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Gesundheit ist das höchste Gut

Sekundäre Pflanzenstoffe: was ist das

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:58 pm on Mittwoch, August 18, 2010  Tagged

Sekundäre Pflanzenstoffe haben zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften für den Körper. Doch welche genau und was sind sekundäre Pflanzenstoffe überhaupt? Antworten auf diese Fragen und alle wichtigen Informationen über sekundäre Pflanzenstoffe liefert der folgende Artikel.

Der Begriff sekundäre Pflanzenstoffe trat zum ersten Mal vor ungefähr 100 Jahren auf.

Sekundäre Pflanzenstoffe: was ist das

Sekundäre Pflanzenstoffe sind chemische Verbindungen, die in unseren Pflanzen vorkommen. Sie werden in speziellen Zelltypen hergestellt und haben, wie andere Pflanzenstoffe, die im Pflanzenstoffwechsel produziert werden, eine wichtige Rolle.

Kohl © flickr / pizzodisevoSekundäre Pflanzen- stoffe zählen zu den bioaktiven Substanzen und haben keinen Nährstoff- charakter, wie zum Beispiel Kohlenhydrate.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für die Pflanzen lebensnotwendig und haben sogar für den Menschen eine große Bedeutung.

Sekundäre Pflanzenstoffe: Wirkung auf die Gesundheit

Die Wirkung auf die Gesundheit ist unterschiedlich. Sekundäre Pflanzenstoffe können:

  • antimikrobiell
  • antioxidativ
  • antikanzerogen
  • entzündungshemmend
  • blutdruckbeeinflussend
  • cholesterinspiegelsenkend
  • verdauungsfördernd

wirken.

Auch zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass sekundäre Pflanzenstoffe einen positiven Einfluss auf chronische Lungenerkrankungen wie zum Beispiel Asthma haben.
Zudem sollten sekundäre Pflanzenstoffe den Blutzucker regulieren und Thrombosen verhindern.

Wodurch nimmt man sekundäre Pflanzenstoffe auf?

Sekundäre Pflanzenstoffe nimmt man über eine ausgewogene pflanzliche Ernährung auf. Ein hoher Anteil an wenig verarbeiteten und frischem Obst und Gemüse ist besonders wichtig, damit der Körper gut mit allen wichtigen sekundären Pflanzenstoffen versorgt wird.

Vorsicht: sekundäre Pflanzenstoffe können giftig sein

Es gibt allerdings auch einige sekundäre Pflanzenstoffe, die für den Menschen giftig sein können. Zu diesen Pflanzenstoffen zählen Nicotin, die Alkaloide des Schlafmohns und Atropin, das Gift der Tollkirsche.

Weitere Informationen zu den sekundären Pflanzenstoffen sind unter folgendem Link zu finden.

Tomatensaft: warum er im Flugzeug getrunken wird

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 1:01 pm on Samstag, August 14, 2010  Tagged ,

In der Luft wird Tomatensaft gern getrunken, am Boden nicht. Doch woran liegt das? Und ist Tomatensaft besonders gesund? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Tomaten zählen zu den Nachtschattengewächsen und stammen ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Ende des 15. Jahrhunderts kamen sie nach Europa, wo mittlerweile ein altbekanntes und beliebtes Gemüse sind.

Ist Tomatensaft gesund?

Tomaten enthalten Lypocin, ein sekundärer Pflanzenstoff. Lypocin ist dafür verantwortlich, dass die Tomate ihre rote Farbe bekommt.

Tomaten © flickr / The EwanDas Lypocin soll vor Herz- Kreislauf- Erkrankungen und Arteriosklerose schützen. Außerdem ist Lypocin ein Antioxidans und verhindert somit die Oxidation von Cholesterin. Durch die antioxidative Wirkung des Lypocin schützt es auch vor Krebs. So zeigen Studien, dass zum Beispiel bei regelmäßigem Verzehr das Darmkrebsrisiko um 44% sinkt.

Tomatensaft im Flugzeug

Tomatensaft ist ein ideales Fluggetränk. Der Saft enthält viele Mineralstoffe und Ballaststoffe, ideal als Ausgleich bei erhöhtem Flüssigkeitsbedarf beim Fliegen.

Auch entsteht beim Fliegen eine oxidative Belastung für den Körper. Gerade hier ist das Lypocin des Tomatensafts sinnvoll um den Körper vor Radikalstress zu schützen.

Warum wird Tomatensaft im Flugzeug so häufig getrunken?

Wissenschaftler haben in Untersuchungen herausgefunden, dass dies am Geschmack liegt. In der Luft würde der rote Saft besser schmecken als am Boden.
So wurde bei Experimenten der Geschmack des Tomantensafts bei niedrigerem Luftdruck besser wahrgenommen als bei normalen Luftdruck auf dem Boden.

Grund hierfür ist, dass die Geschmacksschwelle bei niedrigem Luftdruck höher liegt, sodass Speisen fad und ungewürzt schmecken.

Weitere Informationen zum Thema warum Tomatensaft im Flugzeug mehr getrunken wird, sind bei spiegel.de zu finden.

Erfrischende Früchte: was Sie über Melonen wissen sollten

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 9:08 pm on Mittwoch, August 11, 2010  Tagged

Gerade zu dieser Jahreszeit sind Melonen die ideale Erfrischung für zwischendurch. Doch welche verschiedenen Melonensorten gibt es eigentlich? Was ist in Melonen drin und wie kann man die erfrischende Frucht zubereiten? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und stammen aus subtropischen Gebieten. Da Melonen zu den Kürbisgewächsen gehören, zählen sie eigentlich zu den Gemüsen.

Verschiedene Melonenarten

Es gibt, die bekannte Wassermelone, die durch rotes Fruchtfleisch mit einer grünen Schale gekennzeichnet ist. Weiterhin gibt es verschiedene Zuckermelonen, die relativ süß sind, wie zum Beispiel die Cantaloupe Melonen, Netzmelonen, Galiamelonen oder aber die bekannte Honigmelone.

Wassermelone © flickr / havankevinReife Melonen erkennt man daran, dass sie hohl klingen, wenn man drauf klopft. Auch ist der typisch süßliche Melonen- geruch ein Zeichen dafür, dass Melonen reif sind.

Inhaltsstoffe der Melonen: das ist drin

Melonen bestehen zum größten Teil, nämlich zu 90 Prozent aus Wasser und sind daher ein idealer und gesunder Durstlöscher für den Sommer.
Außerdem enthalten Melonen die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor.
Zu den wichtigen Vitaminen, die in der Melone zu finden sind, zählen Vitamin C und A.
Durch die vorhandenen Mineralstoffe liefern sie dem Körper alles Wichtige, was durch starkes Schwitzen ausgeschieden wird.
Des Weiteren wirken Melonen entwässernd und reinigen die Nieren.

Allerdings sollten nicht zu große Mengen an Melonen auf einmal gegessen werden, da Melonen die Gallenflüssigkeit anregen, sodass es zu Magen- Darmstörungen kommen kann.

Verwendung von Melonen

Melonen werden als Durstlöscher meist roh verzehrt. Hierzu werden die Melonen einfach in Spalten geschnitten.
Melonen können aber auch zu Marmelade, Eis, Sorbets, Kaltschalen oder als Obstsalat verarbeitet werden.

Rezepte hierzu finden Sie unter diesem Link.

Johannisbeeren: was Sie über die Früchte wissen sollten

Abgelegt unter: Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:02 pm on Montag, August 2, 2010  Tagged ,

Gerade zu dieser Jahreszeit sind sie reif, die Johannisbeeren. Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. Doch welche Inhaltstoffe haben die Früchte und wie kann man sie verwenden. Antworten auf diese Fragen finden sie im folgenden Artikel.

Johannisbeeren sind pflegeleicht und wachsen zahlreich in deutschen Gärten. Sie wachsen an Sträuchern, die zwischen 1 und 2 Metern hoch werden können in Form langer Trauben.
Reif werden die Beeren zwischen Juli und August.

Das steckt in den Beeren

Johannisbeeren © flickr / derSven ¶ Johannisbeeren sind sehr gute Vitamin C Quellen. So enthalten 100 Gramm schwarze Johannisbeeren bis zu 130 Milligramm Vitamin C. Rote Johannisbeeren enthalten etwas weniger Vitamin C, nämlich ungefähr 30 Milligramm pro 100 Gramm Beeren.
Andere Vitamine die in Johannisbeeren enthalten sind, sind Vitamin A, E, B1, B2 und B6.
Weiterhin liefern Johannisbeeren wichtige Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Eisen.

Auch enthalten die Beeren wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die Krebs vorbeugen sollen. Sogar Bluthochdruck sollen Johannisbeeren vorbeugen, indem die enthaltenen Flavonoide und Phenolsäuren Cholesterinablagerungen an den Gefäßwänden verhindern.

Wie man Johannisbeeren verwenden kann

Je nach Sorte schmecken Johannisbeeren süß bis säuerlich.
Beliebt sind Johannisbeeren als Kompott, gezuckert als Dessert oder als Tortenbelag. Aber die Beeren können auch zu Gelee, Marmelade, Grütze oder zu Saft und Likör verarbeitet werden.
Sogar zu herzhaften Gerichten können Johannisbeeren serviert werden, sie zum Beispiel zu Rind- oder Rehfleisch.

Frische Johannisbeeren kann man ungefähr vier Tage im Kühlschrank lagern. Wichtig ist, dass die Beeren an ihren Rispen aufbewahrt werden.

Zahlreiche, unterschiedliche Rezepte zu Johannisbeeren sind im Internet bei chefkoch.de zu finden.

Kalium: Wichtiges über den Mineralstoff

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:59 pm on Freitag, Juli 30, 2010  Tagged ,

Kalium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der in verschieden Lebensmitteln vorkommt. In welchen genau, welche Aufgaben Kalium im Körper erfüllt und was bei einem Kaliummangel passiert, erklärt der folgende Artikel.

Wie viel Kalium braucht der Mensch?

Pro Tag benötigen Erwachsene laut de Deutschen Gesellschaft für Ernährung ungefähr 2 Gramm Kalium. Kinder und Jugendliche sollten schätzungsweise zwischen 1 und 1,9 Gramm Kalium pro Tag zu sich nehmen.

In bestimmten Situationen, wie Bluthochdruck besteht ein Mehrbedarf an Kalium.

Kalium: Funktion im Körper

Kalium ist im Körper ein Elektrolyt. Elektrolyte sind für die Regulation des Wasserhaushalts und somit auch für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks verantwortlich.
Auch aktiviert Kalium verschiedene Enzyme, die wiederum für den Aufbau von Eiweißen und Kohlenhydraten wichtig und somit am Stoffwechsel beteiligt sind.
Auch hat Kalium, wie Calcium und Natrium einen Einfluss auf die Muskeltätigkeit, da die Erregbarkeit der Muskel über die Mineralstoffe gesteuert wird.

Lebensmittel, die Kalium enthalten

Bananen © flickr / halighalie Lebensmittel, die besonders viel Kalium enthalten, sind:

  • Getreide
  • Gemüse, wie Spinat, Salat und Kartoffeln
  • Obst, wie Banane, Aprikose, Trauben und Feigen
  • Fleisch
  • Fisch

Zu beachten ist, dass durch Zubereitung Vitaminverluste entstehen. Durch längeres Kochen von Gemüse geht das Kalium in das Kochwasser über.

Was passiert bei einem Kaliummangel?

Da Kalium in sehr vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist der Großteil der Bevölkerung gut mit Kalium versorgt und es besteht kein Kaliummangel.
Tritt jedoch ein Mangel auf, gibt es typische Mangelsymptome:

  • Muskelschwäche
  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel und Kreislaufprobleme
  • Lähmungserscheinungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen

Weitere, spannende Informationen über den Mineralstoff Kalium sind unter folgendem Link zu finden.

Pestizide in Lebensmittel: welche Auswirkungen haben sie?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:59 pm on Sonntag, Juli 4, 2010  Tagged

Schön und makellos sieht unser Obst und Gemüse im Supermarkt aus. Doch oft sind diese Lebensmittel mit Pestiziden zum Schutz vor Insekten behandelt worden. Wie gefährlich sind Pestizide wirklich und welche Auswirkungen haben sie auf die Gesundheit?

Stichproben ergaben 2003, dass Obst und Gemüse aus deutschen Supermärkten stark mit Pestiziden belastet sind. Besonders betroffen waren grüne Paprika und Erdbeeren.
Mittlerweile sind die Zahlen zwar zurück gegangen, aber Greenpeace warnt noch immer vor Pestiziden in konventionellen Lebensmitteln.

Weltweit werden 451 verschiedene Pestizide zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft eingesetzt.

Erdbeeren © flickr / marfis75Pestizide: Wirkungen auf den Körper

Pestizide können die Zellteilung des Körpers stören, Krebs verursachen, das Immunsystem negativ beeinflussen und Allergien auslösen.
Auch gibt es hormonell wirksame Chemikalien, die eingesetzt werden und vom Körper schwer abgebaut werden können. Diese Stoffe werden wahrscheinlich dafür verantwortlich gemacht, dass sie das menschliche Hormonsystem beeinflussen können. So dann zum Beispiel die Anzahl der Spermien und somit die Fruchtbarkeit darunter leiden.

Pestizide beeinflussen Fruchtbarkeit

Fortpflanzungsstörungen wurden in Tierversuchen in Zusammenhang mit einer Pestizidbelastung nachgewiesen.
Auch wurden bei Männern mit einer verringerten Spermienzahl erhöhte Mengen an Pestiziden im Urin nachgewiesen.

Das Problem besteht darin, dass es für die meisten Pestizide keine Langzeitstudien gibt. Aus diesem Grund ist das Risiko, was durch pestizidbelastete Lebensmittel entsteht, nicht absehbar.

Was tun um Pestizide zu vermeiden?

  • Kaufen Sie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau
  • Produkte aus dem Ausland sind oft höher belastet, deutsche Lebensmittel kaufen
  • Die Pestizidbelastung schwankt nach Saison, Saisonobst und -gemüse kaufen

Weitere Informationen rund um das Thema Pestizide sind unter folgendem Link zu finden.

Geschmacksverstärker: sind sie wirklich schädlich?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:22 pm on Sonntag, Juni 27, 2010  Tagged

Geschmacksverstärker haben die Aufgabe den Geschmack unserer Lebensmittel intensiver zu machen. Ein sehr bekannter Geschmackverstärker ist das Glutamat. Doch braucht man Geschmacksverstärker überhaupt in den Lebensmitteln und sind sie sogar schädlich für die Gesundheit?

Geschmacksverstärker: was ist das?

Geschmacksverstärker verstärken den Geschmack und sind somit Lebensmittelzusatzstoffe. Allein haben Geschmacksverstärker kaum einen Eigengeschmack und wirken erst an den Geschmacksknospen in Zusammenhang mit Lebensmitteln.

Fertiggerichte © flickr / pppspicsEs gibt neben dem  bekannten Glutamat noch 20 weitere zugelassene Geschmacks- verstärker, die als Lebens- mittel- zusatzstoff auf den Verpackungen mit den sogenannten E-Nummern gekennzeichnet werden müssen.
Weitere Geschmacksverstärker sind Guanylat und Inosinat.

Geschmacksverstärker sind auch von Natur aus in Lebensmitteln enthalten

Bei der industriellen Lebensmittelherstellung wird häufig der Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat eingesetzt.
Aber auch viele Lebensmittel enthalten von Natur aus Glutamate. So sind vor allem reife Tomaten, Käse, wie Parmesan, Fleisch und Sojasauce sehr reich an Glutamat. Aus diesem Grund werden Sojasoßen und Tomatenmark oft zum Würzen und Verfeinern von Speisen verwendet.

Der Mensch nimmt täglich ungefähr 1 Gramm Glutamate aus natürlichen Lebensmitteln zu sich. Hinzu kommen ungefähr 0,5 Gramm aus Zusatzstoffen.

Glutamat: Wirkung auf den Körper

Der Geschmacksverstärker Glutamat wurde Ende der 90er Jahre für das sogenannte China-Restaurant-Syndrom verantwortlich gemacht. Speisen in chinesischen Restaurants enthalten viel Glutamat, was bei den Betroffenen zu einem steifen Nacken und erkältungsähnlichen Symptomen geführt haben soll. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben jedoch ergeben, dass dabei kein Zusammenhang besteht.

Glutamat gilt daher als unbedenklich für die Gesundheit. Dass durch eine normale Verzehrmenge von Glutamat das zentrale Nervensystem beeinflusst werden kann, konnte wissenschaftlich nicht belegt werden.
Das sagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf ihrer Internetseite.

Tennkost Diät: wie funktioniert die Ernährungsform?

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:30 pm on Samstag, Mai 29, 2010  Tagged ,

Bei der Trennkost wird davon ausgegangen, dass der Körper Eiweiße und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig verdauen kann und danach werden die Ernährungspläne zusammengestellt. Dieser Artikel befasst sich damit, welche Trennkostdiäten es gibt und wie diese funktionieren.

Die Hay’sche Trennkost Diät

Entwickelt wurde die Hay’sche Trennkost Diät von dem amerikanischen Arzt Howard Hay am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Grundsatz der Trennkost Diät ist, dass Kohlenhydrate und Eiweiße zusammen nicht optimal verdaut werden können und daher getrennt voneinander aufgenommen werden sollen. Eine gleichzeitige Aufnahme würde zu einer Übersäuerung führen.
Dies ist jedoch wissenschaftlich nicht erwiesen, da die Verdauungsenzyme im Magen und Darm unterschiedliche Nährstoffe gleichzeitig verdauen können.

Gemüse © flickr / digital cat Umsetzung der Trennkost Diät

Nach Hay wird empfohlen am Morgen und Abend Kohlenhydrate zu essen und am Mittag Eiweiße.

Bei der Trennkost werden die Lebensmittel in drei Gruppen eingeteilt:

  • Neutrale Lebensmittel: Gemüse, Salat, Heidelbeeren, Avocados, Melone, Öle, Erdnüsse und Pilze
  • Eiweißgruppe: Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Milch, Quark, Joghurt, Käse, Eier, Früchte und Nüsse
  • Kohlenhydratgruppe: Brot, Kuchen, Zucker, Honig, Nudeln, Kartoffeln, Reis und Bananen

Die Zusammenstellung der Lebensmittel erfolgt nach sogenannten Trennkosttabellen.

Ob die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Trennkost als sinnvoll erachtet, ist unter folgendem Link zu finden.

Die Insulin Trennkost nach Pape

Eine weitere Trennkost ist die Insulin Trennkost oder auch die sogenannte Schlank im Schlaf Diät nach Detlef Pape. Hierbei wird davon ausgegangen, dass der Körper während dem schlaf Fett verbrennt und Kohlenhydrate dies hemmen. Darum wird bei der Insulin Trennkost Diät abends auf Kohlenhydrate verzichtet und stattdessen eiweißreiche Lebensmittel verzehrt.

Fettlösliche Vitamine: Vitamine A, D, E und K

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 4:33 pm on Mittwoch, April 28, 2010  Tagged

Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema fettlösliche Vitamine.

Fettlösliche Vitamine sind nichtpolare Moleküle und daher nur in Fetten löslich. Um die fettlöslichen Vitamine zu transportieren, ist demzufolge eine Micellenbildung notwendig. Micellen sind sozusagen eine Hülle, damit Fette im wässrigen Milieu transportiert werden können.
Fettlösliche Vitamine werden in sogenannten Chylomikronen transportiert,

Im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen werden fettlösliche Vitamine im Körper gespeichert und müssen aufgrund des Vorrats nicht täglich zugeführt werden.

Fettlösliche Vitamine

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören folgende Vitamine:

  • Vitamin A
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K

Fisch © flickr / Josef Türk Reit im Winkl Chiemgau

Fettlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Vitamin A kommt überwiegend in den Lebensmitteln Leber, Milch, Eigelb, Fisch und Gemüse vor.
Das fettlösiliche Vitamin A kommt in Milch, Eigelb und Fisch vor. Eine sehr gute Quelle für Vitamin D ist beispielsweise Lebertran.
Vitamin E ist in verschiedenen Getreidearten und Pflanzenölen vorhanden und Vitamin K in grünem Gemüse, wie Salat, Spinat und Kohl. Ebenso enthalten Milch und Milchprodukte und Fleisch, wie Leber Vitamin K.

Aufgaben der fettlöslichen Vitamine

Fettlösliche Vitamine erfüllen wichtige Aufgaben im Körper. So ist Vitamin A für den Sehvorgang und die Entwicklung von Körperzellen wichtig.
Vitamin D wird für die Knochenbildung und Calciumaufnahme benötigt und Vitamin E wirkt als Schutz vor Oxidation im Körper.
Vitamin K ist an der Blutgerinnung beteiligt.

Weitere, ausführliche Informationen zu den Aufgaben der fettlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link von stern.de zu finden.

Wasserlösliche Vitamine: Vitamin C, B Vitamine, Folsäure, Niacin und Biotin

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:30 pm on Samstag, April 24, 2010  Tagged

Die Vitamine lassen sich nach ihrer Löslichkeit in zwei verschiedene Gruppen einteilen. Es gibt wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema wasserlösliche Vitamine.

Wasserlösliche Vitamine werden im Dünndarm absorbiert. Hierzu sind sogenannte Carrier oder Rezeptoren nötig. Die Vitamine B1, B12 und C werden aktiv aufgenommen während Vitamin B2 durch passiven Transport absorbiert wird.
Die Vitamine verteilen sich in wasserhaltigen Bereichen im Körper. Dies sind zum Beispiel Blut und Zwischenzellräume.
Grundsätzlich werden wasserlösliche Vitamine im Körper nur in geringen Maßen gespeichert und müssen aus diesem Grund regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Nur das Vitamin B12 wird in der Leber gespeichert.

Wasserlösliche Vitamine

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen folgende Vitamine:

  • Vitamin C
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Folsäure
  • Niacin
  • Biotin
  • Pantothensäure
Obst © flickr / Let Ideas Compete

Obst © flickr / Let Ideas Compete

Wasserlösliche Vitamine: in diesen Lebensmitteln kommen sie vor

Wasserlösliche Vitamine kommen zum Beispiel in Fleisch und Leber vor (Vitamin B1, B2 und B12), in Hülsenfrüchten (Vitamin B1 und Biotin) und in Obst und Gemüse (zum Beispiel Vitamin B2 und B6, Folsäure und Vitamin C). Aber auch Milch und Milchprodukte enthalten wasserlösliche Vitamine, wie Vitamin B2, B6, B12 und Niacin.

Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine

Wasserlösliche Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und im Energie- und Abbaustoffwechsel.
Außerdem ist zum Beispiel Niacin an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt und Vitamin B6 wichtig für den Um- und Abbau von Aminosäuren.
Vitamin B12 wird benötigt, damit Folsäure aufgenommen werden kann und Vitamin C spielt eine große Rolle beim Schutz vor Oxidation

Weitere Aufgaben der wasserlöslichen Vitamine sind unter folgendem Link zu finden.

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