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Darmdivertikel: Ausstülpungen des Dickdarms

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 11:11 pm on Samstag, Juli 10, 2010  Tagged ,

Bei einer Divertikulose handelt es sich um Ausstülpungen des Darms, sogenannte Darmdivertikel. Doch wie entstehen Divertikel, was sind die Ursachen und wir können Ausstülpungen des Darms behandelt werden? Diese Fragen beantwortet folgender Artikel.

Was sind Divertikel?

Darmdivertikel können im Dünndarm oder Dickdarm auftreten. Divertikel sind birnen- oder sachförmige Ausstülpungen ins Bauchinnere hinein, die an der Darmwand auftreten. Divertikel können im Darm erbsen- oder kirschgroß werden und sind entweder angeboren oder treten im Laufe des Lebens, zunehmend mit dem Alter, auf.

Darmdivertikel: Entstehung und Ursachen

ballaststoffarm © flickr / kochtopfDarmdivertikel entstehen oft dort, wo Blutgefäße in die Darmschleimhaut führen und somit Lücken entstehen. Die Stärke der Darmwand und der Druck im Dünndarm spielen bei der Entstehung eine wichtige Rolle. Ist die Darmwand schwach und der Druck im Darm hoch, kann die Entstehung einer Divertikulose begünstigt werden. So kann es sein, dass die Darmschleimhaut durch diese Lücken in der Muskelschicht des Darms gedrückt wird.

Auch wirkt sich eine gesunde Ernährung positiv auf die Entstehung einer Divertikulose aus. Eine langfristig ballaststoffarme Ernährung begünstigt die Entstehung der Ausstülpungen des Darms.

Symptome einer Divertikulose

Eine Divertikulose verläuft in der Regel symptomfrei. Es können jedoch auch Bauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfungen, Blähungen oder ein Völlegefühl auftreten.
Wird Stuhl durch die Divertikel im Darm zurückgehalten, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung im Darm, zu einer sogenannten Divertikulitis kommen.

Behandlung von einer Divertikulose

Oft werden die Beschwerden mit einer Ernährungstherapie behandelt. So wird zum Beispiel eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Wasser empfohlen. Auch soll ausreichend Sport positiv wirken.
Tritt keine Besserung ein, können die Divertikel auch operativ entfernt werden.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Wasser in den Beinen: Hilfe bei Ödemen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 2:50 pm on Samstag, Mai 15, 2010  Tagged

Wasseransammlungen in den Beinen, auch Ödeme genannt, sind unangenehm und ein Zeichen für eine mögliche Schwäche des Bindegewebes oder für Venenerkrankungen. Wie genau Wasser in den Beinen steht, welche Symptome auftreten und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, beantwortet der folgende Artikel.

Ursache von Wassereinlagerungen in den Beinen

Wassereinlagerungen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen können sie durch eine sogenannte venöse Insuffizienz entstehen. Durch ein schwaches Bindegewebe können in den Beinen Ödeme entstehen, die zu einer schmerzhaften Schwellung führen.
Weitere Ursachen können auch Erkrankungen, wie eine Schilddrüsenüberfunktion, Herzschwäche, Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose sein. Ödeme in den Beinen können aber auch  auf eine geringe Eiweißzufuhr oder auf eine Reaktion auf Medikamente

Beine © flickr / pfala

Symptome bei Wasser in den Beinen

Erste Symptome sind:

  • Schwellungen der Knöchel
  • Schwere Beine
  • Druckgefühl in den Waden

Da die Symptome einer Thrombose ähnlich sollte, sollte dies mit einem Arzt abgeklärt werden.

Später auftretende Symptome sind:

  • Hautveränderungen (Pergamenthaut)
  • Offene Beine

Ödeme während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft treten häufig Ödeme auf. Grund hierfür sind die Hormone, die bewirken, dass vermehrt Flüssigkeit in  die Gewebe eingelagert wird.

Therapie

Zur Therapie bei Wasser in den Beinen werden oft entwässernde Medikamente (Diuretika) eingesetzt.
Manchmal hilft auch eine Lymphdränage oder es werden Kompressionsstrümpfe verschrieben. Kompressionsstrümpfe, gleichen den Venendruck und somit den Flüssigkeitsdruck durch einen Gegendruck aus.

Tipps zur Linderung der Beschwerden

  • Beine hoch legen
  • viel Wasser trinken wird entschlackend
  • regelmäßig Sport treiben
  • langes Stehen vermeiden
  • wechselwarme Duschen oder Kneipp-Kuren stärken die Durchblutung
  • Einreiben mit Salben lindert die Beschwerden

Tipps, was man bei Wasser in den Beinen insbesondere in der Schwangerschaft tun kann sind bei familie.de zu finden.

Aszites: Wasser im Bauch

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 9:12 am on Dienstag, Mai 4, 2010  Tagged

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Aszites, der krankhaften Wasseransammlung im Bauchraum. Es geht um die Symptome, die Ursachen und die Therapie der Aszites.

Unter einer Aszites versteht man eine krankhafte Wasseransammlung im freien Bauchraum. Umgangssprachlich wird die Aszites auch Bauchwassersucht genannt.
Eine Aszites deutet auf verschiedene Erkrankungen hin, die sich im Spätstadium befinden.

Symptome

Bei kleineren Mengen Wasser zeigen sich oft keine Symptome. Größere Mengen rufen jedoch eine starke Schwellung des Bauches hervor. Diese Schwellungen sind oft ohne Schmerzen. Im Liegen verlagert sich die Schwellung nach außen.
In Kombination mit den vorangegangenen Erkrankungen können Symptome, wie Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl und Erbrechen auftreten.

Mann mit Bauch © flickr / mikebaird

Ursachen der Aszites

Wasser im Bauch kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigste Ursache mit über 80 Prozent ist eine Leberzirrhose.
Aber auch andere Erkrankungen treten in Zusammenhang mit einer Aszites auf. Mit 10 Prozent Häufigkeit ist die Ursache Leberkrebs. Weitere Ursachen sind Herzleiden, verschiedene Erkrankungen der Nierenkörperchen, Bauchfellentzündungen und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse.

Auch kann sich das Wasser im Bauch aufgrund einer Mangelernährung (zum Beispiel Eiweißmangel) bilden. Ebenso können  Infektionen, gynäkologische Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen Ursachen einer Wasseransammlung im Bauch sein.

Therapie

Die Therapie der Aszites ist abhängig von der Ursache. Es gibt jedoch verschiedene Ansatzpunkte:

  • Bauchpunktion: Durch eine Punktion kann das Wasser abgelassen werden. Die Ursache muss jedoch auch behandelt werden.
  • Diuretika: Durch entwässernde Medikamente wird das Wasser ausgeschieden.
  • Diät: Wichtig ist eine salzarme Diät
  • Lebertransplantation

Weitere Informationen über eine Wasseransammlung im Bauch sind unter folgendem Link zu finden.

Sodbrennen: wenn der Magen brennt

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 10:24 am on Montag, März 29, 2010  Tagged , ,

Ungefähr 7 Prozent der Deutschen leiden unter täglichem Sodbrennen. Oft ist eine ungesunde Ernährung schuld. Was man tun kann, damit es dem Magen besser geht, ist in diesem Artikel zu finden.

Nach einer üppigen Mahlzeit benötigt der Magen besonders viel Magensäure um die Mahlzeit zu verdauen. Auch kann aus einem stark gefüllten Magen die Magensäure entweichen und so in die Speiseröhre fließen, was das Sodbrennen verursacht.

Wichtig ist es, dass die Mahlzeiten gut gekaut werden. Denn wie der Volksmund schon sagt „gut gekaut ist halb verdaut“. Kommt die Nahrung im Magen gut zerkleinert an, wird sie schneller an den Dünndarm abgegeben. Auch entsteht beim Kauen viel Speichel, was die Magensäure neutralisiert.

Fettreiche und scharfe Mahlzeiten vermeiden

Sehr ungünstig sind fettreiche Mahlzeiten am Abend, da der Magen abends langsamer verdaut.
Auch scharf gewürzte, sowie zu heiße und zu kalte reizen den Magen und verursachen Sodbrennen.

Hamburger mit Pommes © flickr / pointnshoot

Hamburger mit Pommes © flickr / pointnshoot

Lebensmittel, die bei Sodbrennen vermieden werden sollten

  • fettreiche Lebensmittel, wie frittierte Speisen, fette Backwaren und Fleisch
  • schwer verdauliche Lebensmittel, wie Hülsenfrüchte, Weißkohl, Sauerkraut, Zwiebeln und frisches Brot
  • Lebensmittel, die die Säureproduktion ankurbeln, wie Kaffee, Alkohol und Süßigkeiten
  • säurehaltige Lebensmittel, wie Wein und kohlensäurehaltige Getränke

Tipps bei Sodbrennen

  • mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt
  • fettarme und eiweißreiche Lebensmittel bevorzugen
  • auf Alkohol, Kaffee, Nikotin und Süßigkeiten verzichten

Hilfe bei akutem Sodbrennen

Bei akutem Sodbrennen hilft es kohlensäurearmes Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken. Durch das Wasser wird die Säure verdünnt und zurück in den Magen gespült.
Zu empfehlen ist ein Kräutertee aus Kamillenblüten, Melissenblättern und Hopfenzapfen, was es in Apotheken zu kaufen gibt.

Weitere hilfreiche Tipps gegen Sodbrennen sind hier zu finden.

Ernährungspyramide, richtig und gesund essen

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 9:54 am on Montag, März 8, 2010  Tagged , ,

Jeder hat sie sicherlich schon einmal gesehen und kennt sie, die Ernährungspyramide. Die Ernährungspyramide ist eine grafische Darstellung, die angibt in welchem Mengenverhältnis bestimmte Lebensmittel verzehrt werden sollten. Sie wurde von Ernährungswissenschaftlern entwickelt.

An erster Stelle der Ernährungspyramide stehen die Getränke. Dies ist vor allem Wasser.
Drauf folgen die Grundnahrungsmittel, wie Brot, Reis und Nudeln mit langkettigen Kohlenhydraten.
Danach kommen Obst und Gemüse und anschließend die proteinhaltigen Lebensmittel, wie Milch, Käse, andere Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier.
An der Spitze der Ernährungspyramide stehen zuletzt zucker- und fetthaltige Lebensmittel.

Ernährungspyramide © flickr / Beth Rankin

Ernährungspyramide © flickr / Beth Rankin

Die DGE-Ernährungspyramide

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz DGE) entwickelte im Jahr 2005 eine neue, dreidimensionale Ernährungspyramide. Die DGE-Ernährungspyramide basiert auf den D-A-CH Referenzwerten und den 10 Regeln einer gesunden Ernährung von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Der Ernährungskreis

Der Ernährungskreis wurde 1956 von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entwickelt.
Er zeigt verschiedene Lebensmittelgruppen mit ihrem empfohlenen, prozentualen Anteil der Gesamternährung an.

Im Mittelpunkt des Ernährungskreises stehen wieder die Getränke, wie Wasser.
Dreiviertel unserer Ernährung sollte aus der Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel stammen. Hierzu gehören Getreide und Getreideerzeugnisse, Kartoffeln und Obst und Gemüse.
Ein Viertel des Ernährungskreises gehört den tierischen Lebensmitteln, wie Milch- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier.
Öle, Fette und Zucker und die daraus hergestellten Lebensmittel sollten nur in Maßen verzehrt werden und bekommen daher einen sehr kleinen Teil im Ernährungskreis.

Die aid-Ernährungspyramide

Auch der aid hat eine Ernährungspyramide entwickelt.
Informationen über die aid-Ernährungspyramide sind hier zu finden.

Kaffee: positive und negative Eigenschaften

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 8:16 am on Mittwoch, Januar 20, 2010  Tagged ,

Man trinkt ihn morgens zum Wachwerden oder einfach zwischendurch – den Kaffee. Für viele Menschen ist er ein Muss. Doch wie gesund ist unser Kaffee eigentlich? Kann er schaden und warum wirkt er als Muntermacher?

Kaffee ist neben Tee ein beliebtes Getränk. Ungefähr 73 Millionen Tassen werden pro Jahr in Deutschland getrunken.
Kaffee enthält Koffein. Eine Tasse kann bis zu 120 Milligramm enthalten. Das Koffein ist dafür verantwortlich, dass der Kaffee aufmunternd und anregend wirkt, denn Koffein blockiert die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffs Adenosin.
Ebenso erweitert Koffein die Blutgefäße. Hierdurch wird die Sauerstoffversorgung im Herz und somit der Herzrhythmus gesteigert.
Des Weiteren wirkt Kaffee harntreibend und fördert die Entwässerung.

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Positive Eigenschaften des Kaffees

Es gibt Studien, die besagen, dass bei Kaffeetrinkern weniger Leber- und Darmkrebserkrankungen auftreten. Auch soll insgesamt das Risiko andere Krebserkrankungen zu bekommen niedriger sein. Allerdings sind die genauen Ursachen hierfür noch nicht erforscht.
Neben dem Senken des Krebsrisikos soll das Koffein den Cholesterinspiegel und das Risiko an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken, senken.
Auch wird gesagt, dass Kaffee positive Eigenschaften auf Demenz, Alzheimer und Parkinson hat und das Ausbrechen dieser Erkrankungen verzögern kann.

Die Menge ist entscheidend

Allerdings behaupten Experten auch, dass ein übermäßiger Kaffeegenuss ungesund sein kann. Bei starkem Verzehr können Symptome, wie Herzrasen und Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Auch erhöhe Kaffee den Insulinspiegel, den Blutzucker, den Blutdruck und schädige so das gesamte Herz-Kreislauf-System, was langfristig zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.
Kaffee ist und bleibt ein Genussmittel. Bis zu vier Tassen Kaffee pro Tag können allerdings bedenkenlos getrunken werden.

Weitere, ausführliche Informationen rund um unseren Muntermacher sind beim deutschen Kaffeeverband zu finden.

Wissenswertes über Tee

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Frische Kraft, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:24 am on Donnerstag, Januar 14, 2010  Tagged ,

Tee zählt heute mit einer Produktion von 3 Millionen Tonnen pro Jahr zu den beliebtesten Getränken der Welt. Wichtige Informationen bezüglich der Herstellung, Verarbeitung und verschiedener Teesorten sind im folgenden Artikel zu finden.

Tee wird aus den Blättern, Knospen oder den Blüten der Teepflanze zubereitet. Die Triebe des Teestrauchs werden gepflückt und anschließend angewelkt, maschinell gerollt, fermentiert und zerkleinert. Diese Arbeitsschritte setzen chemische Reaktionen in Gang, die für das Aroma des Tees im Wasser verantwortlich sind.

Der Begriff Tee

grüner Tee © flickr / Kanko*

grüner Tee © flickr / Kanko*

Bei uns bezeichnet der Begriff Tee nicht nur schwarzen und grünen Tee sondern auch Aufgussgetränke aus Kräutern oder Früchten. Laut einer Norm dürfen aber nur die Getränke, die aus den Blättern der Teepflanze zubereitet werden, als eigentlichen Tee bezeichnet werden. In anderen Ländern gibt es sogar andere Wörter wie zum Beispiel Frankreich, la tisane für Kräutertee.

Verschiedene Teesorten

Schwarzer und grüner Tee werden aus der gleichen Pflanze hergestellt und unterscheiden sich nur im Verarbeitungsprozess.
Der grüne Tee wird nicht fermentiert. Die Teeblätter werden traditionell nach der Ernte in einer großen Eisenpfanne gewelkt und anschließend getrocknet. Bei der industriellen Herstellung erfolgt dieser Prozess in großen Behältern.
Schwarzer Tee durchläuft dagegen den kompletten Fermentationsprozess. Hierbei oxidiert der Pflanzensaft mit Sauerstoff, weshalb schwarzer Tee seine typisch dunkle Farbe erhält und sich geschmacklich deutlich von grünem Tee unterscheidet.

Früchtetees und Kräutertees werden dagegen aus getrockneten Früchten und Kräutern hergestellt. Im Vordergrund steht hierbei die gesundheitliche Wirkung von zum Beispiel Hagebuttentee durch Vitamin C. Beliebte Kräutertees sind Pfefferminz-, Kamillen- oder aber auch Rooibos-Tee.

Eine kleine Teekunde mit vielen Informationen ist hier zu finden.

Wie wichtig ist Trinken?

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme, Was man zu sich nimmt — sabrina at 8:24 am on Montag, Januar 11, 2010  Tagged ,

Dass Trinken wichtig ist hat jeder sicher schon einmal gehört. Doch warum, wie viel und was sollte man am besten trinken?

Der Mensch besteht zu ungefähr 65 Prozent aus Wasser, was in Blut, Lymphe, in den Zellen und Verdauungssäften verteilt ist. Der Wassergehalt des Körpers ist abhängig von Geschlecht und Alter.

Die Aufgabe des Wassers ist im Körper zum einen die Temperaturregulation (durch Schwitzen), zum anderen spült Wasser aber auch die Giftstoffe im Körper aus. Ebenso steuert es den Säure-Basen-Haushalt, ermöglicht interne Kommunikation, da Wasser ein Transportmittel für Zellen und Proteine ist und wirkt daher auch beim Stoffwechsel mit.

Geeignete Getränke – Trinken

Wasserflaschen © flickr / Klearchos Kapoutsis

Wasserflaschen © flickr / Klearchos Kapoutsis

Am besten geeignet sind Getränke, die wenige Kalorien haben und dem Körper somit neben der Nahrung nicht zusätzliche Energie zuführen. Dies ist vor allem Wasser. Hierbei kann Mineral- und Leitungswasser getrunken werden. Aber auch ungezuckerte bzw. nur leicht gezuckerte Tees, verdünnte Fruchtsäfte oder Fruchtschorlen sind gut geeignet. Limonaden und Fruchtsäfte sind dagegen nicht als ideales Getränk zu empfehlen, da diese viel Zucker und somit auch Energie enthalten.

Wieviel Liter Wasser braucht der Mensch?

Der Mensch scheidet täglich ungefähr 2,5 Liter Flüssigkeit in Form von Schweiß, über den Urin, Kot und auch über die Atemluft aus. Zufuhrquellen sind neben den Getränken auch durch das Essen (ca. 900 Milliliter). Aber auch das sogenannte Oxidationswasser (ca. 400 Milliliter) trägt zur Flüssigkeitsversorgung bei. Oxidationswasser wird beim Abbau der Nährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette) gebildet.

Um die Ausscheidung auszugleichen sind somit täglich ungefähr 1,5 Liter zusätzliche Flüssigkeit durch Getränke nötig. Im Sommer empfehlen Experten durch die vermehrte Ausscheidung in Form von Schweiß sogar 3 Liter zu trinken.

Tipps, wie man es schafft die empfohlene Flüssigkeitsmenge über den Tag verteilt zu sich zu nehmen, sind hier zu finden.