Ausstülpungen des Darms behandelt werden? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Divertikel?

Darmdivertikel können im Dünndarm oder Dickdarm auftreten. Divertikel sind birnen- oder sachförmige Ausstülpungen ins Bauchinnere hinein, die an der Darmwand auftreten. Divertikel können im Darm erbsen- oder kirschgroß werden und sind entweder angeboren oder treten im Laufe des Lebens, zunehmend mit dem Alter, auf.

Darmdivertikel: Entstehung und Ursachen

ballaststoffarm © flickr / kochtopfDarmdivertikel entstehen oft dort, wo Blutgefäße in die Darmschleimhaut führen und somit Lücken entstehen. Die Stärke der Darmwand und der Druck im Dünndarm spielen bei der Entstehung eine wichtige Rolle. Ist die Darmwand schwach und der Druck im Darm hoch, kann die Entstehung einer Divertikulose begünstigt werden. So kann es sein, dass die Darmschleimhaut durch diese Lücken in der Muskelschicht des Darms gedrückt wird.

Auch wirkt sich eine gesunde Ernährung positiv auf die Entstehung einer Divertikulose aus. Eine langfristig ballaststoffarme Ernährung begünstigt die Entstehung der Ausstülpungen des Darms.

Symptome einer Divertikulose

Eine Divertikulose verläuft in der Regel symptomfrei. Es können jedoch auch Bauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfungen, Blähungen oder ein Völlegefühl auftreten.
Wird Stuhl durch die Divertikel im Darm zurückgehalten, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung im Darm, zu einer sogenannten Divertikulitis kommen.

Behandlung von einer Divertikulose

Oft werden die Beschwerden mit einer Ernährungstherapie behandelt. So wird zum Beispiel eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Wasser empfohlen. Auch soll ausreichend Sport positiv wirken.
Tritt keine Besserung ein, können die Divertikel auch operativ entfernt werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Osteoporose: wenn die Knochen schwinden

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 5:34 pm on Mittwoch, Juli 7, 2010  Tagged

Von einer Osteoporose spricht man, wenn die Knochenmasse abnimmt. Dies wirkt sich nachteilig auf die Knochenstruktur aus, sodass die Knochen an Stabilität verlieren. Knochenbrüche sind die Folgen. Doch was sind die Ursache und wie kann man einer Osteoporose vorbeugen?

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung. Die Knochenmasse nimmt nach und nach ab, sodass der Knochen an Stabilität verliert und leichter brechen kann.

Zwei Formen der Osteoporose

Man unterscheidet zwischen zwei Formen des Knochenschwunds.

Die primäre Osteoporose tritt im Alter auf. Man unterscheidet noch mal die postklimakterische Osteoporose von der Altersosteoporose. Die postklimakterische Osteoporose tritt nach den Wechseljahren auf wogegen die Altersosteoporose nach dem 70. Lebensjahr entstehen kann.

Die sekundäre Osteoporose ist unabhängig vom Alter. Sie kann als Folge von Erkrankungen auftreten, wo der Stoffwechsel und Hormonhaushalt gestört ist. Dies wären zum Beispiel Diabetes mellitus oder Rheuma. Aber auch als Folge von hohen Alkohol- und Nikotinkonsum und einer langen Einnahme von Medikamenten kann Osteoporose entstehen.

Knochenbruch © flickr / weidegruenEntstehung einer Osteoporose

Ab dem 40. Lebensjahr setzt ein natürlicher Knochenabbau ein. Es gibt Risikofaktoren, die eine Osteoporoseentstehung begünstigen können:

  • Untergewicht
  • Rauchen
  • Genetische Faktoren
  • Geringe Bewegung
  • Calcium- und Vitamin D Mangel

Bei der Osteoporose, die nach den Wechseljahren auftritt, spielen die Sexualhormone eine wichtige Rolle. Ungefähr ab dem 50. Lebensjahr wird das Hormon Östrogen nicht mehr produziert, sodass ein natürlicher Östrogenmangel entsteht. Dadurch kommt es zu einem gesteigerten Knochenstoffwechsel, wodurch Calcium ausgeschieden wird und die Knochen instabil werden.

Osteoporose vorbeugen

Bei der Vorbeugung einer Osteoporose steht einer gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung im Vordergrund.

Wie man einer Osteoporose genau vorbeugen kann, ist hier zu finden.

Campylobacter: das Bakterium, das Durchfall verursacht

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:02 pm on Donnerstag, Juni 24, 2010  Tagged

Eine Campylobacter-Infektion wird durch Campylobacter, einer Bakteriengattung hervorgerufen. Doch wie erfolgt die Übertragung genau und welche Symptome treten bei einer Campylobacter-Infektion auf?

Eine Campylobacter-Infektion ist eine durch das Bakterium Campylobacter hervorgerufene Darmentzündung.
Campylobacter ist weltweit neben einer Salmonellose die häufigste Ursache von Durchfallerkrankungen. Es gibt über 20 verschiedene Arten des Campylobacters. Allerdings hat in den Industrieländern Campylobacter jejuni eine größere Bedeutung.
In Deutschland liegt die Häufigkeit bei 60.000 Infektionen pro Jahr.

Übertragung von Campylobacter

rohes Fleisch © flickr / ninjawilÜbertragen wird Campylobacter auf direktem oder indirektem Weg. Von einer direkten Übertragung spricht man, wenn der Erreger durch eine Schmierinfektion von einem Tier auf den Menschen übertragen wird.
Bei einer indirekten Übertragung wird Campylobacter meist über verschmutzte, rohe tierische Lebensmittel oder verunreinigtes Trinkwasser.

Symptome einer Campylobacter-Infektion

Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Infektion, beträgt zwischen 2 und 5 Tagen.
Typische Symptome einer Campylobacter-Infektion sind:

  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • Kopfschmerzen
  • hohes Fieber
  • starkes Erbrechen
  • kolikartige Bauchschmerzen
  • Durchfall

Die Campylobacter-Infektion dauert ungefähr eine Woche.

Therapie einer Campylobacter-Infektion

Die Infektion an sich heilt in der Regel allein. Aus diesem Grund werden vielmehr die Symptome behandelt. So müssen die durchfallbedingten Flüssigkeits- und Salzverluste ausgeglichen werden.
In schweren Fällen können auch Antibiotika eingesetzt werden.

Wie man eine Campylobacter-Infektion vorbeugen kann

Zur Vorbeugung einer Campylobacter-Infektion ist ausreichende Hygiene wichtig. Das heißt es sollte bei der Lebensmittelzubereitung sauber gearbeitet werden. Ein erhöhtes Risiko besteht bei der Zubereitung von Geflügel. Die Hände sollten gründlich gewaschen werden, rohe Lebensmittel sollten nicht in Kontakt mit verzehrsfertigen Lebensmittel kommen und Fleisch sollte gut durchgegart werden.

Weitere Informationen sind beim Bundesinstitut für Risikobewertung zu finden

Toxoplasmose: achtung in der Schwangerschaft!

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 9:52 am on Montag, Juni 21, 2010  Tagged

Eine Toxoplasmose ist eine Infektion, die in der Regel harmlos und oft unbemerkt bleibt. Wenn die Erstinfektion allerdings in der Schwangerschaft erfolgt, kann dies schwere Folgen für das Ungeborene haben. Wie eine Toxoplasmose entsteht und wie man diese meiden kann, ist in diesen Artikel beantwortet.

Toxoplasmose: die Infektion

Katze © flickr / jorbasaToxoplasmose gondii ist ein Parasit, der Säugetiere, Vögel und Menschen befallen kann. Am häufigsten sind Katzen von Toxoplasmose befallen. Im Dünndarm der Katze vermehren sich die Parasiten und werden über den Katzenkot ausgeschieden, wodurch er auch den Menschen befallen kann. Dies kann zum Beispiel beim Reinigen der Katzentoilette geschehen.

Aber auch durch die Aufnahme von Fleisch, welches sogenannte Toxoplasmose-Zysten enthält, kann eine Toxoplasmose entstehen. Vorsicht ist deshalb bei rohem und nicht ausreichend erhitztem Fleisch.

Ist die Mutter an Toxoplasmose erkrankt, hat dies schwere Folgen.
Wurde man mit Toxoplasmose infiziert, entsteht eine Immunität, die ein Leben lang anhält. Wenn eine Schwangere also schon vor der Schwangerschaft Toxoplasmose hatte, kann sie während der Schwangerschaft nicht erneut an Toxoplasmose erkranken.

Folgen für die Schwangerschaft

Eine Toxoplasmose während der Schwangerschaft kann zur Fehlgeburt, Beeinträchtigungen des Kindes, wie Epilepsie, kognitive Schäden, Schäden an Lunge, Leber, Gehirn und Herz. Typisch sind geistige Behinderungen.

Symptome einer Toxoplasmose

Bei Personen mit eine intakten Immunsystem treten häufig keine Symptome auf. In wenigen Fällen kann es zu grippeähnlichen Symptomen, wie Fieber, Müdigkeit und Kopfschmerzen kommen.
Bei Personen mit geschwächten Immunsystem haben Symptome, wie:

  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Krampfanfälle
  • Wesensveränderungen
  • Lähmungserscheinungen
  • Gleichgewichtsstörungen

Eine Toxoplasmose kann bei geschwächten Personen unbehandelt zum Tod führen.

Wie man einer Toxoplasmose in der Schwangerschaft vorbeugen kann, ist hier zu lesen.

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