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Niedriger Blutdruck: was hilft dagegen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 6:24 pm on Freitag, August 27, 2010  Tagged

Ist ein niedriger Blutdruck gefährlich? Wie entsteht er und welche Auswirkungen hat ein niedriger Blutdruck auf den Körper. Antworten zu diesen Fragen finden Sie in diesem Blogartikel.

Was man unter einem niedrigen Blutdruck versteht

Von einem niedrigen Blutdruck, der sogenannten Hypotonie spricht man, wenn systolische Wert bei der Blutdruckmessung unter 100 Millimeter Quecksilbersäule ist.
Der systolische Wert gibt an mit welchem Druck das Blut in die Arterien und somit zu den Organen gepumpt wird.
Ein niedriger diastolischer Wert liegt unter 60 Millimeter Quecksilbersäule.

Im Vergleich dazu die Werte bei Bluthochdruck: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule.

Eine Hypotonie äußert sich durch Schwindel, Kopfschmerzen und Bewusstseinsstörungen.

Ursachen von niedrigem Blutdruck

Blutdruckmessgerät © flickr / rosmaryMan unterscheidet nach den Ursachen zwischen primärer und sekundärer Hypotonie.

Bei der primären Hypotonie sind keine genauen Ursachen bekannt. Dies ist die häufigste Form und überwiegend sind junge, schlanke Frauen betroffen.
Es wird vermutete, dass genetische Faktoren und Umwelteinflüsse als Ursache eine Rolle spielen

Eine sekundäre Hypotonie ist ein Symptom einer vorhandenen Erkrankung, wie zum Beispiel einer Schilddrüsenunterfunktion.

Folgen von niedrigem Blutdruck

Ein niedriger Blutdruck führt nicht wie ein zu hoher Blutdruck zu Gefäßschäden. Somit hat ein niedriger Blutdruck keine schweren Folgen für Betroffene. Vorsichtig muss man jedoch sein, wenn ein niedriger Blutdruck ein Symptom für eine Erkrankung ist.

Auch wenn ein niedriger Blutdruck keine schwerwiegenden Folgen hat, ist er dennoch für den Betroffenen oft unangenehm, da man von Schwindel und Kopfschmerzen geplagt sein kann.

Was bei einem niedrigen Blutdruck hilft

Bei niedrigem Blutdruck hilft:

Weitere Tipps gegen niedrigen Blutdruck sind hier zu finden.

Schlafen ist wichtig und gesund

Abgelegt unter: Frische Kraft, Lebensnotwendiges — sabrina at 5:25 pm on Sonntag, August 8, 2010  Tagged

Schlaf ist gesund. Das hört man oft. Doch stimmt das? Was passiert, wenn wir schlafen und kann zu wenig Schlaf krank machen? Diese Fragen beantwortet Ihnen der folgende Artikel.

Was im Schlaf passiert

Ungefähr zwei Drittel seiner Lebenszeit verschläft ein Mensch.
Während man schläft durchläuft der Körper verschiedene Schlafphasen:

Einschlafphase: Diese Phase kann je nach Müdigkeit bis zu wenigen Minuten betragen.

Leichter Schlaf: In dieser Phase ist man relativ leicht zu wecken. Sie folgt nach der Einschlafphase.

Schlaf © flickr / ©Schwangerschaft

Tiefschlafphase: Im Tiefschlaf ist man schwer zu wecken. Es werden keine Geräusche wahrgenommen, die Muskeln sind entspannt, Atmung und Herzschlag sind langsam. Wird man in der Tiefschlafphase geweckt und fühlt sich unausgeschlafen

REM-Phase: In dieser Phase träumt man und die Ereignisse des Tages werden verarbeitet. Kennzeichen sind schnelle Augenbewegungen, ein unregelmäßiger Puls und eine schnelle Atmung.

Langfristige Folgen eines Schlafmangels

Wer zu wenig schläft, muss langfristig mit verschiedenen Folgen rechnen. So wird gesagt, dass zu wenig Schlaf Übergewicht und Diabetes mellitus fördern kann.
Auch führt andauernde Müdigkeit zu Konzentrationsschwächen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen.
Untersuchungen zeigen auch, dass zu wenig Schlaf einen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben kann. So erkrankten Menschen mit wenig Schlaf vermehrt an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Aber auch bei Personen, die mehr als neun Stunden Schlaf pro Nacht haben, sei das Risiko erhöht.

Wie lange sollte man schlafen?

Dies ist individuell verschieden. Manche Menschen kommen mit 6 bis 7 Stunden Schlaf gut aus und andere brauchen wiederum 8 Stunden Schlaf.

Können Sie einmal nicht einschlafen, gibt es verschiedene Tricks, die man ausprobieren kann.
Einige Tipps sind unter folgendem Link zu finden.

Arthrose: wenn die Gelenke schmerzen

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut! — sabrina at 11:36 am on Dienstag, Juli 27, 2010  Tagged

Arthrose tritt auf, wenn die Gelenke falsch belastet werden. Unter Arthose kann man einen Gelenkverschleiß verstehen. Doch wie entsteht Arthose genau, kann man Gelenkschäden verhindern und wie wird Arthrose behandelt? Diese Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Die Entstehung von Arthrose

Eine Arthrose kann durch falsche Belastung der Gelenke entstehen. Diese kann unter anderem erblich bedingt sein. So können Fehlstellungen, wie zum Beispiel X-Beine zu einer ungleichmäßigen Belastung und Gelenkschäden führen.
Bei einer Arthrose wird zuerst der Knorpel des Gelenks aufgrund einer Verletzung oder Abnutzung. abgebaut. Daher ist der Knochen nicht mehr vor Stößen und Belastung geschützt, sodass angrenzende Knochen umgebaut werden. Dadurch kommt es zu Verdickungen der Gelenke, sodass die Gelenkflächen zerstört werden und eine Arthrose entsteht.

Kniegelenke © flickr / greggoconnell Weitere Ursachen sind:

  • Verletzungen, zum Beispiel Knochenbrüche
  • Übergewicht und Adipositas
  • Gelenkerkrankungen, wie zum Beispiel Gicht
  • Stoffwechselstörungen, wie Diabetes mellitus

Symptome

Symptome eine Arthose sind Schmerzen in den Gelenken, die bei Belastung verstärkt werden und sogenannte Steifheit.

Therapie bei Arthrose

Ziel der Therapie ist es die Symptome zu lindern, sodass die Lebensqualität erhalten bleibt. Inhalte der Therapie sind zum Beispiel Reduktion von Übergewicht, verschiedene Bewegungsübungen sowie gelenkschonende Maßnahmen.
Zur Linderung der Schmerzen können Medikamente eingesetzt werden.
Aber auch Einlagen in den Schuhen, Sitzkissen, Wärmebehandlungen und Krankengymnastik können zum Therapieprogramm einer Arthrose gehören.

Prävention einer Arthrose

Gelenkschäden können vorgebeugt werden, indem man sich ausreichend bewegt und Sport treibt. Wichtig ist, dass man Überbelastungen vermeidet und gelenkschonend lebt. Hierzu gehört auch Reduktion von Übergewicht, wenn dies vorhanden ist.

Weitere Informationen sind bei der Deutschen Arthrose-Hilfe e.V. zu finden.

Abnehmen mit eiweißreichen Lebensmitteln

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 12:16 pm on Freitag, Mai 21, 2010  Tagged ,

Kann man durch eine eiweißreiche Diät abnehmen? Ist diese zu empfehlen, was sollte man beachten und welche Lebensmittel enthalten überhaupt viel Eiweiß. Diese Fragen werden in folgendem Artikel beantwortet.

Was macht eine eiweißreiche Ernährung aus?

Man ging davon aus, dass der hohe Kohlenhydratanteil in der Ernährung ein Grund für Übergewicht ist. Aus diesem Grund sind Diäten mit einem hohen Anteil an eiweißreichen Lebensmitteln entstanden.
Grundlage der eiweißreichen Diäten sind Lebensmittel, die gute Proteinlieferanten sind. Jedoch sollten hauptsächlich fettarme Lebensmittel verwendet werden, wie zum Beispiel fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch beziehungsweise Fisch.

Lebensmittel, die viel Eiweiß enthalten

Hähnchenfleisch © flickr / diekatrinHier eine kurze Liste mit Lebensmitteln, die einen hohen Eiweißgehalt haben:
(Gramm pro 100 Gramm)

  • Gouda 24,0
  • Edamer 26,0s
  • Hähnchenfleisch 25,5
  • Lachsfilet 20,0
  • Putenfleisch 30,0
  • Milch 3,4
  • Quark 13,0

Ist eine proteinreiche Ernährung schädlich?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen zwischen 44 und 59 Gramm Eiweiß pro Tag zu verzehren (angängig von Alter und Geschlecht) oder aber 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Durch den Abbau der Proteine müssen Aminosäuren verwertet werden. Beim Abbau der Aminosäuren entstehen sogenannte harnpflichtige Substanzen, die über die Niere ausgeschieden werden müssen. Nimmt man also viel Eiweiß durch die Nahrung auf, wird die Niere dementsprechend belastet. Daher ist es wichtig bei einer eiweißreichen Ernährung viel zu trinken, um die Niere zu entlasten.

Bekannte eiweißreiche Diäten

Bekannte eiweißreiche Diäten sind:

  • Max Planck Diät
  • Hollywood Diät
  • Atkins Diät
  • Scarsdale Diät
  • Mayo Diät
  • Sears Diät
  • Humplik Kur

Focus.de hat verschiedene Diäten genau unter die Lupe genommen. Auch die oben genannten Diäten sind dort zu finden.

Pro-Ana: Hungern bis zur Magersucht

Abgelegt unter: Lebensnotwendiges — sabrina at 1:07 pm on Samstag, April 10, 2010  Tagged ,

Hungern als Kult und Stärke. Das ist der neue Trend der Pro-Ana und Pro-Mia Bewegungen im Internet. Es wird vermutet, dass in Deutschland mehrere Hundert den Bewegungen angehören.
Informationen rund um das Thema Pro-Ana und Pro-Mia sind im folgenden Artikel zu finden.

Pro-Ana und Pro-Mia, was ist das?

Das Wort „Ana“ bei Pro-Ana steht für Anorexia nervosa, also für Magersucht. „Pro“ bedeutet in diesem Fall, dass für Magersucht gesprochen wird. Magersucht also als positiv betrachtet wird.
Pro-Mia steht dagegen für Bulimia nervosa und Bulimie (Ess-Brech-Sucht) wird als positiv erachtet.

Pro-Ana und Pro-Mia sind Bewegungen von jungen Frauen im Internet, die Anfang des 21. Jahrhunderts in den USA entstanden.

Die Magersucht wird als ein extremes Schönheitsideal betrachtet, nach dem die Pro-Ana Anhänger streben.

Magersucht © flickr / Janine
Magersucht © flickr / Janine

Pro-Ana Forum

Auf Internetseiten wie Foren oder Blogs tauschen sich Pro-Ana und Pro-Mia Anhänger aus. Sie berichten von ihren Diäten und Abnehmerfolgen, motivieren sich gegenseitig immer weiter abzunehmen und geben sich gegenseitig Tipps, wie man das Essverhalten vor anderen Menschen verbirgt.

Die Assoziation zu den Namen „Ana“ und „Mia“ ist gewollt. So werden Magersucht und Bulimie personifiziert und sollen als beste Freundin der Pro-Ana Anhänger gelten.
Dies wird in dem sogenannten „Brief von Ana“ deutlich. Die Briefe enthalten extreme Tipps zum Abnehmen.
Des Weiteren gibt es sogar 1 Gebote von Ana, die eingehalten werden sollten.

Thinspiration für Pro-Ana

Sogenannte Thinspirations sind Fotos von sehr dünnen Models oder Mädchen, die sich die Pro-Ana Anhänger als Vorbild nehmen, um noch weiter abzunehmen.

Ein Interview einer Pro-Ana Betroffenen ist bei focus zu finden.

Cadmium, Schwermetalle in unseren Lebensmitteln

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 1:34 pm on Dienstag, April 6, 2010  Tagged ,

Viele Lebensmittel sind mit dem Schwermetall Cadmium belastet. Wie kommt Cadmium in unsere Lebensmittel und ist Cadmium schädlich für die Gesundheit? Mit diesem Thema beschäftigt sich der folgende Artikel.

Die Entstehung von Cadmium

Cadmium entsteht als Nebenprodukt bei der Zinkverhüttung und ist zur Herstellung von Nickel-Cadmium-Batterien und Farbpigmenten nötig. Aber auch bei der Blei- und Kupferverhüttung und beim Recycling von Eisen und Stahl entsteht Cadmium
Cadmium gelangt somit in die Atmosphäre, in den Boden und von dort aus in unsere Lebensmittel.

Cadmium in pflanzlichen Lebensmitteln

Bei pflanzlichen Lebensmitteln wird das Cadmium über den Boden und die Wurzel der Pflanzen aufgenommen. Durch gründliches Waschen kann der Cadmiumgehalt in pflanzlichen Lebensmitteln nicht gesenkt werden.
Größere Mengen Cadmium enthalten Wildpilze, Erdnüsse und Leinsamen. Je stärker die Leinsamen verkleinert sind, desto größer ist die Cadmiumaufnahme.

Pilze © flickr / Harald52

Pilze © flickr / Harald52

Tipp:
Werden Leinsamen regelmäßig verzehrt, so sollten ganze Leinsamen bevorzugt werden. Bei Wildpilzen sollten die cadmiumhaltigen Lamellen entfernt und nicht mehr als 250 Gramm Pilze pro Woche verzehrt werden.

Cadmiumhaltige tierische Lebensmittel

Bei tierischen Lebensmitteln weisen Fleisch von Rindern und Schweinen hohe Cadmiumwerte auf. Besonders betroffen sind Leber und Nieren.
Auch Krebstiere und Muscheln enthalten höhere Cadmiumwerte. Enthält ein Tintenfisch noch Teile der Eingeweide, ist auch dieses stark mit Cadmium belastet.

Symptome einer Cadmiumvergiftung

Akute Vergiftung:

  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen

Chronische Vergiftung:

  • Nierenschäden
  • Bluthochdruck
  • Leberschäden
  • Osteoporose

Cadmium ist ebenso möglicherweise krebserregend.

Grenzwerte von Cadmium in Lebensmitteln

Die Grenzwerte der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) liegen bei 2,5 Mikrogramm Cadmium pro Kilogramm Körpergewicht.
Weitere Informationen über Cadmium in Lebensmitteln liefert das Bundesinstitut für Risikobewertung.

Abnehmen mit gesunder Ernährung

Abgelegt unter: Was man zu sich nimmt — sabrina at 12:40 pm on Montag, März 22, 2010  Tagged , ,

Will man dauerhaft abnehmen und schlank bleiben ist eine gesunde Ernährung mit ausreichend Sport und Bewegung unerlässlich. Im folgenden Artikel soll es daher um wichtige Ernährungstipps und das richtige Maß an Bewegung gehen.

Bewegung ist wichtig

Schon dreimal 30 Minuten Sport in der Woche reichen aus, um für den Körper positive Effekte zu erzielen. Hierzu ist kein Hochleistungssport notwendig, sondern schon Spazierengehen, Walken oder Joggen sind völlig ausreichend.

fettarmes Hähnchenfleisch © flickr / diekatrin

fettarmes Hähnchenfleisch © flickr / diekatrin

Diäten sind keine Lösung

Diäten sind für eine langfristige Gewichtsabnahme nicht gut geeignet. Eine radikale Diät hat oft negative Auswirkungen auf die Gesundheit und führt zu dem bekannten Jo-Jo-Effekt. Diäten mögen zwar kurzfristig bei der Gewichtsabnahme erfolgreich sein, jedoch lassen sie auch Heißhunger entstehen.

Aus diesem Grund sollte man beim gesunden Abnehmen die Nahrungszufuhr und somit die Kalorienzahl nicht zu stark senken. 1200 bis 1600 Kalorien sollten je nach Gewicht und körperlicher Aktivität zu sich genommen werden.

Gesund abnehmen mit viel Obst und Gemüse

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt pro Tag 5 Portionen Obst und Gemüse. Obst passt gut zum Frühstück oder als Gesundes für Zwischendurch. Beim Mittagessen sollte Gemüse nicht fehlen und auch als Brotbelag kann Rohkostgemüse gegessen werden.

Leichte und fettarme Rezepte zum Abnehmen

Um gesund abzunehmen sind leichte und fettarme Gerichte zu empfehlen. Es sollten daher magere Fleisch- und Wurstsorten bevorzugt und sichtbares Fett abgeschnitten werden. Auch beim Braten sollte nicht zu viel Fett verwendet und generell auf den Fettgehalt von Milch und Milchprodukten geachtet  und fettarme Produkte bevorzugt werden.

Einige, leckere und fettarme Rezepte gibt es bei auf dieser Seite zu finden.

Schüssler-Salze, ein homöopathisches Heilmittel

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Was man zu sich nimmt — sabrina at 3:20 pm on Freitag, März 12, 2010  Tagged ,

Schüssler-Salze sind Präparate aus Mineralsalzen und werden in der Homöopathie angewendet. Informationen über die Entdeckung, die Anwendungsgebiete und Funktionen der Salze sind im folgenden Artikel zu finden.

Entdecker der Schüssler-Salze ist der homöopathische Arzt Wilhelm Heinrich Schüssler, der anstelle vieler homöopathischer Mittel nur 12 Salze ausreichend hielt um Krankheiten zu behandeln. Er ging davon aus, dass Krankheiten durch einen gestörten Mineralhaushalt im Körper entstehen.

Schüssler Salze © flickr / weisserstier

Schüssler Salze © flickr / weisserstier

Schüssler-Salze sollen im Körper regulierend wirken und die Zellbaustoffe für den Körper besser verwertbar machen. Sie sorgen somit dafür, dass die Mineralstoffe genutzt werden können. Daher sind Schüssler-Salze keine Mineralien im eigentlichen Sinne, wie z.B. in Lebensmitteln.

Allerdings konnte eine Wirkung der Schüssler-Salze wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden.

Liste der Schüssler-Salze

Schüssler-Salze werden in 12 Funktionsmittel und 15 Ergänzungsmittel unterteilt. Die 12 Funktionsmittel sind:

  • Calcium fluoratum (Knochenmittel)
  • Calcium phosphoricum (Stärkungsmittel)
  • Ferrum phosphoricum (Entzündungsmittel)
  • Kalium chloratum (Schleimhautmittel)
  • Kalium phosphoricum (Nerven- und Muskelmittel)
  • Kalium sulfuricum (Hautmittel)
  • Magnesium phosphoricum (Nervenmittel)
  • Natrium chloratum (Bewässerungsmittel)
  • Natrium phosphoricum (Entsäuerungsmittel)
  • Natrium sulfuricum (Ausscheidungsmittel)
  • Silicea (Stabilisierungsmittel)
  • Calcium sulfuricum (Regenerationsmittel)

Anwendung der Schüssler-Salze

Für die innerliche Anwendung gibt es Schüssler-Salze in Form von Tabletten, Tropfen oder Globuli.
Üblich ist eine Einnahme von 1 bis 2 Tabletten 3 bis 6 mal täglich. Kinder sollten 3 bis 4 mal täglich eine Tablette nehmen.

Abnehmen mit Schüssler-Salzen

Auch sollen Schüssler-Salze beim Abnehmen helfen, indem sie Stoffwechselblockaden lösen und ihn wieder neu beleben.
Weitere Informationen zum Thema Abnehmen mit Schüssler-Salzen sind hier zu finden.

Bluthochdruck mit gesunder Ernährung senken

Abgelegt unter: Ich fühl mich nicht gut!, Lebensnotwendiges — sabrina at 7:51 pm on Donnerstag, Februar 25, 2010  Tagged ,

In den westlichen Ländern leidet beinah jeder zweite Erwachsene an Bluthochdruck. Ob man auf Medikamente verzichten und durch eine gesunde Ernährung und Lebensweise den Blutdruck senken kann, wird in diesem Artikel beantwortet.

Ursachen von Bluthochdruck

Zu 80 bis 90 Prozent ist Bluthochdruck genetisch bedingt. Verschiedene Lebensgewohnheiten können allerdings auf den Bluthochdruck auslösend oder verstärkend wirken.

Einen großen Teil trägt hierbei die Ernährung bei. So sind zum Beispiel Übergewicht, zu viel Kochsalz, Alkohol, Nikotin, mangelnde Bewegung und Stress Risikofaktoren für Bluthochdruck.

Sport  © flickr / RALF DECKER

Sport © flickr / RALF DECKER

Bluthochdruck durch gesunde Ernährung senken

Eine Änderung der Lebensgewohnheiten ist daher sehr wichtig.
Bei übergewichtigen Betroffenen sollte das bestehende Übergewicht reduziert werden. Für jedes verlorene Kilogramm kann der Blutdruck bis zu 2 Millimeter Quecksilbersäule gesenkt werden.
Auch sollten fettreiche Lebensmittel, Alkohol, Kaffee und Zigaretten nur in Maßen genossen und auf eine ausreichende Bewegung und Sport geachtet werden.

Weniger Kochsalz

Eine hohe Salzzufuhr kann die Entstehung von Bluthochdruck begünstigen. Daher sollte die Salzzufuhr verringert werden, indem salzreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel gesalzenes oder gepökeltes Fleisch und Fisch, Salzgebäck und Fertigprodukte gemieden werden sollten. Auch sollte beim Kochen nicht übermäßig viel Salz verwendet werden.

Vorsicht, auch Mineralwässer enthalten den Mineralstoff Natrium und somit Salz. Darum sollten natriumarme Wässer bevorzugt werden.

Das Natrium-Kalium Verhältnis ist für eine Blutdrucksenkung auch wichtig. Durch eine kaliumreiche Ernährung wird Natrium ausgeschieden.
Kaliumhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel Reis, Kartoffeln und Obst.

Kann der Blutdruck trotz gesunder Ernährung nicht gesenkt werden, ist eventuell eine medikamentöse Behandlung nötig.

Weitere Informationen rund um das Thema Bluthochdruck sind hier zu finden.

Kaffee: positive und negative Eigenschaften

Abgelegt unter: Flüssiges zur Aufnahme — sabrina at 8:16 am on Mittwoch, Januar 20, 2010  Tagged ,

Man trinkt ihn morgens zum Wachwerden oder einfach zwischendurch – den Kaffee. Für viele Menschen ist er ein Muss. Doch wie gesund ist unser Kaffee eigentlich? Kann er schaden und warum wirkt er als Muntermacher?

Kaffee ist neben Tee ein beliebtes Getränk. Ungefähr 73 Millionen Tassen werden pro Jahr in Deutschland getrunken.
Kaffee enthält Koffein. Eine Tasse kann bis zu 120 Milligramm enthalten. Das Koffein ist dafür verantwortlich, dass der Kaffee aufmunternd und anregend wirkt, denn Koffein blockiert die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffs Adenosin.
Ebenso erweitert Koffein die Blutgefäße. Hierdurch wird die Sauerstoffversorgung im Herz und somit der Herzrhythmus gesteigert.
Des Weiteren wirkt Kaffee harntreibend und fördert die Entwässerung.

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Kaffee © flickr / Refracted Moments™

Positive Eigenschaften des Kaffees

Es gibt Studien, die besagen, dass bei Kaffeetrinkern weniger Leber- und Darmkrebserkrankungen auftreten. Auch soll insgesamt das Risiko andere Krebserkrankungen zu bekommen niedriger sein. Allerdings sind die genauen Ursachen hierfür noch nicht erforscht.
Neben dem Senken des Krebsrisikos soll das Koffein den Cholesterinspiegel und das Risiko an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken, senken.
Auch wird gesagt, dass Kaffee positive Eigenschaften auf Demenz, Alzheimer und Parkinson hat und das Ausbrechen dieser Erkrankungen verzögern kann.

Die Menge ist entscheidend

Allerdings behaupten Experten auch, dass ein übermäßiger Kaffeegenuss ungesund sein kann. Bei starkem Verzehr können Symptome, wie Herzrasen und Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Auch erhöhe Kaffee den Insulinspiegel, den Blutzucker, den Blutdruck und schädige so das gesamte Herz-Kreislauf-System, was langfristig zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.
Kaffee ist und bleibt ein Genussmittel. Bis zu vier Tassen Kaffee pro Tag können allerdings bedenkenlos getrunken werden.

Weitere, ausführliche Informationen rund um unseren Muntermacher sind beim deutschen Kaffeeverband zu finden.