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Gesundheit ist das höchste Gut

Tomatensaft: warum er im Flugzeug getrunken wird

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 1:01 pm on Samstag, August 14, 2010  Tagged ,

In der Luft wird Tomatensaft gern getrunken, am Boden nicht. Doch woran liegt das? Und ist Tomatensaft besonders gesund? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Tomaten zählen zu den Nachtschattengewächsen und stammen ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Ende des 15. Jahrhunderts kamen sie nach Europa, wo mittlerweile ein altbekanntes und beliebtes Gemüse sind.

Ist Tomatensaft gesund?

Tomaten enthalten Lypocin, ein sekundärer Pflanzenstoff. Lypocin ist dafür verantwortlich, dass die Tomate ihre rote Farbe bekommt.

Tomaten © flickr / The EwanDas Lypocin soll vor Herz- Kreislauf- Erkrankungen und Arteriosklerose schützen. Außerdem ist Lypocin ein Antioxidans und verhindert somit die Oxidation von Cholesterin. Durch die antioxidative Wirkung des Lypocin schützt es auch vor Krebs. So zeigen Studien, dass zum Beispiel bei regelmäßigem Verzehr das Darmkrebsrisiko um 44% sinkt.

Tomatensaft im Flugzeug

Tomatensaft ist ein ideales Fluggetränk. Der Saft enthält viele Mineralstoffe und Ballaststoffe, ideal als Ausgleich bei erhöhtem Flüssigkeitsbedarf beim Fliegen.

Auch entsteht beim Fliegen eine oxidative Belastung für den Körper. Gerade hier ist das Lypocin des Tomatensafts sinnvoll um den Körper vor Radikalstress zu schützen.

Warum wird Tomatensaft im Flugzeug so häufig getrunken?

Wissenschaftler haben in Untersuchungen herausgefunden, dass dies am Geschmack liegt. In der Luft würde der rote Saft besser schmecken als am Boden.
So wurde bei Experimenten der Geschmack des Tomantensafts bei niedrigerem Luftdruck besser wahrgenommen als bei normalen Luftdruck auf dem Boden.

Grund hierfür ist, dass die Geschmacksschwelle bei niedrigem Luftdruck höher liegt, sodass Speisen fad und ungewürzt schmecken.

Weitere Informationen zum Thema warum Tomatensaft im Flugzeug mehr getrunken wird, sind bei spiegel.de zu finden.

Johannisbeeren: was Sie über die Früchte wissen sollten

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:02 pm on Montag, August 2, 2010  Tagged ,

Gerade zu dieser Jahreszeit sind sie reif, die Johannisbeeren. Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. Doch welche Inhaltstoffe haben die Früchte und wie kann man sie verwenden. Antworten auf diese Fragen finden sie im folgenden Artikel.

Johannisbeeren sind pflegeleicht und wachsen zahlreich in deutschen Gärten. Sie wachsen an Sträuchern, die zwischen 1 und 2 Metern hoch werden können in Form langer Trauben.
Reif werden die Beeren zwischen Juli und August.

Das steckt in den Beeren

Johannisbeeren © flickr / derSven ¶ Johannisbeeren sind sehr gute Vitamin C Quellen. So enthalten 100 Gramm schwarze Johannisbeeren bis zu 130 Milligramm Vitamin C. Rote Johannisbeeren enthalten etwas weniger Vitamin C, nämlich ungefähr 30 Milligramm pro 100 Gramm Beeren.
Andere Vitamine die in Johannisbeeren enthalten sind, sind Vitamin A, E, B1, B2 und B6.
Weiterhin liefern Johannisbeeren wichtige Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Eisen.

Auch enthalten die Beeren wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs vorbeugen sollen. Sogar Bluthochdruck sollen Johannisbeeren vorbeugen, indem die enthaltenen Flavonoide und Phenolsäuren Cholesterinablagerungen an den Gefäßwänden verhindern.

Wie man Johannisbeeren verwenden kann

Je nach Sorte schmecken Johannisbeeren süß bis säuerlich.
Beliebt sind Johannisbeeren als Kompott, gezuckert als Dessert oder als Tortenbelag. Aber die Beeren können auch zu Gelee, Marmelade, Grütze oder zu Saft und Likör verarbeitet werden.
Sogar zu herzhaften Gerichten können Johannisbeeren serviert werden, sie zum Beispiel zu Rind- oder Rehfleisch.

Frische Johannisbeeren kann man ungefähr vier Tage im Kühlschrank lagern. Wichtig ist, dass die Beeren an ihren Rispen aufbewahrt werden.

Zahlreiche, unterschiedliche Rezepte zu Johannisbeeren sind im Internet bei chefkoch.de zu finden.

Kalium: Wichtiges über den Mineralstoff

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:59 pm on Freitag, Juli 30, 2010  Tagged ,

Kalium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der in verschieden Lebensmitteln vorkommt. In welchen genau, welche Aufgaben Kalium im Körper erfüllt und was bei einem Kaliummangel passiert, erklärt der folgende Artikel.

Wie viel Kalium braucht der Mensch?

Pro Tag benötigen Erwachsene laut de Deutschen Gesellschaft für Ernährung ungefähr 2 Gramm Kalium. Kinder und Jugendliche sollten schätzungsweise zwischen 1 und 1,9 Gramm Kalium pro Tag zu sich nehmen.

In bestimmten Situationen, wie Bluthochdruck besteht ein Mehrbedarf an Kalium.

Kalium: Funktion im Körper

Kalium ist im Körper ein Elektrolyt. Elektrolyte sind für die Regulation des Wasserhaushalts und somit auch für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks verantwortlich.
Auch aktiviert Kalium verschiedene Enzyme, die wiederum für den Aufbau von Eiweißen und Kohlenhydraten wichtig und somit am Stoffwechsel beteiligt sind.
Auch hat Kalium, wie Calcium und Natrium einen Einfluss auf die Muskeltätigkeit, da die Erregbarkeit der Muskel über die Mineralstoffe gesteuert wird.

Lebensmittel, die Kalium enthalten

Bananen © flickr / halighalie Lebensmittel, die besonders viel Kalium enthalten, sind:

  • Getreide
  • Gemüse, wie Spinat, Salat und Kartoffeln
  • Obst, wie Banane, Aprikose, Trauben und Feigen
  • Fleisch
  • Fisch

Zu beachten ist, dass durch Zubereitung Vitaminverluste entstehen. Durch längeres Kochen von Gemüse geht das Kalium in das Kochwasser über.

Was passiert bei einem Kaliummangel?

Da Kalium in sehr vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist der Großteil der Bevölkerung gut mit Kalium versorgt und es besteht kein Kaliummangel.
Tritt jedoch ein Mangel auf, gibt es typische Mangelsymptome:

  • Muskelschwäche
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel und Kreislaufprobleme
  • Lähmungserscheinungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen

Weitere, spannende Informationen über den Mineralstoff Kalium sind unter folgendem Link zu finden.

Osteoporose: wenn die Knochen schwinden

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 5:34 pm on Mittwoch, Juli 7, 2010  Tagged

Von einer Osteoporose spricht man, wenn die Knochenmasse abnimmt. Dies wirkt sich nachteilig auf die Knochenstruktur aus, sodass die Knochen an Stabilität verlieren. Knochenbrüche sind die Folgen. Doch was sind die Ursache und wie kann man einer Osteoporose vorbeugen?

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung. Die Knochenmasse nimmt nach und nach ab, sodass der Knochen an Stabilität verliert und leichter brechen kann.

Zwei Formen der Osteoporose

Man unterscheidet zwischen zwei Formen des Knochenschwunds.

Die primäre Osteoporose tritt im Alter auf. Man unterscheidet noch mal die postklimakterische Osteoporose von der Altersosteoporose. Die postklimakterische Osteoporose tritt nach den Wechseljahren auf wogegen die Altersosteoporose nach dem 70. Lebensjahr entstehen kann.

Die sekundäre Osteoporose ist unabhängig vom Alter. Sie kann als Folge von Erkrankungen auftreten, wo der Stoffwechsel und Hormonhaushalt gestört ist. Dies wären zum Beispiel Diabetes mellitus oder Rheuma. Aber auch als Folge von hohen Alkohol- und Nikotinkonsum und einer langen Einnahme von Medikamenten kann Osteoporose entstehen.

Knochenbruch © flickr / weidegruenEntstehung einer Osteoporose

Ab dem 40. Lebensjahr setzt ein natürlicher Knochenabbau ein. Es gibt Risikofaktoren, die eine Osteoporoseentstehung begünstigen können:

  • Untergewicht
  • Rauchen
  • Genetische Faktoren
  • Geringe Bewegung
  • Calcium- und Vitamin D Mangel

Bei der Osteoporose, die nach den Wechseljahren auftritt, spielen die Sexualhormone eine wichtige Rolle. Ungefähr ab dem 50. Lebensjahr wird das Hormon Östrogen nicht mehr produziert, sodass ein natürlicher Östrogenmangel entsteht. Dadurch kommt es zu einem gesteigerten Knochenstoffwechsel, wodurch Calcium ausgeschieden wird und die Knochen instabil werden.

Osteoporose vorbeugen

Bei der Vorbeugung einer Osteoporose steht einer gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung im Vordergrund.

Wie man einer Osteoporose genau vorbeugen kann, ist hier zu finden.

Erhöhter Magnesiumbedarf in der Schwangerschaft und Stillzeit

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 1:07 pm on Donnerstag, Juni 3, 2010  Tagged

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff und gerade in der Schwangerschaft besteht ein leicht erhöhter Magnesiumbedarf. In der Stillzeit steigt der Bedarf weiter an.
Warum Magnesium in der Schwangerschaft und Stillzeit so wichtig ist, erfahren Sie in diesem Artikel

Magnesiumbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit

In der Schwangerschaft steigt der Bedarf von Magnesium laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung von 300 Milligramm pro Tag auf 310 Milligramm. Andere Empfehlungen geben sogar einen erhöhten Bedarf von 450 Milligramm pro Tag an.

Schwangerschaft © flickr / mahalieWarum ist Magnesium während der Schwangerschaft wichtig?

Magnesium übernimmt viele Aufgaben im Körper. Unter anderem ist er an der Eiweißsynthese und an der Zellteilung beteiligt.
Aber der Mineralstoff Magnesium ist auch an der Steuerung der Muskelaktivität beteiligt, sodass bei einem Magnesiummangel durch eine Überregbarkeit der Muskeln Muskelkrämpfe entstehen. Diese Krämpfe können auch die Gebärmutter betreffen, sodass frühzeitige Wehen entstehen können. Aus diesem Grund ist das Risiko einer Fehl- beziehungsweise Frühgeburt erhöht.
Jedoch auch die typischen Schwangerschaftsbeschwerden Erbrechen und Herzrhythmusstörungen lassen sich durch einen Mangel an Magnesium erklären.
Ab der 16. Schwangerschaftswoche wird eine zusätzliche Magnesiumgabe empfohlen.

Magnesium in der Stillzeit

Auch in der Stillzeit ist Magnesium wichtig. Während der Stillzeit wird für die Mutter ein Bedarf von 390 Milligramm Magnesium von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Die Muttermilch enthält viel Magnesium, da dies der Säugling zum Heranwachsen benötigt.

Magnesiumhaltige Lebensmittel

Lebensmittel, die von Natur aus viel Magnesium enthalten sind Vollkornprodukte, Milchprodukte, Geflügel, Fisch Kartoffeln, Beerenobst und Bananen.

Weitere Informationen zur gesunden Ernährung in der Schwangerschaft sind hier und hier zu finden.

Zink: welche Aufgaben hat das Spurenelement im Körper?

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges, Was man zu sich nimmt — sabrina at 7:20 pm on Montag, Mai 24, 2010  Tagged

Zink ist ein wichtiger Mineralstoff und gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Doch welche Aufgaben hat Zink genau und in welchen Lebensmitteln ist es vorhanden? Die Fragen klärt der folgende Artikel.

Da Zink ein essentielles Spurenelement ist, kann der Körper Zink nicht herstellen und muss mit der Nahrung aufgenommen werden.
Der tägliche Zinkbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei erwachsenen Männern bei 10,0 Milligramm und bei Frauen bei 7,0 Milligramm Zink.
Kinder benötigen, abhängig von Alter und Geschlecht zwischen 3,0 und 9,5 Milligramm Zink pro Tag.

Zink © flickr / Akajos

Funktionen von Zink im Körper

Zink ist sehr wichtig für verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper. Dies wären zum Beispiel Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel.

Außerdem hat Zink weitere wichtige Aufgaben und einen Einfluss auf:

  • Bestandteil von Enzymen
  • Haut
  • Augen
  • Immunsystem
  • Säure-Basen-Haushalt
  • Geschmackswahrnehmung
  • verschiedne Hormone
  • Zellwachstum

Lebensmittel, die viel Zink enthalten

Zink ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten. Eine abwechslungsreiche Mischkost ist ideal um den Zinkbedarfs des Köpers zu decken.

Sehr zinkhaltige Lebensmittel sind:

  • Leber
  • Austern
  • Sonnenblumenkerne
  • Weizenkleie
  • Roggen- und Weizenkeimlinge

Weiterel zinkhaltige Lebensmittel:

  • Kalbfleisch
  • Cashewkerne
  • Paranüsse
  • Haselnüsse
  • Käse
  • Haferflocken
  • Mais

Zink Kapseln, Tabletten und Salben

Es gibt zahlreiche Zinkpräparate frei auf dem Markt zu kaufen. So gibt es Zink in Form von Kapseln, Tabletten und Salben. Diese helfen zum Beispiel bei Wundheilungsstörungen, Haarausfall und Erkältungen.
Jedoch sollten pro Tag nicht mehr als 50 Milligramm Zink eingenommen werden. Ob in besonderen Situationen, wie zum Beispiel in der Schwangerschaft eine zusätzliche Zinkgabe nötig ist, sollte mit dem Arzt abgeklärt werden.
Bei Nierenschäden darf kein Zinkpräparat eingenommen werden.

Ein Artikel über Zinkpräparate ist hier zu finden.

Richtige Diät: mit Erfolg zum Normalgewicht

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:40 pm on Mittwoch, März 24, 2010  Tagged ,

Oft scheitern Diäten und der Jo-Jo-Effekt tritt ein. Damit dies nicht passiert, sind starke Reduktionsdiäten nicht zu empfehlen, denn so entsteht Heißhunger und der ist für den Jo-Jo-Effekt verantwortlich. In diesem Artikel geht es darum, wie eine Diät erfolgreich sein kann.

Die gesunde Diät

Wichtig ist, dass eine Diät gesund und abwechslungsreich ist und den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Eine grundsätzliche gesunde Lebensweise ist eine Vorrausetzung für den Erfolg einer Diät. Eine Diät sollte daher fettarm, stärke- und ballaststoffreich und energiereduziert sein.

Diät © flickr / floodkoff

Salat © flickr / floodkoff

Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Diät

Eine Diät sollte satt machen und man sollte nicht hungrig nach einer Mahlzeit sein.
Auch müssen die Rezepte leicht und ohne großen Aufwand umsetzbar sein, sodass die Diät in den Alltag integriert werden kann.
Ebenso sollten die Gerichte schmecken und preisgünstig sein.
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Abnehmen ist, dass keine absoluten Verbote erteilt werden und Alternativen zu Verfügung stehen, falls man ein Lebensmittel während einer Diät nicht gern isst.

Weitere Informationen über eine erfolgreiche Diät sind hier zu finden

Abnehmen mit Weight Watchers

Die Diät von Weight Watchers baut auf ein Punktesystem auf. Den Nahrungsmitteln wird eine bestimmte Anzahl an Punkten zugeteilt und jeder erhält einen individuell zusammengestellten Punkteplan, der sagt, wie viele Punkte am Tag erlaubt bei der Diät sind.
Die Punkte können also durch verschiedene Lebensmittel aufgebraucht werden, die jeder selbst bestimmen kann.

Ebenso gibt es bei Weight Watchers Gruppentreffen, was den einzelnen beim Abnehmen unterstützen soll.

Weight Watchers Rezepte sind unter folgendem Link zu finden.

Ernährung und Sport: was man beachten sollte

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 2:37 pm on Freitag, März 19, 2010  Tagged

Vorraussetzung für körperliche Leistung ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Um also eine sportliche Leistung zu erbringen, benötigt der Körper Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser. Was bei der Ernährung beim Sport beachtet werden soll, zeigt der folgende Artikel.

Kohlenhydrate und Fette sind wichtig zur Energiegewinnung während des Sports. Eiweiße werden für den Aufbau von Körperzellen, wie zum Beispiel Muskelzellen benötigt. Auch sind eine ausreichende Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wichtig, da beim Sport der Bedarf erhöht ist.

Joggerin © flickr / mikebaird

Joggerin © flickr / mikebaird

Ernährung vor dem Sport

Vor einem Sportwettkampf sollte darauf geachtet werden, dass die Glykogenreserven des Körpers aufgefüllt sind.
Daher sind vor dem Sport kohlenhydratreiche Lebensmittel zu empfehlen, die komplexe Kohlenhydrate enthalten. Dies sind Vollkornprodukte, Obst und Gemüse.
Es wird empfohlen die letzte Mahlzeit ungefähr zwei bis drei Stunden vor dem Sport einzunehmen.

Ernährung nach dem Sport

Nach dem Sport müssen dem Körper die verbrauchten Nährstoffe wieder zugeführt werden. Dies sind vor allem:

  • Flüssigkeit
  • Kohlenhydrate
  • Eiweiße
  • Mineralstoffe

Besonders beim Muskelaufbau und Krafttraining ist eine eiweißreiche Mahlzeit wichtig.
Die Mahlzeiten sollten möglichst nach dem Sport eingenommen werden.

Zu wenig Flüssigkeit

Ein häufiger Fehler ist eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Viele Sportler trinken erst, wenn sie Durst verspüren. Doch dies ist ein Fehler, denn bei einem Durstgefühl herrscht schon ein Mangel an Flüssigkeit.
Aus diesem Grund sollte schon vor dem Sport ausreichend getrunken werden. Zu empfehlen sind Mineralwasser oder leichte Fruchtschorlen.
Insgesamt werden bei sportlichen Aktivitäten mindestens 2,5 Liter am Tag empfohlen.

Weitere Fehler, die man bei der Sportlerernährung machen kann, sind hier zu finden.

Schüssler-Salze, ein homöopathisches Heilmittel

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:20 pm on Freitag, März 12, 2010  Tagged ,

Schüssler-Salze sind Präparate aus Mineralsalzen und werden in der Homöopathie angewendet. Informationen über die Entdeckung, die Anwendungsgebiete und Funktionen der Salze sind im folgenden Artikel zu finden.

Entdecker der Schüssler-Salze ist der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüssler, der anstelle vieler homöopathischer Mittel nur 12 Salze ausreichend hielt um Krankheiten zu behandeln. Er ging davon aus, dass Krankheiten durch einen gestörten Mineralhaushalt im Körper entstehen.

Schüssler Salze © flickr / weisserstier

Schüssler Salze © flickr / weisserstier

Schüssler-Salze sollen im Körper regulierend wirken und die Zellbaustoffe für den Körper besser verwertbar machen. Sie sorgen somit dafür, dass die Mineralstoffe genutzt werden können. Daher sind Schüssler-Salze keine Mineralien im eigentlichen Sinne, wie z.B. in Lebensmitteln.

Allerdings konnte eine Wirkung der Schüssler-Salze wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden.

Liste der Schüssler-Salze

Schüssler-Salze werden in 12 Funktionsmittel und 15 Ergänzungsmittel unterteilt. Die 12 Funktionsmittel sind:

  • Calcium fluoratum (Knochenmittel)
  • Calcium phosphoricum (Stärkungsmittel)
  • Ferrum phosphoricum (Entzündungsmittel)
  • Kalium chloratum (Schleimhautmittel)
  • Kalium phosphoricum (Nerven- und Muskelmittel)
  • Kalium sulfuricum (Hautmittel)
  • Magnesium phosphoricum (Nervenmittel)
  • Natrium chloratum (Bewässerungsmittel)
  • Natrium phosphoricum (Entsäuerungsmittel)
  • Natrium sulfuricum (Ausscheidungsmittel)
  • Silicea (Stabilisierungsmittel)
  • Calcium sulfuricum (Regenerationsmittel)

Anwendung der Schüssler-Salze

Für die innerliche Anwendung gibt es Schüssler-Salze in Form von Tabletten, Tropfen oder Globuli.
Üblich ist eine Einnahme von 1 bis 2 Tabletten 3 bis 6 mal täglich. Kinder sollten 3 bis 4 mal täglich eine Tablette nehmen.

Abnehmen mit Schüssler-Salzen

Auch sollen Schüssler-Salze beim Abnehmen helfen, indem sie Stoffwechselblockaden lösen und ihn wieder neu beleben.
Weitere Informationen zum Thema Abnehmen mit Schüssler-Salzen sind hier zu finden.

Ernährung in der Schwangerschaft: das ist gesund

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 1:48 pm on Mittwoch, März 10, 2010  Tagged

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist besonders in der Schwangerschaft für die Entwicklung des Kindes wichtig. In diesem Artikel ist alles rund um das Thema Ernährung in der Schwangerschaft zu finden.

Während der Schwangerschaft benötigt eine Frau am Tag rund 250 Kalorien mehr. Auch bei Vitaminen und Mineralstoffen besteht ein erhöhter Bedarf.

Die Nahrung sollte in der Schwangerschaft zu 15 Prozent aus Proteinen, zu 50 bis 60 Prozent aus Kohlenhydraten und zwischen 25 und 35 Prozent aus Fett bestehen.
Generell ist eine ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten zu empfehlen.

Schwangerschaft © flickr / mr. toaster

Schwangerschaft © flickr / mr. toaster

Wichtige Vitamine und Mineralstoffe in der Schwangerschaft

Wichtige Vitamine sind:

  • Folsäure: Folsäure sollte schon vor der Schwangerschaft vermehrt eingenommen werden. Ein Folsäuremangel kann zu Neuralrohrdefekten führen.
  • Vitamin D: Bei einem Vitamin D Mangel kann es zu Störungen des Calciumstoffwechsels kommen. Dies führt zu einer nicht ausreichenden Mineralisierung im Knochen und somit zu einer Rachitis (Deformierungen der Knochen).
  • Vitamin A: Ein Überschuss an Vitamin A in der Schwangerschaft kann zu Missbildungen des Kindes führen. Daher sollten Schwangere kein zusätzliches Vitamin A einnehmen und während der Schwangerschaft auf Leber verzichten, da diese besonders viel Vitamin A enthält.

Wichtige Mineralstoffe sind:

  • Jod
  • Eisen
  • Magnesium
  • Calcium

Weitere wichtige Mineralstoffe sind hier zu finden.

Lebensmittel, auf die man verzichten sollte

Lebensmittel, auf die man während einer Schwangerschaft verzichten sollte, sind Alkohol, rohes oder nicht ausreichend gegartes Fleisch,  Fisch, und Rohmilch. Auch Eier sollten nur gut durchgegart verzehrt werden. Grund hierfür ist, dass in diesen rohen Lebensmitteln Krankheitserreger, wie Listerien, Salmonellen oder Toxoplasmen enthalten sein können.

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