Vitamine Ernährung Gesundheit

Gesundheit ist das höchste Gut

Omega 3 Fettsäuren: gesunde Ernährung mit den richtigen Fetten

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:56 am on Montag, August 23, 2010  Tagged

Omega 3 Fettsäuren sind wichtig, das hört man überall. Doch wieso sind sie eigentlich wichtig? Welche Aufgaben erfüllen Omega 3 Fettsäuren im Körper und in welchen Lebensmitteln sind die enthalten? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Omega 3 Fettsäuren?

Omega 3 Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren, das heißt sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Omega 3 Fettsäuren zählen zu den ungesättigten Fettsäuren.

Es gibt drei verschiedene Formen der Omega 3 Fettsäuren:

  • Alpha-Linolensäure
  • Docosahexaensäure
  • Eikosapentaensäure

Funktionen im Körper

Lachs © flickr / FotoosVanRobinOmega 3 Fettsäuren übernehmen wichtige Aufgaben im Körper.
Sie sind zum Beispiel an der Entwicklung des Gehirns beteiligt und sind wichtig für die Sehfunktion. Ein Großteil der Omega 3 Fettsäuren sind daher in Gehirn und Netzhaut zu finden.
Auch haben Omega 3 Fette eine positive Wirkung auf die Blutfette, indem das Cholesterin sinkt und auf den Blutdruck. Omega 3 Fettsäuren können blutdrucksenkend wirken und somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.
Des Weiteren wirken die gesunden Fette auf die Durchblutung, indem die Blutgefäße erweitert werden und haben einen positiven Einfluss auf chronische Entzündungen.

Lebensmittel, die Omega 3 Fettsäuren enthalten

Docosahexaensäure und Eikosapentaensäure kommen überwiegend in Kaltwasserfischen, wie Lachs, Hering, Sardelle, Thunfisch, Sardine oder Makrele vor.
Alpha-Linolensäuren sind in Raps-, Soja-, Lein- und Walsnussölen enthalten.

Ein Erwachsener soll ungefähr 300 Milligramm Omega 3 Fettsäuren pro Tag zu sich nehmen.
Diese Menge lässt sich gut mit zwei Fischmahlzeiten in der Woche erreichen.

Vorsicht ist bei hohen Dosen zugesetzter Omega 3 Fettsäuren geboten. Die Empfehlungen sollten nicht überschritten werden.

Weitere Informationen gibt es hier.

Schlafen ist wichtig und gesund

Abgelegt unter: Frische Kraft, Lebensnotwendiges — sabrina at 5:25 pm on Sonntag, August 8, 2010  Tagged

Schlaf ist gesund. Das hört man oft. Doch stimmt das? Was passiert, wenn wir schlafen und kann zu wenig Schlaf krank machen? Diese Fragen beantwortet Ihnen der folgende Artikel.

Was im Schlaf passiert

Ungefähr zwei Drittel seiner Lebenszeit verschläft ein Mensch.
Während man schläft durchläuft der Körper verschiedene Schlafphasen:

Einschlafphase: Diese Phase kann je nach Müdigkeit bis zu wenigen Minuten betragen.

Leichter Schlaf: In dieser Phase ist man relativ leicht zu wecken. Sie folgt nach der Einschlafphase.

Schlaf © flickr / ©Schwangerschaft

Tiefschlafphase: Im Tiefschlaf ist man schwer zu wecken. Es werden keine Geräusche wahrgenommen, die Muskeln sind entspannt, Atmung und Herzschlag sind langsam. Wird man in der Tiefschlafphase geweckt und fühlt sich unausgeschlafen

REM-Phase: In dieser Phase träumt man und die Ereignisse des Tages werden verarbeitet. Kennzeichen sind schnelle Augenbewegungen, ein unregelmäßiger Puls und eine schnelle Atmung.

Langfristige Folgen eines Schlafmangels

Wer zu wenig schläft, muss langfristig mit verschiedenen Folgen rechnen. So wird gesagt, dass zu wenig Schlaf Übergewicht und Diabetes mellitus fördern kann.
Auch führt andauernde Müdigkeit zu Konzentrationsschwächen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen.
Untersuchungen zeigen auch, dass zu wenig Schlaf einen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben kann. So erkrankten Menschen mit wenig Schlaf vermehrt an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Aber auch bei Personen, die mehr als neun Stunden Schlaf pro Nacht haben, sei das Risiko erhöht.

Wie lange sollte man schlafen?

Dies ist individuell verschieden. Manche Menschen kommen mit 6 bis 7 Stunden Schlaf gut aus und andere brauchen wiederum 8 Stunden Schlaf.

Können Sie einmal nicht einschlafen, gibt es verschiedene Tricks, die man ausprobieren kann.
Einige Tipps sind unter folgendem Link zu finden.

Kalium: Wichtiges über den Mineralstoff

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:59 pm on Freitag, Juli 30, 2010  Tagged ,

Kalium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der in verschieden Lebensmitteln vorkommt. In welchen genau, welche Aufgaben Kalium im Körper erfüllt und was bei einem Kaliummangel passiert, erklärt der folgende Artikel.

Wie viel Kalium braucht der Mensch?

Pro Tag benötigen Erwachsene laut de Deutschen Gesellschaft für Ernährung ungefähr 2 Gramm Kalium. Kinder und Jugendliche sollten schätzungsweise zwischen 1 und 1,9 Gramm Kalium pro Tag zu sich nehmen.

In bestimmten Situationen, wie Bluthochdruck besteht ein Mehrbedarf an Kalium.

Kalium: Funktion im Körper

Kalium ist im Körper ein Elektrolyt. Elektrolyte sind für die Regulation des Wasserhaushalts und somit auch für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks verantwortlich.
Auch aktiviert Kalium verschiedene Enzyme, die wiederum für den Aufbau von Eiweißen und Kohlenhydraten wichtig und somit am Stoffwechsel beteiligt sind.
Auch hat Kalium, wie Calcium und Natrium einen Einfluss auf die Muskeltätigkeit, da die Erregbarkeit der Muskel über die Mineralstoffe gesteuert wird.

Lebensmittel, die Kalium enthalten

Bananen © flickr / halighalie Lebensmittel, die besonders viel Kalium enthalten, sind:

  • Getreide
  • Gemüse, wie Spinat, Salat und Kartoffeln
  • Obst, wie Banane, Aprikose, Trauben und Feigen
  • Fleisch
  • Fisch

Zu beachten ist, dass durch Zubereitung Vitaminverluste entstehen. Durch längeres Kochen von Gemüse geht das Kalium in das Kochwasser über.

Was passiert bei einem Kaliummangel?

Da Kalium in sehr vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist der Großteil der Bevölkerung gut mit Kalium versorgt und es besteht kein Kaliummangel.
Tritt jedoch ein Mangel auf, gibt es typische Mangelsymptome:

  • Muskelschwäche
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel und Kreislaufprobleme
  • Lähmungserscheinungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen

Weitere, spannende Informationen über den Mineralstoff Kalium sind unter folgendem Link zu finden.

Zink: welche Aufgaben hat das Spurenelement im Körper?

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:20 pm on Montag, Mai 24, 2010  Tagged

Zink ist ein wichtiger Mineralstoff und gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Doch welche Aufgaben hat Zink genau und in welchen Lebensmitteln ist es vorhanden? Die Fragen klärt der folgende Artikel.

Da Zink ein essentielles Spurenelement ist, kann der Körper Zink nicht herstellen und muss mit der Nahrung aufgenommen werden.
Der tägliche Zinkbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei erwachsenen Männern bei 10,0 Milligramm und bei Frauen bei 7,0 Milligramm Zink.
Kinder benötigen, abhängig von Alter und Geschlecht zwischen 3,0 und 9,5 Milligramm Zink pro Tag.

Zink © flickr / Akajos

Funktionen von Zink im Körper

Zink ist sehr wichtig für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper. Dies wären zum Beispiel Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel.

Außerdem hat Zink weitere wichtige Aufgaben und einen Einfluss auf:

  • Bestandteil von Enzymen
  • Haut
  • Augen
  • Immunsystem
  • Säure-Basen-Haushalt
  • Geschmackswahrnehmung
  • verschiedne Hormone
  • Zellwachstum

Lebensmittel, die viel Zink enthalten

Zink ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Eine abwechslungsreiche Mischkost ist ideal um den Zinkbedarfs des Köpers zu decken.

Sehr zinkhaltige Lebensmittel sind:

  • Leber
  • Austern
  • Sonnenblumenkerne
  • Weizenkleie
  • Roggen- und Weizenkeimlinge

Weiterel zinkhaltige Lebensmittel:

  • Kalbfleisch
  • Cashewkerne
  • Paranüsse
  • Haselnüsse
  • Käse
  • Haferflocken
  • Mais

Zink Kapseln, Tabletten und Salben

Es gibt zahlreiche Zinkpräparate frei auf dem Markt zu kaufen. So gibt es Zink in Form von Kapseln, Tabletten und Salben. Diese helfen zum Beispiel bei Wundheilungsstörungen, Haarausfall und Erkältungen.
Jedoch sollten pro Tag nicht mehr als 50 Milligramm Zink eingenommen werden. Ob in besonderen Situationen, wie zum Beispiel in der Schwangerschaft eine zusätzliche Zinkgabe nötig ist, sollte mit dem Arzt abgeklärt werden.
Bei Nierenschäden darf kein Zinkpräparat eingenommen werden.

Ein Artikel über Zinkpräparate ist hier zu finden.

Fettlösliche Vitamine: Vitamine A, D, E und K

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 4:33 pm on Mittwoch, April 28, 2010  Tagged

Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema fettlösliche Vitamine.

Fettlösliche Vitamine sind nichtpolare Moleküle und daher nur in Fetten löslich. Um die fettlöslichen Vitamine zu transportieren, ist demzufolge eine Micellenbildung notwendig. Micellen sind sozusagen eine Hülle, damit Fette im wässrigen Milieu transportiert werden können.
Fettlösliche Vitamine werden in sogenannten Chylomikronen transportiert,

Im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen werden fettlösliche Vitamine im Körper gespeichert und müssen aufgrund des Vorrats nicht täglich zugeführt werden.

Fettlösliche Vitamine

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören folgende Vitamine:

  • Vitamin A
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K

Fisch © flickr / Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Fettlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Vitamin A kommt überwiegend in den Lebensmitteln Leber, Milch, Eigelb, Fisch und Gemüse vor.
Das fettlösiliche Vitamin A kommt in Milch, Eigelb und Fisch vor. Eine sehr gute Quelle für Vitamin D ist beispielsweise Lebertran.
Vitamin E ist in verschiedenen Getreidearten und Pflanzenölen vorhanden und Vitamin K in grünem Gemüse, wie Salat, Spinat und Kohl. Ebenso enthalten Milch und Milchprodukte und Fleisch, wie Leber Vitamin K.

Aufgaben der fettlöslichen Vitamine

Fettlösliche Vitamine erfüllen wichtige Aufgaben im Körper. So ist Vitamin A für den Sehvorgang und die Entwicklung von Körperzellen wichtig.
Vitamin D wird für die Knochenbildung und Calciumaufnahme benötigt und Vitamin E wirkt als Schutz vor Oxidation im Körper.
Vitamin K ist an der Blutgerinnung beteiligt.

Weitere, ausführliche Informationen zu den Aufgaben der fettlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link von stern.de zu finden.

Wasserlösliche Vitamine: Vitamin C, B Vitamine, Folsäure, Niacin und Biotin

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:30 pm on Samstag, April 24, 2010  Tagged

Die Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema wasserlösliche Vitamine.

Wasserlösliche Vitamine werden im Dünndarm absorbiert. Hierzu sind sogenannte Carrier oder Rezeptoren nötig. Die Vitamine B1, B12 und C werden aktiv aufgenommen während Vitamin B2 durch passiven Transport absorbiert wird.
Die Vitamine verteilen sich in wasserhaltigen Bereichen im Körper. Dies sind zum Beispiel Blut und Zwischenzellräume.
Grundsätzlich werden wasserlösliche Vitamine im Körper nur in geringen Maßen gespeichert und müssen aus diesem Grund regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Nur das Vitamin B12 wird in der Leber gespeichert.

Wasserlösliche Vitamine

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen folgende Vitamine:

  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Folsäure
  • Niacin
  • Biotin
  • Pantothensäure
Obst © flickr / Let Ideas Compete

Obst © flickr / Let Ideas Compete

Wasserlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Wasserlösliche Vitamine kommen zum Beispiel in Fleisch und Leber vor (Vitamin B1, B2 und B12), in Hülsenfrüchten (Vitamin B1 und Biotin) und in Obst und Gemüse (zum Beispiel Vitamin B2 und B6, Folsäure und Vitamin C). Aber auch Milch und Milchprodukte enthalten wasserlösliche Vitamine, wie Vitamin B2, B6, B12 und Niacin.

Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine

Wasserlösliche Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und im Energie- und Abbaustoffwechsel.
Außerdem ist zum Beispiel Niacin an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt und Vitamin B6 wichtig für den Um- und Abbau von Aminosäuren.
Vitamin B12 wird benötigt, damit Folsäure aufgenommen werden kann und Vitamin C spielt eine große Rolle beim Schutz vor Oxidation

Weitere Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link zu finden.

Hauptstadtkongress 2010: der Kongress zu Medizin und Gesundheit

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 2:24 pm on Mittwoch, April 21, 2010  Tagged

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit findet dieses Jahr vom 5. bis zum 7. Mai 2010 im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin statt. Alle wichtigen Informationen rund um die Messe Slow Food sind in diesem Artikel zu finden.

Zahlreiche Unternehmen, Verbände, Versicherer und Deutschlands Gesundheitsregionen präsentieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin ihr Angebot. Fachbesucher aus den Bereichen Klinikmanagement, Medizin, Pflege, Gesundheitswirtschaft und Wissenschaft können sich an diesen Tagen auf dem Kongress informieren. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung.

Stethoskop © flickr / ernstl

Stethoskop © flickr / ernstl

Programm des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit

Insgesamt setzt sich das Programm des Hauptstadtkongresses aus den verschiedenen Programmen der Fachkongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation und der des deutschen Ärzteforums und deutschen Pflegekongresses zusammen. Auch gibt es Inhalte des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik.

Neben interessanten Vorträgen gibt es auch zahlreiche verschiedene Workshops, an denen teilgenommen werden kann.

Das ausführliche Programm des diesjährigen Hauptstadtkongresses ist unter folgendem Link zu finden.

Adresse des Hauptstadtkongresses 2010 in Berlin

ICC Berlin
Messedamm 22
14055 Berlin

Anmeldung und Preise des Hauptstadtkongresses

Im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit finden drei Fachkongresse statt, über die auch die Anmeldungen erfolgen.

Teilnehmer des Kongresses Krankenhaus Klinik Rehabilitation

  • Normaltarif 650,- Euro
  • Tagestarif 330,- Euro

Teilnehmer des Deutschen Ärzteforums

  • Normaltarif 250,- Euro
  • Tagestarif 140,- Euro
  • Sondertarif 110,- Euro

Teilnehmer des Deutschen Pflegekongresses

  • Normaltarif 250,- Euro
  • Tagestarif 140,- Euro
  • Sondertarif 110,- Euro

Alle Teilnehmer haben automatisch den Zutritt zum Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, zum Forum der Versicherung und zum Forum der EU Kommission.

Anreise zum Hauptstadtkongress 2010 in Berlin

Informationen zur Anreise und Unterkünfte in Berlin sind auf der Internetseite des Kongresses zu finden.

Pro-Ana: Hungern bis zur Magersucht

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:07 pm on Samstag, April 10, 2010  Tagged ,

Hungern als Kult und Stärke. Das ist der neue Trend der Pro-Ana und Pro-Mia Bewegungen im Internet. Es wird vermutet, dass in Deutschland mehrere Hundert den Bewegungen angehören.
Informationen rund um das Thema Pro-Ana und Pro-Mia sind im folgenden Artikel zu finden.

Pro-Ana und Pro-Mia, was ist das?

Das Wort „Ana“ bei Pro-Ana steht für Anorexia nervosa, also für Magersucht. „Pro“ bedeutet in diesem Fall, dass für Magersucht gesprochen wird. Magersucht also als positiv betrachtet wird.
Pro-Mia steht dagegen für Bulimia nervosa und Bulimie (Ess-Brech-Sucht) wird als positiv erachtet.

Pro-Ana und Pro-Mia sind Bewegungen von jungen Frauen im Internet, die Anfang des 21. Jahrhunderts in den USA entstanden.

Die Magersucht wird als ein extremes Schönheitsideal betrachtet, nach dem die Pro-Ana Anhänger streben.

Magersucht © flickr / Janine
Magersucht © flickr / Janine

Pro-Ana Forum

Auf Internetseiten wie Foren oder Blogs tauschen sich Pro-Ana und Pro-Mia Anhänger aus. Sie berichten von ihren Diäten und Abnehmerfolgen, motivieren sich gegenseitig immer weiter abzunehmen und geben sich gegenseitig Tipps, wie man das Essverhalten vor anderen Menschen verbirgt.

Die Assoziation zu den Namen „Ana“ und „Mia“ ist gewollt. So werden Magersucht und Bulimie personifiziert und sollen als beste Freundin der Pro-Ana Anhänger gelten.
Dies wird in dem sogenannten „Brief von Ana“ deutlich. Die Briefe enthalten extreme Tipps zum Abnehmen.
Des Weiteren gibt es sogar 1 Gebote von Ana, die eingehalten werden sollten.

Thinspiration für Pro-Ana

Sogenannte Thinspirations sind Fotos von sehr dünnen Models oder Mädchen, die sich die Pro-Ana Anhänger als Vorbild nehmen, um noch weiter abzunehmen.

Ein Interview einer Pro-Ana Betroffenen ist bei focus zu finden.

Kohlenhydratarme Ernährung: gesund oder sogar schädlich?

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 2:23 pm on Freitag, März 5, 2010  Tagged

Eine Kohlenhydratarme Ernährung, auch Low Carb Diät genannt ist momentan sehr beliebt unter den Diäten. Millionen Menschen praktizieren eine kohlenhydratarme Ernährung mit Erfolg. Doch wie gesund ist diese Diät wirklich und ist es gut auf Kohlenhydrate zu verzichten?

Die Low Carb Diät stammt aus Amerika. Experten sagen, dass nicht nur das Fett für Übergewicht verantwortlich sei, sondern auch ein übermäßiger Verzehr von Kohlenhydraten und somit Zucker. Daher besagen Empfehlungen eine kohlenhydratarme und proteinreiche Ernährung zu bevorzugen.

Diese Ansichten sind jedoch sehr umstritten. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass Kohlenhydrate Dickmacher sind und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung lehnt eine kohlenhydratarme Ernährung ab.

Kohlenhydrate liefern Energie

Kohlenhydrate sind der Hauptenergielieferant des menschlichen Organismus, die er für jegliche körperliche Aktivität benötigt.

Das Gehirn benötigt ebenso Glucose, sprich Kohlenhydrate, damit es seine Funktionen aufrecht erhalten kann.

Kohlenhydratarme Lebensmittel

Kohlenhydratarme Lebensmittel sind zum Beispiel:

  • Wurst, Fleisch, Fisch
  • Milch, Käse
  • Ei
  • Fette, Öle

Lebensmittel, die viele Kohlenhydrate enthalten:

  • Gemüse
  • Säfte, Limonaden
  • Hamburger, Pizza, Nudeln
  • Obst
  • Brot, Müsli
Hamburger © flickr / hellochris

Hamburger © flickr / hellochris

Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate

Da der Körper Kohlenhydrate braucht, sollte man nicht auf sie verzichten. Achten sollte man jedoch darauf, dass man komplexe Kohlenhydrate zu sich nimmt und nicht nur Glucose (Traubenzucker), Fruktose, Lactose und Saccharose.

Wichtig ist, dass die Kohlenhydrate langsam vom Körper aufgenommen und langsam in Glucose umgewandelt werden sollen, damit es nicht zu großen Insulinschwankungen kommt. Zu empfehlen sind daher Vollkornprodukte und Kartoffeln anstatt Weißbrot und Nudeln.

Kohlenhydratarme Rezepte

Verschiedene kohlenhydratarme Rezepte sind hier zu finden.

Bluthochdruck mit gesunder Ernährung senken

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Lebensnotwendiges — sabrina at 7:51 pm on Donnerstag, Februar 25, 2010  Tagged ,

In den westlichen Ländern leidet beinah jeder zweite Erwachsene an Bluthochdruck. Ob man auf Medikamente verzichten und durch eine gesunde Ernährung und Lebensweise den Blutdruck senken kann, wird in diesem Artikel beantwortet.

Ursachen von Bluthochdruck

Zu 80 bis 90 Prozent ist Bluthochdruck genetisch bedingt. Verschiedene Lebensgewohnheiten können allerdings auf den Bluthochdruck auslösend oder verstärkend wirken.

Einen großen Teil trägt hierbei die Ernährung bei. So sind zum Beispiel Übergewicht, zu viel Kochsalz, Alkohol, Nikotin, mangelnde Bewegung und Stress Risikofaktoren für Bluthochdruck.

Sport  © flickr / RALF DECKER

Sport © flickr / RALF DECKER

Bluthochdruck durch gesunde Ernährung senken

Eine Änderung der Lebensgewohnheiten ist daher sehr wichtig.
Bei übergewichtigen Betroffenen sollte das bestehende Übergewicht reduziert werden. Für jedes verlorene Kilogramm kann der Blutdruck bis zu 2 Millimeter Quecksilbersäule gesenkt werden.
Auch sollten fettreiche Lebensmittel, Alkohol, Kaffee und Zigaretten nur in Maßen genossen und auf eine ausreichende Bewegung und Sport geachtet werden.

Weniger Kochsalz

Eine hohe Salzzufuhr kann die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen. Daher sollte die Salzzufuhr verringert werden, indem salzreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel gesalzenes oder gepökeltes Fleisch und Fisch, Salzgebäck und Fertigprodukte gemieden werden sollten. Auch sollte beim Kochen nicht übermäßig viel Salz verwendet werden.

Vorsicht, auch Mineralwässer enthalten den Mineralstoff Natrium und somit Salz. Darum sollten natriumarme Wässer bevorzugt werden.

Das Natrium-Kalium Verhältnis ist für eine Blutdrucksenkung auch wichtig. Durch eine kaliumreiche Ernährung wird Natrium ausgeschieden.
Kaliumhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel Reis, Kartoffeln und Obst.

Kann der Blutdruck trotz gesunder Ernährung nicht gesenkt werden, ist eventuell eine medikamentöse Behandlung nötig.

Weitere Informationen rund um das Thema Bluthochdruck sind hier zu finden.

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