Osteoporose: wenn die Knochen schwinden
Von einer Osteoporose spricht man, wenn die Knochenmasse abnimmt. Dies wirkt sich nachteilig auf die Knochenstruktur aus, sodass die Knochen an Stabilität verlieren. Knochenbrüche sind die Folgen. Doch was sind die Ursache und wie kann man einer Osteoporose vorbeugen?
Osteoporose ist eine chronische Erkrankung. Die Knochenmasse nimmt nach und nach ab, sodass der Knochen an Stabilität verliert und leichter brechen kann.
Zwei Formen der Osteoporose
Man unterscheidet zwischen zwei Formen des Knochenschwunds.
Die primäre Osteoporose tritt im Alter auf. Man unterscheidet noch mal die postklimakterische Osteoporose von der Altersosteoporose. Die postklimakterische Osteoporose tritt nach den Wechseljahren auf wogegen die Altersosteoporose nach dem 70. Lebensjahr entstehen kann.
Die sekundäre Osteoporose ist unabhängig vom Alter. Sie kann als Folge von Erkrankungen auftreten, wo der Stoffwechsel und Hormonhaushalt gestört ist. Dies wären zum Beispiel Diabetes mellitus oder Rheuma. Aber auch als Folge von hohen Alkohol- und Nikotinkonsum und einer langen Einnahme von Medikamenten kann Osteoporose entstehen.
Entstehung einer Osteoporose
Ab dem 40. Lebensjahr setzt ein natürlicher Knochenabbau ein. Es gibt Risikofaktoren, die eine Osteoporoseentstehung begünstigen können:
Bei der Osteoporose, die nach den Wechseljahren auftritt, spielen die Sexualhormone eine wichtige Rolle. Ungefähr ab dem 50. Lebensjahr wird das Hormon Östrogen nicht mehr produziert, sodass ein natürlicher Östrogenmangel entsteht. Dadurch kommt es zu einem gesteigerten Knochenstoffwechsel, wodurch Calcium ausgeschieden wird und die Knochen instabil werden.
Osteoporose vorbeugen
Bei der Vorbeugung einer Osteoporose steht einer gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung im Vordergrund.
Wie man einer Osteoporose genau vorbeugen kann, ist hier zu finden.